Universitätsklinik für Neurologie

Kontakt

Direktor

Prof. Dr. med. Karsten Witt

Sekretariat im Evangelischen Krankenhaus Oldenburg

Susanne Berner, Andrea Jochens

+49 (0)441 236-649

+49 (0)441 236-650

Sekretariat der Universität
Abteilung für Neurologie
Forschung & Lehre

Martina Bantel

+49 (0)441 798-4657

Anschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften
Department für Humanmedizin
Postfach 5634
26046 Oldenburg

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Universitätsklinik für Neurologie

Universitätsklinik für Neurologie

Die Universitätsklinik für Neurologie am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg behandelt sämtliche neurologischen Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur. Zur raschen Versorgung von Schlaganfallpatienten steht eine spezialisierte Stroke Unit zur Verfügung, während für Patient*innen mit schweren und hochkomplexen Erkrankungen eine neurologisch/internistische Intensivstation bereitsteht. Die ambulante Betreuung erfolgt in der Hochschulambulanz der Neurologie im Medizinischen Versorgungszentrum (MEVO).

Besonderen Fokus legt die Klinik auf Schlaganfallmedizin, Erkrankungen der hirnversorgenden Blutgefäße, entzündliche Hirnerkrankungen des Nervensystems wie Multiple Sklerose, neurologische Intensivmedizin, Bewegungsstörungen wie beispielsweise Morbus Parkinson sowie Muskel- und Nervenerkrankungen.

Zudem kooperiert die Universitätsklinik für Neurologie in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Mediziner*innen und Forschenden aus anderen Kliniken des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg, des Pius-Hospitals Oldenburg, des Klinikums Oldenburg, und der Karl-Jaspers-Klinik in Bad Zwischenahn.

Direktor:

Prof. Dr. Karsten Witt
Facharzt für Neurologie

Neuromodulation:

Prof. Dr. Maximilian Jonas Wessel
Facharzt für Neurologie

Aktuelles

Bei MWK-geförderten Projekt "TransVer" vertreten

Wir sind im Projekt „Digitale Transformation der Versorgung in der Fläche (TransVer)“ vertreten, einer Förderung des Landes Niedersachsen im Rahmen von zukunft.niedersachsen.

Das Projekt begleitet wissenschaftlich den Transformationsprozess von Kliniken in digitalisierte regionale Gesundheitszentren. Ziel ist es, neue medizinische und technische Lösungen zu entwickeln, die eine attraktive, moderne und wohnortnahe Versorgung ermöglichen und die Bedarfe der Bevölkerung adressieren. Dazu gehört auch die Frage, wie die Klinikstandorte sinnvoll umgenutzt werden können – zum Beispiel mit digitalen Assistenzsystemen für neue Versorgungsangebote vor Ort.

Mit Projekt bei DFG-geförderten Graduiertenkolleg "Hearaz" vertreten

(Stand: 13.05.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p56557
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