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Kurz-Vita
Volker wuchs im Norden Deutschlands auf und erhielt seinen B.Sc. in Biologie an der Universität zu Köln. Anschließend absolvierte er seinen M.Sc. in Biomedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, wo seine Masterarbeit die Rolle angeborener Immunzellen bei der Kontrolle der Infektion mit humanem Cytomegalovirus untersuchte. Seine Promotion absolvierte er an TWINCORE, wo er Restriktionsfaktoren charakterisierte, die gegen das Hepatitis-C-Virus gerichtet sind. Während seiner Postdoc-Zeit in Bochum erweiterte er seine Forschungsinteressen auf weiteren Pathogene, darunter das Hepatitis-E-Virus und endogene Retroelemente. 2022 trat Volker der Universität Oldenburg bei und seine Arbeiten zu Pathogen-Wirt-Interaktionen mit endogenen Viren, exogenen Viren und intrazellulären Bakterien fortführt.
Doktorandin
Kurz-Vita
Kelly wuchs in Tucson, Arizona (USA) auf. Sie absolvierte ihren B.S. in Neurowissenschaften mit Nebenfach Kunstgeschichte an der University of Arizona im Jahr 2014, bevor sie nach Bayern zog, um ihren M.Sc. in Neurowissenschaften an der Universität Regensburg zu absolvieren. Während ihres Masters arbeitete sie an Glioblastom- und zielgerichteter Therapieforschung mit Fokus auf zelluläre Stressantworten. 2017 zog sie nach Hamburg, wo sie drei Jahre in der Biotechnologie tätig war und Protein-Protein-Interaktionen im Kontext neurodegenerativer Erkrankungen untersuchte. 2021 zog sie nach Oldenburg und begann 2022 ihre Promotion im Bereich der angeborenen Immunität mit Schwerpunkt auf interferon-stimulierten Genen und der Regulation von Retrotransposons (LINE-1).
Doktorandin
Kurz-Vita
Olinda wuchs in Luxemburg auf und erwarb ihren B.Sc. in Biologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie an der Physiologie schwach elektrischer Fische arbeitete. Anschließend absolvierte sie ihren Master in Molekularbiologie und Biochemie an der Universität Potsdam, wobei ihre Masterarbeit die Wirtseinschränkung humaner Retroviren zum Thema hatte. 2023 trat Olinda dem Labor als Doktorandin bei und arbeitet an der Charakterisierung von Restriktionsmechanismen des Wirts gegen das Hepatitis-E-Virus.
Doktorandin
Kurz-Vita
Priscilla stammt aus Ghana und erwarb ihren Bachelorabschluss in Medical Laboratory Sciences an der University of Ghana (UG). Ihren Masterabschluss in Molecular Cell Biology of Infectious Diseases schloss sie 2025 an der UG ab, wo sie Gene von Toxoplasma gondii untersuchte, die für das Überleben während IFNγ-Stimulation in primären murinen Makrophagen relevant sind. Priscilla trat 2026 der Abteilung für Mikrobiologie und Virologie der Universität Oldenburg als Doktorandin bei. Im Rahmen ihrer Promotion wird sie die Mechanismen der IFN-vermittelten Wirtsrestriktion gegen Salmonella enterica Serovar Typhimurium untersuchen.
Masterstudent
Kur-Vita
Marcel wurde in Nordrhein-Westfalen geboren und wuchs dort auf, bevor er nach Niedersachsen zog. Fasziniert von marinen Ökosystemen absolvierte er 2022 während seines Biologiestudiums an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg eine Ausbildung zum wissenschaftlichen Taucher und schloss sein Studium 2024 ab. Seine Bachelorarbeit war Teil des Projekts „SOMWAT“ (Nature-based Solutions for Mitigation of Watershed Pollution: Cross-habitat facilitation by coastal seagrass meadows) und beschäftigte sich mit der Verbesserung der Schwammzucht durch Ko-Kultur in Seegraswiesen in Sansibar.
Mit großem Interesse an Virologie und Molekularbiologie begann er 2024 seinen Master in Molecular Biomedicine. 2026 trat er der Arbeitsgruppe bei, um seine Masterarbeit zu starten. Seine Forschung untersucht das retrotransposable Element LINE-1, insbesondere das ORF2-Protein als Schlüsselenzym der Retrotransposition, sowie dessen potenzielle Interaktion mit dem interferon-stimulierten Gen Shiftless.
Masterstudentin
Kurz-Vita
Sarah stammt aus Deutschland und erwarb 2024 ihren B.Sc. in Biologie. Seit 2025 studiert sie im M.Sc. Molecular Biomedicine und arbeitet für ihre Masterarbeit im mikrobiologisch-virologischen Labor. Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf Wirt-Pathogen-Interaktionen von Proteus mirabilis, insbesondere auf bakterielle Invasion verschiedener epithelialer Zelltypen, intrazelluläres Überleben sowie mögliche Replikation mittels Invasionsassays.
Bachelorstudentin
Kurz-Vita
Jule stammt aus Arnsberg und studiert Biologie im Bachelor. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersucht sie das interferon-stimulierte Gen Shiftless und dessen Interaktionspartner.