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Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Kontakt

Direktor

Prof. Dr. Eduard Malik

Sekretariat im Klinikum Oldenburg

Jantje Frick

+49 (0)441 403 2288

+ 49 (0)441 403 3068

Anschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät VI  Medizin und Gesundheitswissenschaften
Department für Humanmedizin
Postfach 2503
26111 Oldenburg

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Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Die Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Oldenburg versorgt Frauen umfassend vor, während und nach der Geburt innerhalb eines Level-I-Zentrums. Hier findet sich ein hoher Anteil an Risikogeburten, Frühgeburten und Mehrlingsgeburten. Der Frauenklinik angeschlossen ist auch die Abteilung für Ultraschalldiagnostik und vorgeburtliche Therapie, eine zertifizierte Dysplasie-Einheit, ein zertifiziertes Brustzentrum und ein Gynäkologisches Krebszentrum. Pro Jahr kommen in der Universitätsklinik etwa 2.000 Kinder zur Welt und es werden rund 3.000 Operationen durchgeführt.

Zum Behandlungsspektrum gehören die Betreuung von Geburten und Risikoschwangerschaften sowie die vorgeburtliche Ultraschalldiagnostik. Die Abteilung für Ultraschalldiagnostik mit DEGUM-Stufe III und -Stufe II Ultraschall-Experten betreut die werdenden Mütter und ihre noch ungeborenen Kinder bis zur Geburt. (DEGUM-Stufen: Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e. V.) Die Geburtshilfe ist „Babyfreundlich“ zertifiziert nach WHO Standards. In der Gynäkologie werden alle Methoden der minimal-invasiven Chirurgie, auch in der Karzinomchirurgie, eingesetzt. Weitere Schwerpunkte bildet das gesamte Spektrum der operativen Gynäkologie, inklusive der Mamma-Chirurgie (Brust-Chirurgie) und der rekonstruktiven Mamma-Chirurgie. Es bestehen Kooperationen mit plastischen Chirurgen und zahlreichen Partnerdisziplinen.

Direktor

Prof. Dr. Eduard Malik

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

Lehre

Die Lehrtätigkeiten umfassen folgende Themen:

  • Gynäkologie und Geburtshilfe

Forschung & Publikationen

An der Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe werden folgende Forschungsschwerpunkte betrieben:

  • Angiogenese bei Endometriose und Endometriumkarzinom
  • Pathogenese der Präeklampsie (auch am Tiermodell)
  • klinisches Outcome von gynäkologischen Malignomen
  • Dysplasie und Karzinom der Vulva und Zervix
  • Therapiemöglichkeiten der atonischen Nachblutung in der Geburtshilfe

Hier finden Sie eine Übersicht über die Publikationen.

Wel2bmd4aswdwtercz (birgit.steiegutbn@gqzuoa4f84l.do4fkle) (Stand: 07.11.2019)