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Leitung

Prof. Dr. Mark Schweda

+49 (0)441 798-5824

Postanschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften
Department für Versorgungsforschung
Abteilung Medizinische Ethik
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

Besucheranschrift

Campus Haarentor, Gebäude V04
Ammerländer Heerstraße 140
26129 Oldenburg

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Aktuelles

Mark Schweda auf der Konferenz "Ethics and Aging: Technology, Migration, End of Life and more – how different contexts shape the ethics of aging"

Am 14. September 2021, 12-13:30h, wird Mark Schweda als Vortragender auf der Konferenz "Ethics and Aging: Technology, Migration, End of Life and more – how different contexts shape the ethics of aging" zu Gast sein. Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum zehnjährigen Bestehen des Instituts für biomedizinische Ethik der Universität Basel statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist hier möglich.

 

Interview mit Dr. Merle Weßel bei buten un binnen

Dr. Merle Weßel war am 19. August 2021 zu Gast bei buten un binnen. Angesichts der rechtlichen Änderungen mit Blick auf die Kostenübernahme von Trisomie 21-Bluttests bei Ungeborenen beleuchtete Weßel im Gespräch die ethischen und gesellschaftlichen Fragen, die mit dieser Novelle einhergehen.

Das Gespräch ist hier zu finden.

Prof. Schweda ist Mitglied im OFFIS e.V.

Prof. Schweda ist seit Ende Juni 2021 nun auch Mitglied des OFFIS e.V. Das An-Institut der Universität Oldenburg steht seit seiner Gründung vor nunmehr 30 Jahren für die Forschung und den Transfer aktueller Erkenntnisse im Feld der Informatik und Technologieentwicklung in die Praxis. Wurden schon vorher mehrere Projekte der Abteilung Ethik in der Medizin gemeinsam mit dem OFFIS durchgeführt, ist die Mitgliedschaft von Prof. Schweda ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ein Kurz-Interview mit Prof. Schweda zu diesem Anlass finden Sie hier.

Intergenerationelle Solidarität in der Corona-Pandemie: Mark Schweda und Niklas Ellerich-Groppe im Interview

Solidarität und Verantwortung zwischen den Generationen sind zu wesentlichen Schlagworten in den öffentlichen Debatten zur Corona-Pandemie geworden. Im Interview mit dem Presse- und Öffentlichkeitsreferat der Universität Oldenburg sprechen Mark Schweda und Niklas Ellerich-Groppe über das Verhältnis der Generationen in der Corona-Pandemie und was in diesem Zusammenhang eigentlich Solidarität bedeutet - in all ihren Potenzialen und Limitierungen.

Das vollständige Interview finden Sie hier.

27.05.2021: Abendgespräch mit Prof. Dr. Schweda zu "Zeitlichkeit und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie"

Prof. Schweda ist am 27. Mai 2021 bei einem Abendgespräch zum Thema "Zeitlichkeit und die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie" zu Gast. Bei dem durch das DFG-Netzwerk „Jung sein – älter werden: Zeitlichkeiten im Wandel“ ausgerichteten Gespräch im Onlineformat werden daneben noch Dr. Severine Thomas (Universität Hildesheim) und Dr. Elisabeth Kirndörfer (Universität Bonn) mit Moderatorin Prof. Dr. Sina-Mareen Köhler (RWTH Aachen) und dem Publikum ins Gespräch kommen und über die Auswirkungen, die die COVID-19-Pandemie hinsichtlich der Zeitorganisation und des Zeitgefühlts gebracht hat, diskutieren. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Förderung des Projekts „The Weight of the Ageing Body - Intersectional and Ethical Perspectives on Ageing and Obesity in Health Care" im Rahmen „Impuls Forschung" Verbund Norddeutscher Universitäten

Dr. Merle Weßel hat zusammen mit Dr. Solveig Hansen (Universität Bremen) eine Förderung im Rahmen einer Anschubfinanzierung der „Impuls Forschung“ des Verbund Norddeutscher Universitäten für das Projekt „The Weight of the Ageing Body - Intersectional and Ethical Perspectives on Ageing and Obesity in Health Care“ erhalten. Das Projekt betrachtet aus empirisch-ethischer Perspektive den Zusammenhang von hohem Alter und hohem Körpergewicht. Angesichts der steigenden Lebenserwartung und des demographischen Wandels rückt das Körpergewicht älterer Menschen in den Fokus von Medizin und Public Health. Gleichzeitig ist das Lebensalter relevant, wenn präventive Adipositas-Maßnahmen entwickelt und bariatrische Operationen durchgeführt werden. Durch das Präventionsparadigma und Forderungen nach „erfolgreichem“, „aktivem“ und „gesundem“ Altern werden so Alters- und Körpernormen sowohl bestätigt als auch neu verhandelt. Das Projekt betrachtet den Zusammenhang von Alter(n) und Körpergewicht (a) in empirischer Hinsicht explorieren, indem es gesellschaftliche Zusammenhänge der beiden Kategorien analysiert, und (b) aus ethischer Sicht erörtern, indem es Aspekte der Prävention und Gesundheitsversorgung .

Die Grundlagen bilden medizin- und gesundheitsethische Theorien sozialer und distributiver Gerechtigkeit sowie Theorien der Intersektionalität. Mit ihrer Hilfe sollen kulturelle Framings und mögliche Stigmatisierungen bzw. Diskriminierungen kritisch aufgearbeitet werden, um durch qualitative Sozialforschung und kulturwissenschaftliche Analyse ein empirisch informiertes ethisches Verständnis für die Bedeutung der Verschränkung von Alter(n) und hohem Körpergewicht zu erlangen. Im Rahmen des Projektes ist für Herbst 2021 ein internationaler (virtueller) Workshop geplant (CfP folgt demnächst).

 

Termine

Es gibt keine Veranstaltungen in der aktuellen Ansicht.
(Stand: 13.09.2021)