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Studiendekanat - Schauspielpatientenprogramm

Ulf Goerges

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 V02 02-223

Simulationspatientinnen und -patienten

Simulationspatientinnen und -patienten

Im vierten Studienjahr wechseln die Studierenden in Fünf-Wochen-Zyklen zwischen der Ausbildung im Klinischen Trainingszentrum (KTZ) und den Praktika in den Kliniken. Dabei bildet neben der fachlichen Ausbildung vor allem die Kommunikation zwischen Arzt und Patient einen wesentlichen Schwerpunkt. Im Rahmen der Kommunikationsschulung lernen die Studierenden, zumeist im Rahmen eines Hausarztpraxen-Settings, wie sie ein gutes Patientengespräch führen. Bei diesen Übungsgesprächen sitzen ihnen allerdings keine echten Patienten gegenüber, sondern sie kommunizieren mit Schauspielpatientinnen und -patienten. Im Gespräch mit ihnen lernen die Studierenden, ein sinnvolles Anamnese-Gespräch zu führen, eine korrekte Diagnose zu stellen und einen geeigneten Therapievorschlag zu unterbreiten.

Die Schauspielpatientinnen und -patienten bereiten sich mithilfe eines Skripts auf den Fall vor und werden für ihre Einsätze speziell geschult, so dass sie nicht nur ihren Krankheitsfall realistisch darstellen, sondern auch ihren psychosozialen Hintergrund in ihre Darstellung einbringen können, die es auch im späteren Berufsleben bei jeder Patientin und jedem Patient gibt. Die kommunikativen Herausforderungen reichen in den Arzt-Patienten-Gesprächen dabei vom „Umgang mit schwierigen Patienten“ bis hin zum „Überbringen schlechter Nachrichten“.

Webmzfasuzmterrip (pe2no73tr19qvga.iqqwilts@uol.de) (Stand: 21.08.2020)