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Leitung

Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier

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Sekretariat

Katja Warnken

+49 (0)441 798-3902

W30 3-312

Kirsten Scheel

+49 (0)441 798-3813

+49 (0)441 798-3902

W30 3-312

Anschrift (Postanschrift)

Medizinische Physik, Fakultät VI
Universität Oldenburg
26111 Oldenburg

Standort / Anreise

Für spezifische Fragen bezüglich eines unserer Forschungsthemen kontaktieren Sie bitte die entsprechenden Personen direkt (siehe Liste der Mitarbeiter)

Medi-Workshop 2015

Medi-Workshop 2015

Datum: 6-8.10.2015
Ort: ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V in Drochtersen-Hüll (ABC Hüll Bauernreihe 1; 21706 Drochtersen Hüll; www.abc-huell.de)

Agenda

DienstagMittwochDonnerstag
09:00 Parallelgruppen I09:00 Parallelgruppen III
11:00 Plenum11:00 Plenum
12:00 Mittagessen12:00 Mittagessen
Nachmittagsprogramm13:00 Abschlussplenum
15:00 Kaffee
16:00 Plenum + Warm-up16:00-18:00 Parallelgruppen II
17:00 Highlights
18:00 Abendessen18:00 Abendessen
19:00 Jüngstenrat / Ältestenrat19:00 Plenum
20:00 Abend-Event

Highlight-Talks

  • Highlights und Lowlights von Hearing4All (Birger)
  • PAM-Talk (Stephan Ernst)
  • Hörgeräte-Algorithmen: Highlights und Gruppenübersicht (Volker Hohmann)
  • Auditory Neurosensory Sciences (Uppenkamp/Dietz/Verhulst)
  • Sprache und Audiologie (Thomas Brand)
  • Computational audition (Bernd Meyer)

Parallelsessions

Themenvorschläge:

(Um die Beteiligung auch weniger in der Materie drinsteckender Gruppen-Diskutanten sicherzustellen soll ein ähnliches Format wie im Hörgeräte-Entwickler-Forum in jeder Parallelgruppe eingehalten werden, d.h. 3-5 einführende, gut vorbereitete Kurzbeiträge (max. 5 Minuten, max.  4 Folien), die von jeweils 5-10 Minuten Diskussion gefolgt werden.  Der/die Hauptverantwortliche rekruitert dazu die weiteren Kurzvortragenden/“eingeladenen Diskussionsbeiträge“)

Orga-Themen und inhaltliche Themen sollen zeitweise parallel laufen, ca. 3-5 Gruppen parallel.

Nähere Infos zu den einzelnen Gruppen (soweit vorhanden) sind unter dem Button [+] zu finden.

Parallelgruppen I
(Mi vorm.)
Parallelgruppen II
(Mi nachm.)
Parallelgruppen III
(Do vorm.)
bac
1d + e4
369
57 + 810 + 11

Orga-Themen

  • a) Kommunikation (Wiebke)

    Kommunizieren - wir alle tun es, ständig und überall. Doch warum funktioniert Kommunikation mit manchen Menschen spielend, während wir uns mit Anderen ständig missverstehen? Wir betrachten in dieser Workshop-Einheit die vier Seiten der Kommunikation und gucken uns an, wo Gesagtes und Gehörtes auseinander driften. Außerdem betrachten wir ein Modell, dass es uns erleichtert Konflikte und Probleme anzusprechen. Diese Workshop-Einheit kann auf Deutsch oder Englisch stattfinden.

  • b) Ressourcen Profile (Wer kann was besonders gut ?), Input von allen für Datenbank mit Wissenspunkte, Preise für Eintragungen (Tobias de T.)
  • c) Wie kann der Medi-Workshop organisiert werden, damit alle profitieren (Jana)

    Welche Erwartungen stellt ihr an den Workshop und werden diese erfüllt? Profitieren wir als Arbeitsgruppe und Individuen nachhaltig von dem Workshop? Für wen ist der Workshop eigentlich und wer muss unbedingt dabei sein? Diese und weitere Punkte sollen diskutiert und konkrete Vorschläge fürs nächste Jahr erarbeiten werden, damit der Medi-Workshop auch in Zukunft für alle Teilnehmer interessant und profitabel bleibt bzw. wird. Sollte euch also etwas an der aktuellen Organisation bzw. Durchführung des Workshops stören, oder ihr Vorschläge zu seiner Verbesserung haben, oder euch das Thema einfach nur interessieren: kommt vorbei!

