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Prinzenpark

Der „Prinzenpark“ erhielt seinen Namen nach Prof. Rudolf Prinz zur Lippe (1937-2019), der sich in den 1970er Jahren als Inhaber des Lehrstuhls „Ästhetik“ nicht nur mit der Theorie der sinnlichen Wahrnehmung begnügen wollte, sondern sich im Innenhof zwischen den Gebäuden A8 und A10 selbst praktisch als Gärtner betätigte. Rudolf zur Lippe nannte das mittels Pflanzungen, in das Gras eingelassene Steinen, Kies sowie eines Holzstegs veränderte Areal selbst „Garten der Stille“.

Anfang der 2010er Jahre war der Garten durch geplante Umbaumaßnahmen gefährdet. Lehrende und Studierende setzten sich aber, u. a. mit einer Plakataktion und unterstützt durch Prof. zur Lippe, erfolgreich für dessen Erhalt ein. Heute ist dieser auch für künstlerische Performances und die jährlich stattfindenen "Showtime"-Präsentationstage des Instituts genutzte Raum zugleich ein Ort der Begegnung zwischen Studierenden und Lehrenden der philologischen und künstlerischen Fächer in der Fakultät III.

Webmaa8esterfj (zoewn2z.wqd2megerlner@uoln0.dedncch) (Stand: 07.11.2019)