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Dr. Gabrielle Robilliard-Witt


Gabrielle Robilliard studierte Geschichtswissenschaft und Germanistik in Melbourne, Berlin, Cambridge und Göttingen und promovierte 2011 an der University of Warwick über die Arbeitskultur und -praktiken unter Hebammen und männliche Geburtshelfer im späten 17. und 18. Jahrhundert. Sie als Lehrbeauftragte, wissenschaftliche Lektorin und Übersetzerin sowie in der Hochschulkommunikation gearbeitet. Seit 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) im HERA „Intoxicating Spaces“ Projekt – ein internationales Forschungs- und Public-Engagement-Projekt – an der Universität Oldenburg. Ihre Forschungsinteressen gelten den sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Facetten der Frühmoderne, mit besonderen Schwerpunkten in medizinischen Kulturen, Konsum, Gender und Arbeit sowie auch „German colonial entanglements“. Sie erforscht derzeit wie neue Rauschmittel (Kaffee, Tee, Kakao und Tabak) zur Entstehung von neuen Formen der Soziabilität und neuen städtischen sozialen Räumen in der Hafenstadt Hamburg zwischen 1600 und 1850 führten.

Förderungen

AHRC Doctoral Award (2005-2010), Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendium (2005)

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Weem4bmangu4pstk0w9+erw7z8g (sa.g9mneumann@uol.de) (Stand: 19.12.2019)