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Kontakt

Erasmus+ Praktika Fördermittel

Andreas Männle

+49 (0)441 798-2484

Karolina Dymek

+49 (0)441 798-4669

Auslandsstudienberatung während des universitären Notbetriebs

Für die Zeit des universitären Notbetriebs aufgrund der Corona-Krise bieten wir eine Online-Sprechstunde an. Die Beratung findet in virtuellen Meetingräumen statt:

Darüber hinaus besteht natürlich auch die Möglichkeit einer individuellen telefonischen Beratung. Senden Sie uns dazu bitte unter goingabroidad@ypr2uol.de Ihre Rufnummer und einen Rückrufwunsch, wir melden uns dann bei Ihnen. Bei sonstigen Fragen stehen wir Ihnen wie gewohnt per E-Mail zur Verfügung.

Studierende und Graduierte aller Fachrichtungen können mit Erasmus+ Praktika in Unternehmen oder Organisationen im Ausland absolvieren. Aufenthalte von 2 bis 12 Monaten in Zielländern innerhalb der EU und weiteren ausgewählten Ländern können mit einem Teilstipendium gefördert werden.

Vorteile eines Erasmus-Praktikums im Ausland

  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem
  • akademische Anerkennung des Praktikums
  • Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner an der Heimathochschule und im Unternehmen
  • Förderung auslandsbedingter Mehrkosten
  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)
  • Sonderzuschüsse für Studierende mit Beeinträchtigung

Die Bewerbungsunterlagen sind spätestens sechs Wochen vor Praktikumsbeginn vollständig einzureichen. Die Vergabe der Erasmus + Praktikumsfördermittel erfolgt anschließend durch das EU-Hochschulbüro Hannover.

Zielländer

  • Mitgliedstaaten der Europäischen Union: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Irland, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern,
  • EU-Beitrittsländer Türkei, Mazedonien,
  • EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen,
  • Übersee-Territorien von EU-Mitgliedstaaten
  • sowie: Grönland, Neukaledonien und Nebengebiete, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Wallis und Futuna, Mayotte, St. Pierre und Miquelon, Aruba, Niederländische Antillen, Anguilla, Kaimaninseln, Falklandinseln, Südgeorgien und Südliche Sandwichinseln, Montserrat, Pitcairninseln, St. Helena, Ascension, Tristan da Cunha, Britisches Territorium der Antarktis, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Turks- und Caicosinseln, Britische Jungferninseln und La Réunion.

Bewerbung

  • Anschreiben Hochschulkoordinator/in* (Begleitschreiben des International Office)
  • Bewerbungsformular Erasmus+ (Uni Hannover)
  • Learning Agreement for Traineeships (Uni Hannover)
  • Immatrikulationsbescheinigung(en) bzw. Exmatrikulationsbescheinigung sowie Kopie des Abschlusszeugnisses
  • ggf. Nachweis über bisherige Erasmus Fördermonate

Die aktuellen Antragsunterlagen (Universität Hannover)

Wer kann gefördert werden?

  • Studierende (BA/MA/Promotion): reguläre Immatrikulation an einer deutschen Hochschule
  • Graduierte (Die Bewerbung muss während des letzten Studienjahrs erfolgen.)

Förderbedingungen

  • selbstorganisiertes Vollzeitpraktikum in einem Unternehmen, einer Organisation oder einer sozialen/kulturellen Einrichtung
  • Praktikum mit engem Studienbezug und anspruchvollem Niveau
  • Transkulturalität des Praktikums
  • inhaltliche Betreuung während des Praktikums durch das Fach sowie Anerkennung des Praktikums seitens des/der Hochschulbetreuers/in
  • Praktika in Hochschuleinrichtungen werden nur in Ausnahmefällen gefördert.
  • Von einer Förderung ausgeschlossen sind Praktika in Europäischen Institutionen, (diplomatischen) Vertretungen und öffentlichen Einrichtungen des Herkunftslandes (z.B. Deutsche Botschaft, deutsche Kulturinstitute und Schulen), in Unternehmen die in der EU-Lobby-Arbeit tätig sind sowie Praktika in Organisationen, die EU-Programme verwalten.

Eine Kombination von Erasmus+ mit dem Mobilitätszuschuss ist grundsätzlich möglich. Die ausführlichen Förderbedingungen finden Sie auf den Internetseiten der Universität Hannover.

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