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Wahrnehmungsgeographische Studien

Die bisherige Reihe "Wahrnehmungsgeographische Studien zur Regionalentwicklung" wird als "Wahrnehmungsgeographische Studien" weitergeführt. Signalisiert werden soll damit zum einen eine größere Offenheit gegenüber unterschiedlichen wissenschaftlichen Ansätzen, für die sich die Schriftenreihe als Forum der humanwissenschaftlichen Diskussion komplexer Mensch-Umwelt-Beziehungen anbietet. Zum anderen wird eine klare Profilierung angestrebt: Die Subjektivität im Wahrnehmungsprozess soll als Gegenstand der wissenschaftlichen Reflexion aufgewertet werden. In den Mittelpunkt rücken Wege der Welterschließung als geistige Erkenntnis und sinnliche Begegnung, die die Gesellschaftswissenschaften in ihrem main-stream vernachlässigen.

Die in der Reihe erscheinenden Arbeiten haben ihren theoretischen Ort in der Humangeographie und an deren transdisziplinären Rändern. Mit der programmatischen Aufmerksamkeit für das rational gestaltende und emotional erlebende Subjekt verbinden sich theoretische Präferenzen: wissenschaftstheoretisch für den Theorienpluralismus und forschungsmethodisch für das hermeneutische Paradigma. Die Reihe ist für theorieorientierte, empirische, anwendungs- und planungsbezogene Arbeiten offen.

Herausgeber: Rainer Danielzyk, Ingo Mose

 

Bisherige Veröffentlichungen aus der Reihe "Wahrnehmungsgeographische Studien" finden Sie unter folgendem Link:

 

http://www.ibit.uni-oldenburg.de/bisverlag_shop /index.php?series=Wahrnehmungsgeographische%20Studien

Webmlxtauaskwttermwfyh (ester.0vgbrun/gs@uol.djn9ejb7lj) (Stand: 11.12.2019)