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The Impact of New Intoxicants in Public Spaces, Consumption, and Sociability in North Western Europe (c. 1600 - c. 1850)

Wie hat der Genuss von Tabak, Tee, Kaffee, Schokolade und Opium das frühneuzeitliche Hamburg und seine Bevölkerung geprägt und verändert? Dieser Frage gehen Forscher der Carl von Ossietzky Universität mit Lehrkräften und Schüler*innen aus Hamburg und Oldenburg nach. 

Unterstützt von Dr. Gabrielle Robillia28rd (gabriellii+e.robilliard@uvqmpjolnc.de) und den studentischen Mitarbeitern Johannes Birk und Katharina Schmees übernimmt Prof. Dr. Dagmar Freist die Leitung des Forschungsvorhabens in Oldenburg. Die Gesamtleitung des Projekts, an dem außerdem Wissenschaftler aus Stockholm und Utrecht beteiligt sind, liegt bei Prof. Phil Withington in Sheffield.

Die von den Forschern zusammengetragenen Quellenmaterialien werden den Schüler*innen zur Verfügung gestellt, um mit den Lehrkräften Sabine Conrad (Altes Gymnasium Oldenburg), Frank Schmekel (Gymnasium Neu Wulmstorf) und Ina-Maria Goldbach (Gymnasium Cäcilienschule Oldenburg) eigene Projekte durchzuführen. Als Partner wird das Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven in Kooperation mit allen Beteiligten eine Ausstellung entwickeln. Das Projekt endet mit einem internationalen Schülerworkshop in den Niederlanden.

Finanziert wird das Verbundprojekt von dem europäischen Forschungsnetzwerk HERA (Humanities in the European Research Area). 

Gefördert von:

Webmdojasteryv (internet@uol.dx7jesdmyc) (Stand: 02.04.2020)