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Kontakt

Dr. Susanne Haberstroh
Referentin für forschungsbasiertes Lernen

+49-441-798-4073

 Team forschen@studium

 

Hier geht's zur Facebook-Seite von forschen@studium.

Veranstaltungen

Hier finden sich Informationen zu Veranstaltungen rund um die Themen forschungsbasiertes Lehren und Lernen sowie studentische Forschung.

2nd World Congress on Undergraduate Research (Oldenburg, 2019)

Nach dem erfolgreichen ersten "World Congress on Undergraduate Research" (Doha, Qatar, November 2016) wird der Zweite Weltkongress für studentische Forschung vom 23. bis 25. Mai 2019 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg stattfinden. Informationen über den Kongress, seine Forschungsbereiche und den organisatorischen Rahmen sind auf den Webseiten des Zweiten Weltkongresses zu finden.

Bei Fragen aller Art steht das Organisationsteam der Veranstaltung unter worldcur2019(at)uol.de gerne zur Verfügung.

TdLL am 29. November (Oldenburg, 2018)

Am 29.11.2018 findet der zweite „Tag des Lehrens und Lernens“ (TdLL) der Universität Oldenburg statt. Der „Tag des Lehrens und Lernens“ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Fakultäten und des Referats Studium und Lehre unter der Schirmherrschaft der Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung. Er bietet allen Lehrenden und Studierenden ein Forum sich über die Lehre und das Lernen an unserer Universität auszutauschen.

Weitere Informationen zum Tag des Lehren und Lernens finden Sie hier.

Zweite Woche des Forschenden Lernens der Fakultät IV (Oldenburg, 2018)

Was macht man eigentlich in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern?
Studierende und Lehrende der Fakultät IV haben im Januar zum zweiten Mal eine "Woche des Forschenden Lernens" organisiert, um Ansätze, Fragen und Forschungsprojekte aus aktuellen Seminaren zu präsentieren. 15 Veranstaltungen aus Theologie, Geschichte, Philosophie und Sportwissenschaft luden im Foyer des Hörsaalzentrums zum Mitmachen und Mitdenken ein.

Die Zusammenschau der vielfältigen Beiträge macht deutlich, wie anregend der fächerübergreifende Austausch sein kann.

Das Programm mit den beteiligten Seminaren finden Sie hier.

Bildliche Eindrücke vom Tag hält die Fotogalerie bereit.

Erster Tag des Lehrens und Lernens (Oldenburg, 2017)

Am 29.11.2017 fand an der Uni Oldenburg der erste Tag des Lehrens und Lernens statt. Es gab ein vielfältiges Workshop-Programm, Stände im Foyer, Angebote in den Fakultäten, eine Podiumsrunde mit der Vizepräsidentin und zum feierlichen Abschluss die Verleihung des Preises der Lehre.

Weitere Informationen zum ersten Tag des Lehren und Lernens finden Sie hier.

Impressionen vom Tag gibt es in der Fotogalerie.

Zweite Konferenz für studentische Forschung (Berlin, 2017)

Unter dem Titel "Forschung vermitteln – communicating research" fand am 21. und 22. September 2017 die zweite Konferenz für studentische Forschung an der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Wie bei der Oldenburger Konferenz im vergangenen Jahr hatten Studierende hier die Möglichkeit, in Form von Vorträgen oder Posterpräsentationen ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren. Die Oldenburger Studierenden stellten mit über 20 Studierenden die größte Gruppe einer Universität. Dr. Maria Iacullo-Bird von der Pace-University, New York hielt einen motivierenden Vortrag über studentische Forschung in den USA, indem sie eine Vielzahl von Beispielen präsentierte. Zum Abschluss erhielten die besten Vorträge und Poster eine Prämierung. Auch hier waren die Oldenburger erfolgreich, so erhielt Lehramtsstudentin Imke Beween einen Posterpreis.

Ausgewählte Fotos finden Sie hier.

