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Koordination

Dr. Jędrzej Sulmowski

+49 441/798-4690

Projektförderung

Laufzeit

April 2018 bis Juni 2019

Zukunft gestalten
Entstehung und Wirkung von Zukunftsentwürfen in gesellschaftlichen Transformationsprozessen

Das Projekt „Zukunft gestalten“ verfolgt das Ziel, im Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit für den komplexen Prozess der Entstehung und Wirkung von Zukunftsentwürfen zu sensibilisieren.

Gefragt wird danach, welche Entwürfe sich aus welchen Gründen wie durchsetzen, von wem und warum bestimmte Sachverhalte als dringlich in Szene gesetzt werden, während andere nicht thematisiert werden, und wie auf diese Weise Interventionsoptionen legitimiert und delegitimiert werden.

Die Forscherinnen und Forscher nutzen die Potentiale kulturwissenschaftlicher Analyse für die Reflexion jener gesellschaftlichen Vorstellungen, die in zukunftsbezogenen Gegenwartsdiagnosen und Debatten über mögliche gesellschaftliche Entwicklungen zum Ausdruck kommen.

Im Rahmen des Projekts fanden am 6. und 7. September 2018 Zukunftswerkstätten zu den Themen "Nachhaltigkeit", "Migration" und "Digitalisierung" statt.

Vom 4. bis 7. Juni 2019 lädt das Wissenschaftliche Zentrum Genealogie der Gegenwart in Kooperation mit dem Edith-Russ-Haus für Medienkunst, dem Oldenburgischen Staatstheater sowie dem Klub Polyester zu der Veranstaltungsreihe „ZukunftsGestalten. Eine Juniwoche in Oldenburg“ ein.

Wemit2ubmastermngy (maj7kagrta.2emuellequr@uol.de) (Stand: 30.05.2019)