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Institut für Geschichte  (» Postanschrift)

Doktorandin

Zur Person

Katharina Schmees studierte Englisch und Geschichte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Newcastle University (UK). Nach dem Studium schloss sie 2013 den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasium in Oldenburg (Außenstelle Vechta) ab, und kehrte 2014 als Lehrbeauftragte und Promovendin an die Carl von Ossietzky Universität zurück.

Wissenschaftliche Hilfskraft im Drittmittelprojekt FliF – Forschungsbasierte Lehre im Fokus
Geschlechtergeschichte, Emotionsgeschichte, Feindbildforschung

 

Dissertationsvorhaben

In ihrer Dissertation untersucht sie u.a. anhand von Leichenreden, Gebetsbüchern, Prozessakten, Epitaphen und autobiographischen Texten, wie weibliche Kinderlosigkeit im 17. und 18. Jahrhundert gedeutet und verarbeitet wurde. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stigmatisierung kinderloser Frauen und ihrem Emotionsmanagement.

Projektskizze Dissertation: Kinderlose Frauen in der Frühen Neuzeit

Publikationen

Veröffentlichung:

Schmees, Katharina: Revolution in Oldenburg? Das Jahr 1848 in der Erinnerung zweier Zeitgenossen, in: Freist, Dagmar (Hrsg.): ArchivGeschichten. Festschrift für Gerd Steinwascher. Unter Mitwirkung von Johannes Birk und Wolfgang Henninger. Mit 9 Abbildungen, Stuttgart 2018, S. 84-97.

Vorträge:

26.10.2019
"Naht die Stund der Mitternacht/ Steigt sie aus dem Grabe sacht" – Wenn Wöchnerinnen wiedergehen
Vortrag zum Thema "Übergänge" anlässlich des 25. Jubiläums des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit in Stuttgart

29.07.2016
Kinderlos im 18. Jahrhundert – Eine leiblich-körperliche Brucherfahrung?  
Vortrag im Rahmen des internationalen Symposiums "Interdisciplinary Matters: Doing Space while Doing Gender. Neue Perspektiven auf Materialität, Medialität und Temporalität" in Göttingen   

Webmaste+ewr (sa.neumanpor7n@uoeicl.debdi) (Stand: 21.08.2020)