Die Konferenzen forschen@studium: Konferenz für studentische Forschung und Konferenz für forschungsnahes Lehren und Lernen (Oldenburg, 2016)

Tagungsbericht

Mit dem Ziel, studentische Forschung über den regionalen Austausch und übliche Fächergrenzen hinaus sichtbar zu machen, fanden im Juni 2016 zum ersten Mal zwei Konferenzen zum Thema forschungsbasiertes Lehren und Lernen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg statt. Insgesamt nahmen 230 Besucher_innen teil. Im Mittelpunkt der am 8. und 9. Juni stattfindenden bundesweiten und fächerübergreifenden Studierendenkonferenz präsentierten etwa 140 Studierende aus 50 Hochschulen des gesamten Bundesgebiets vor großem Publikum ihre Forschungsergebnisse aus einer Vielzahl akademischer Disziplinen – einerseits im klassischen Vortragsformat, aber auch in abwechslungsreichen Kurzvorträgen sowie einer ausgedehnten Poster-Session. Die Vortragskategorie "Forschung unterwegs" bot außerdem Raum für Exposés und noch unfertige Forschungsvorhaben.

Sowohl während der Studierendenkonferenz als auch in der zweiten Konferenz, der Fachkonferenz für forschungsnahes Lehren und Lernen, an der 90 weitere Besucher_innen teilnahmen, herrschte eine rege fächerübergreifende Diskussionskultur. Die Tagung forschen@studium markierte den Auftakt für weitere Veranstaltungen ähnlichen Formats, die in den kommenden Jahren an verschiedenen Universitäten im Bundesgebiet stattfinden werden.

Programm und KeynoteS

Die Eröffnungsrede der Konferenz hielt Prof. Dr. Jürgen Tautz, Träger des DFG-Communicator-Preises 2012. Auf der Nahtstelle zwischen Studierendenkonferenz und Fachtagung trat außerdem die eigens angereiste australische Professorin Angela Brew vom Teaching and Learning Centre der Macquarie University Sydney in Dialog mit ihrer Studentin Aprill Miles, um die verschiedenen Zugangsperspektiven in der australischen Forschungslandschaft zu verdeutlichen.

Darüber hinaus kürte eine dreiköpfige Jury, bestehend aus einer Lehrenden, einer Expertin für Hochschuldidaktik und einer Studierenden die besten studentischen Konferenzbeiträge. Dreimal wurde als Preis die Teilnahme (inklusive Übernahme der Reisekosten) an der British Conference of Undergraduate Research im April 2017 im englischen Bournemouth vergeben; darüber hinaus erhielten vier Studierende für ihre Beiträge jeweils einen Büchergutschein.

Die abschließende Keynote der Konferenz hielt Helen Walkington, Professorin an der Oxford Brookes University in Oxford (UK), zusammen mit der Studentin Alexandra Hamilton. Thema war die Veröffentlichung und Verbreitung studentischer Forschungsergebnisse in Großbritannien. Schließlich warfen in zwei Abendveranstaltungen Comedian und Bestseller-Autor Bastian Bielendorfer ("Mutter ruft an") sowie das Oldenburger Improvisationstheater "12 Meter Hase" einen humorvollen Blick auf Studium und universitäre Welt.

Weitere Dokumente zur Veranstaltung

Eine ausführliche multimediale Dokumentation der Konferenzen forschen@studium steht in der Mediathek dieser Webseiten zur Verfügung. Hier finden sich im Detail:

  • die Preisträger_innen der besten studentischen Konferenzbeiträge
  • die vollständigen Konferenzprogramme
  • der Abstractband für beide Konferenzen
  • weitere Fotos von der Veranstaltung
  • die preisgekrönten Bilder des studentischen Fotowettbewerbs
  • die Videoreihe "Kevin fragt", mit der die Konferenz u.a. beworben wurde


Unterstützungsangebote für Studierende

Feedback zur Teilnahme an der "International Neuroergonomics Conference" in Philadelphia, Juli 2018

"Die Förderung von forschen-at-studium hat es mir ermöglicht an der „International Neuroergonomics Conference“ in Philadelphia teilzunehmen, dort habe ich die Ergebnisse meiner Masterarbeit als Poster vorgestellt. Es war beeindruckend in die USA zu reisen, um das erste Mal an einer internationalen Konferenz teilzunehmen. Ich habe mich gefreut, meine Forschung erfahrenen Wissenschaftlern vorstellen zu können und zu sehen, dass auch diese sich für studentische Forschung interessieren. Darüber hinaus war es spannend zu hören, woran in meinem Feld momentan noch geforscht wird. Durch die Teilnahme an dieser Konferenz, hatte ich die einmalige Chance meine Masterarbeit auf internationalem Parkett vorzustellen und mit Wissenschaftlern aus aller Welt ins Gespräch zu kommen."

