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Ausstellung

Mein Song - Zeichnung, Malerei, Mixed Media

9. 12. 19 - 6. 1. 20
Ausstellung im Hörsaalgebäude A14

Im Kurs „Mein Song“ (Sose 19) im Institut für Kunst und visuelle Kultur der Universität Oldenburg entwickelten die Studierenden künstlerische Arbeiten, mit Bezug zu Musik, wobei die Wahl der Medien freigestellt war. Dozentin des Kurses war Natascha Kaßner.

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Ringvorlesung

Welche neuen Impulse gehen aktuell durch künstlerische Forschung und kuratorische Konzepte von Kulturproduzierenden für die Perspektive von Vermittler*innen aus? In der diesjährigen Ringvor-lesung möchten wir Vermittlungsformate (Ausstellungen, Workshops, Lecture Performances, Filme) vorstellen und kennenlernen, die sich über eine eigene Produktion von Wissen oder als Intervention in vorhandene Wissensordnungen beschreiben lassen. Dabei werden wir erproben, was es heißt, den Hörsaal zu verlassen und einige unserer Sitzungen in den Räumen des Edith-Ruß-Haus für Medienkunst stattfinden zu lassen.

Kontakt: Rahel Puffert, Sven Seibel

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Gastvortrag

Politiken der Anerkennung und die Ambivalenz der Sichtbarkeit: queeres audiovisuelles Gedächtnis in Filmarchiven

Ass. Prof. Dr. phil. Dagmar Brunow
(Associate Professor für Filmwissenschaften, Linné-Universitetet, Växjö/Schweden)

Termin: 9. Januar 2020, 16 Uhr             
Ort: Campus Haarenfeld, Gebäude A 8, 1-110

Vermehrt bemühen sich museale Ausstellungspraxen um eine Anerkennung von Min­derheiten. In Filmarchiven in Deutschland werden diese Fragen hingegen bislang kaum thematisiert. Anders stellt sich die Lage in Groβbritannien und Schweden dar: Hier prägen Politiken der Anerkennung die Zugangsgestaltung zum nationalen Film­erbe. Welche Auswirkungen hat dies für das queere audiovisuelle Gedächtnis? Wie wer­den Fragen von Sichtbarkeit und Verwundbarkeit verhandelt? Der Vortrag prä­sen­­­tiert Beispiele aus etablierten Kulturinstitutionen ebenso wie die Arbeit alternativer Filmarchive wie bildwechsel (HH) und das Lesbian Home Movie Project (Maine).

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Im Gedenken an Dr. Josch Hoenes

(14.10.1972 - 22.09.2019)

Josch Hoenes war ein kluger, engagierter und ausgesprochen diskussionsfreudiger Kunst- und Kulturwissenschaftler und Queer/Trans*Aktivist. An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat er zuletzt als Postdoc im Helene-Lange-Kolleg „Queer Studies und Intermedialität: Kunst – Musik – Medienkultur“ am Institut für Kunst und visuelle Kultur gearbeitet (2013-2016), das er durch Ideen, Kritik und konzise Argumentationen wesentlich bereichert hat. So hatte er...

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Webmszkasth6ger (zoe6jwon.wegeney+fer@ufqi+ol.dg+gsle) (Stand: 06.01.2020)