  • d) Öffentlichkeitsarbeit,  Wirksamkeit nach außen, NeSSy-Lobby/Showcase (Karin)

    Was verstehen wir in der Medi unter Öffentlichkeitsarbeit? Wie möchte/soll sich die Medi nach außen präsentieren? Wen wollen wir überhaupt ansprechen? In dieser Session soll es darum gehen, welche Art von Außendarstellung für uns besonders wichtig ist, und wie wir diese erzielen können. Soll die Öffentlichkeitsarbeit auf potentielle neue Studierende abzielen oder eher außenstehende Forscher/innen ansprechen? Reicht es, auf der Webseite oder mit Flyern für die Medi zu werben, oder brauchen wir eventuell spezielle Veranstaltungen (Seminare, Laborführungen, Tag der offenen Tür)? Können wir eventuell das NeSSy als Aushängeschild für die Medi benutzen, und wenn ja, wie genau? Jeder, der Ideen oder Verbesserungsvorschläge hat, wie man die Medi als Lehr- und Forschungsort für Außenstehende attraktiver machen kann, ist herzlich willkommen.

  • e) Wir basteln eine Masterfalle! Attraktivität der Medi für Studierende steigern (B. Meyer)

    In dieser Themenrunde sollen Möglichkeiten diskutiert werden, um Studierende (insbesondere Physik-Studis) von unserer Forschung zu begeistern, so dass sie ihre Bachelor- und Masterarbeit in der Medi schreiben. Beispielsweise leidet das ehemalige Zugpferd "Blockpraktikum Digitale Signalverarbeitung" unter starkem Teilnehmermangel, so dass wir hier überlegen werden, wie man das Praktikum aufmöbeln kann und welche Alternativen es gibt, um die Medi-Attraktivität zu steigern. Wer besonders schöne oder schlimme Lehrerfahrungen gemacht hat, kann hier besonders gut beitragen, damit ebenselbe in Zukunft reproduziert bzw. vermieden werden.

Inhaltliche Themen

  1. Space-Aware Hearing Aid (V. Hohmann, G. Grimm)

    Modern hearing aids are equipped with an increasing number of sensors. Space-aware hearing aids will utilize these sensors of different kinds, e.g., microphones, motion sensors, EOG or even EEG, to interact with the user and the surrounding environment. In this session we would like to present our plans in FOR1732 and discuss the concept of space-aware hearing aids with you.

  2. Zukunftsthemen, welche Thematik/ welches Feld fehlt noch für die Zukunft und sollte strategisch von der Medi besetzt werden? (N.N. -> Abschlussplenum, ALLE sammeln während des Workshops
  3. Computational Hearing with FADE: Is reference-free auditory modelling the future? (Marc René S. + Tom B. + Ladan Z.)

    The simulation framework for auditory discrimination experiments (FADE) enables the reference-free prediction of a range of differently complex auditory experiments, from simple tone-in-noise detection to speech-in-fluctuating-noise recognition. To run the simulations, neither empirical data nor tuning is required. We want to discuss the possible challenges and opportunities of a universal, reference-free modeling approach for our group.

  4. Audiological Data Mining (Birger) (Audiologische Datenbanken nutzen, Zugriff auf Datenbanken, Audiologie-€)
  5. Binaurale Lautheit: Ursachen und Anwendungen (Dirk Oetting)

    Auf dem Medi-Workshop 2014 hatten wir Lautheitsskalierungsmessungen gezeigt, bei der Schwerhörende empfindlichere binaurale Lautheitsfunktionen für breitbandige Signale im Vergleich zu Normalhörenden hatten. In der monauralen Bedingung oder für schmalbandige Signale war diese erhöhte Empfindlichkeit jedoch nicht zu erkennen. Im ersten Teil der Session stellen wir die Experimente und die Ergebnisse vor, die innerhalb des letzten Jahres durchgeführt worden sind.

    1) Frequenzabhängigkeit der binauralen Lautheitssummation (MA von Christopher Bonsel, präsentiert von Dirk Oetting)
    2) Kompensation des Effekts bei Schwerhörenden (Dirk Oetting)
    3) MRT-Experiment zur Lokalisierung der erhöhten binauralen Summation (Oliver Behler)
    4) Lautheitsmodellierung der erhöhten binauralen Summation (Iko Pieper)

    Den zweiten und wesentlichen Teil der Session wollen wir nutzen, um weitere Forschungsfragen rund um die erhöhte binauralen Summation zu identifizieren: z.B. weitere psychoakustische Messungen zur Ursachenforschung, Zusammenhang mit binauraler Sprachverständlichkeit im Störgeräusch, Zusammenhang mit Tinnitus und Hyperakusis, akustischer Reflex, kontraleterale Inhibition, …

  6. Wie nutzen wir den VR Raum in der Zukunft, was sind sinnvolle Experimente, Nutzerkonzept? (S. Ewert )
    • 6.1. Virtual acoustic environments (Stephan Ewert)

      Humans deal with complex acoustic scenes including reverberation and multiple (moving) sound sources in everyday life. One possibility to assess the effect of the such complex spatial sound field on perception in a controlled and systematic way is the use of virtual acoustic and audioviusal environments (virtual reality, VR). To support the group's applications of VR in the field on psychophysics and audiology, the following acitivities are ongoing:
      - Design and construction of a virtual reality lab employing 3D audio and video presentation
      - Software-development for the creation and rendering of acoustic scenes
      - Design of acoustic and audiovisual scenes for hearing aid evaluation
      - Room-acoustic modeling of reverberation
      This session provides an overview of these activities and highlights the possible applications.