Nadine Jacobsen, Cand. MSc Neurocognitive Psychology

Reisen zu Fachkonferenzen bei Präsentation eines Beitrags (Deutschland oder europäisches Ausland)

Es besteht für Studierende die Möglichkeit, Reisemittel für die Präsentation eines Forschungsbeitrags (Vortrag oder Poster) auf einer Konferenz zu beantragen. Hier die praktischen Hinweise, wie die Beantragung abläuft und was gefördert werden kann:

  • Bei einem Antrag ist zur Prüfung der prinzipiellen Förderfähigkeit im Vorfeld der Tagung eine formlose E-Mail an forschen-at-studium(at)uol.de zu schreiben. Diese E-Mail sollte den Namen der_des Antragstellenden, den Namen der Tagung, Ort, Zeitraum der Tagung, Studiengang (B.A. oder M.A.), Art des Beitrags (Vortrag oder Poster), Titel des Beitrags und eine Kurzbeschreibung enthalten.
  • Nach Zusage der grundsätzlichen Fördermöglichkeit ist ein kurzes Empfehlungsschreiben der_des betreuenden Lehrenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg einzureichen. Mit der Zusage erhalten Sie außerdem die erste Seite des Formulars "Erstattung Reisekosten extern", welches ebenfalls ausgefüllt eingereicht werden muss.
  • Nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen kann eine verbindliche Zusage, für die Rückerstattung der Reisemittel durch die Projektkoordination, erfolgen.
  • Rückerstattet werden die Reisekosten (Bahnfahrt, ggf. Flug und Hotel nach den Richtlinien des niedersächsischen Reisekostengesetzes) sowie Tagungsbeiträge.
  • Tagungsgeld, Verpflegung oder ein Honorar können nicht gezahlt werden.
  • Die Ausgaben (Reisekosten, Unterbringung, Teilnahmebeitrag) sind zunächst auszulegen und werden im Nachhinein erstattet. Dafür sind nach dem Konferenzbesuch die Belege über die Kosten einzureichen.
  • Darüber hinaus wünschen wir uns ein inhaltliches Feedback zu dem Konferenzbesuch. Wir bitten die geförderten Teilnehmer uns Ihre persönlichen Erfahrungen mitzuteilen und zu verschriftlichen (max. 100 Wörter). Dieses sollte zusammen mit den Rückerstattungsbelegen erfolgen.

   Jetzt bewerben! Wir freuen uns auf zahlreiche Anfragen!

   

    Die Checkliste zur Beantragung von Reisemitteln finden Sie zum download hier.

   

    Die Informationen zu Datenschutzbestimmungen und Speicherung von personenbezogenen   
    Daten finden Sie hier.

   Die Reisekostenabrechnung erfolgt nach Beendigung der Reise in Anlehnung an die Vorschriften '
   des Landes Niedersachsen (Niedersächsische Reisekostenverordnung NRKVO).
   Das Merkblatt finden Sie hier.

(Studentisch organisierte Forschungs-)Konferenzen an der Universität Oldenburg (z.B. Übernahme von Druckkosten oder Catering)

Sollten Sie an der Carl von Ossietzky Universität eine Konferenz veranstalten, auf der die Präsentation studentischer Forschungsergebnisse im Vordergrund steht, dann können Finanzmittel zur Durchführung beantragt werden.

Für die Prüfung der Förderung sollte im Vorfeld der Tagung eine formlose E-Mail an die Projektkoordinatorin Maren Petersen geschrieben werden. Diese Mail sollte den Namen der_des Antragstellenden, den Namen der Tagung, Ort, Zeitraum, Studiengang, Art der Beiträge, Titel der Konferenz und eine Kurzbeschreibung enthalten. Bitte legen Sie auch eine kurze Kalkulation für die Kosten bei, dann prüfen wir die Unterstützungsmöglichkeiten.

Als Beispiel für eine geförderte studentisch organisierte Veranstaltung verweisen wir hier auf die dritte Ausgabe des "Career Day Neuroscience" (Link führt zu Facebook-Post).

Studentische Forschungsvorhaben

Manchmal wird Geld gebraucht, wenn man forscht.

Für einen Antrag ist zur Prüfung der prinzipiellen Förderfähigkeit eine formlose E-Mail an die Projektkoordinatorin Maren Petersen zu schreiben. Diese Mail sollte den Namen der_des Antragstellenden, den Studiengang und eine Kurzbeschreibung des Forschungsvorhabens enthalten.

Bitte senden Sie auch eine kurze Kostenkalkulation.


Studentisches Online-Journal "forsch!"

"forsch!" ist das online publizierte Open-Access-Journal für studentische Forschung an der Universität Oldenburg. Im Folgenden ein kurzer Überblick, was es mit der Publikation studentischer Forschung auf sich hat, welchen Leistungsumfang "forsch!" zur Verfügung stellt – und wie Studierende eigene Beiträge in "forsch!" veröffentlichen können.

All dies und noch mehr ist natürlich auch im Detail auf den Webseiten von "forsch!" nachzulesen.

Was ist studentisches Publizieren?

Nicht nur in ihren Abschlussarbeiten, auch in anderen Zusammenhängen forschen Studierende – und produzieren interessante und relevante Ergebnisse. Trotzdem verschwinden diese nach Bewertung der damit verbundenen Studienleistung meist in der Schublade. Das zentrale Anliegen des Online-Journals "forsch!" besteht deshalb darin, diese Forschung sichtbar und ihre lesenswerten Ergebnisse einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen. Die verschiedenen Formate, in denen die Veröffentlichung eines Beitrags in "forsch!" möglich ist, spiegeln die Multiperspektivität studentischer Forschung wider. So können Beiträge in den Rubriken "Wissenschaftlicher Artikel", "Essay", "Exposé", "Experimentelles Format" oder "Abstracts prämierter Abschlussarbeiten" eingereicht werden.

"forsch!" ist ein Open-Access-Journal – das heißt: Alle veröffentlichten Beiträge können nicht nur kostenfrei eingesehen, sondern ebenso heruntergeladen werden. Dies vergrößert die Sichtbarkeit der Beiträge und erhöht ihre Wirksamkeit in Form vielfältiger Nachnutzungsmöglichkeiten durch Wissenschaft und gesellschaftliche Öffentlichkeit. Publiziert wird "forsch!" über Open Journal Systems, eine Open-Source-Software zur Verwaltung und Veröffentlichung wissenschaftlicher Zeitschriften, entwickelt vom internationalen Public Knowledge Project, einem Zusammenschluss verschiedener Universitäten.

Was hat "forsch!" zu bieten?

Auf den Webseiten des studentischen Online-Journals "forsch!" kann man:

  • die jeweils aktuelle Ausgabe einsehen und alle Beiträge direkt online lesen oder als pdf-Dateien herunterladen
  • auch alte Ausgaben im Archiv komplett abrufen und alle Beiträge lesen bzw. herunterladen
  • sämtliche Ausgaben von "forsch!" anhand einer umfangreichen Suchmaske durchforsten
  • sich registrieren, um künftig per E-Mail über das Erscheinen neuer Ausgaben informiert zu werden und direkt das Inhaltsverzeichnis zugeschickt zu bekommen
  • eigene Forschungsbeiträge zur Veröffentlichung in der kommenden Ausgabe einreichen
  • sich Informationen und Unterstützung holen rund um die für den Veröffentlichungsprozess erforderlichen Schritte

Wie kann ich eigene Forschung veröffentlichen?

Alle Bachelor- und Master-Studierenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg dürfen eigene Beiträge im studentischen Online-Journal "forsch!" veröffentlichen.

Um beim Veröffentlichen des eigenen Beitrags zu unterstützen, hält "forsch!" jede Menge Hintergrundinformationen über den Publikationsprozess bereit:

  • Richtlinien zu den formalen Aspekten, wie z.B. Zitationsweise und Literaturverzeichnis
  • Erläuterungen der inhaltlichen Anforderungen an eine Veröffentlichung
  • Dokumentvorlagen für die unterschiedlichen Beitragsarten
  • eine Schritt-für-Schritt-Führung durch die Stufen des Veröffentlichungsvorgangs
  • eine Erklärung des nach der Einreichung zu durchlaufenden Peer-Review-Prozesses

Außerdem unterstützen wir unsere Autor_innen gerne bei allen weiteren Anliegen rund um den eigenen "forsch!"-Beitrag – unter forsch(at)uni-oldenburg.de steht das Redaktionsteam persönlich zur Verfügung. Viel Erfolg bei der Veröffentlichung!

FLiF-Webmaster (Stand: 28.09.2018)