    • 6.2. Hardware of Nessy's virtual reality lab (Jan Heeren)

      Nessy's virtual reality (VR) lab was successfully presented at the official opening, however, it still has to go some way to be finally completed. The VR lab will offer a 3-dimensional, 86-speaker array in combination with a three-projector, 180-degree panoramic video projection. The current state of the VR lab, consisting of the anechoic room, the speaker array and the video projection will be presented.

    • 6.3. TASCAR (Giso Grimm)

      Our new toolbox for acoustic scene creation and rendering (TASCAR) was developed to provide dynamic complex virtual acoustics for hearing aid evaluation and audiology. This overview will give insights into TASCARs structure, its limitations, and will outline applications in research projects.

    • 6.4. Binaural speech intelligibility (Thomas Brand)

      We have a large data base with binaural speech intelligibility data (normal hearing, hearing impairment, different noises, reflections, reverberation) and a binaural speech intelligibility model (BSIM). How can this be integrated in a way that VR/TASCAR can use the reference data and model predictions and that we can test the model using dynamic and audio-visual conditions?

  7. Wie werden wir fMRI nutzen, was wollen wir strategisch damit anfangen? (Uppenkamp) [pdf]

    Topics 7 and 8 were incorporated into one single session. We start with the MEG topic (moderated by Mathias Dietz) and move on to the fMRI topic (moderated by Stefan Uppenkamp) once we are finished with MEG. The timing is flexible according to the needs, but we should aim at talking about both.
    MEG (verantwortlich MD):
    - S. Uppenkamp: Short tutorial on what can be done with MEG, that is not easily visible in EEG, realisation in coming equipment
    - M. Dietz: How to use acoustic stimulation, and all other problems associated with MEG
    - S. Verhulst: How to transform psychoacoustic questions to MEG experiment
    - All: Who needs all this, who wants this?
    fMRI (verantwortlich SU):
    - S. Uppenkamp: Current state with the coming MRI scanner, configuration, systems for stimulation, access to scanning time, what we did so far
    - O. Behler: What experiments do we want to do in future?
    - J. Anemüller: Modern data analysis strategies for MRI
    - All: What can be done, what cannot be done with fMRI? What do WE want to do?

  8. Wie werden wir MEG nutzen, was wollen wir strategisch damit anfangen (M. Dietz) [pdf]

    Topics 7 and 8 were incorporated into one single session. We start with the MEG topic (moderated by Mathias Dietz) and move on to the fMRI topic (moderated by Stefan Uppenkamp) once we are finished with MEG. The timing is flexible according to the needs, but we should aim at talking about both.
    MEG (verantwortlich MD):
    - S. Uppenkamp: Short tutorial on what can be done with MEG, that is not easily visible in EEG, realisation in coming equipment
    - M. Dietz: How to use acoustic stimulation, and all other problems associated with MEG
    - S. Verhulst: How to transform psychoacoustic questions to MEG experiment
    - All: Who needs all this, who wants this?
    fMRI (verantwortlich SU):
    - S. Uppenkamp: Current state with the coming MRI scanner, configuration, systems for stimulation, access to scanning time, what we did so far
    - O. Behler: What experiments do we want to do in future?
    - J. Anemüller: Modern data analysis strategies for MRI
    - All: What can be done, what cannot be done with fMRI? What do WE want to do?

  9. CI& Algorithms (T. Jürgens)
    • 9.1. akustisches Signal-Enhancement mit Ideen/Ansätzen aus der Hörgeräte-Sparte
    • 9.2. aufgrund von psychoakustischen Messungen elektrischer Stimulation Ansätze finden, die nur für CI-Träger gelten (ITD-enlargement, Finestructure-coding...)
    • 9.3. welche Cues sind in der Physiologie wiederfindbar, werden diese genutzt und wenn nicht, warum nicht?
  10. Wie nutzen wir das NeSSy-Studio mit variabler Akustik? (evtl. zu 6.)
  11. Weiteres Thema?
(Stand: 20.06.2024)  | 
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