Simulationspersonen-Programm
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Simulationspersonen-Programm
Das Medizinstudium umfasst weit mehr als die Aneignung von theoretischem Fachwissen und praktischen Fertigkeiten. Eine zentrale Rolle spielt die Entwicklung kommunikativer Kompetenzen, die für eine erfolgreiche ärztliche Tätigkeit unverzichtbar sind. Ob im sensiblen Arzt-Patienten-Gespräch, bei der strukturierten Anamnese, während der körperlichen Untersuchung in Praxis und Klinik oder im interprofessionellen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen – eine klare, empathische und situationsgerechte Kommunikation bildet die Grundlage für Vertrauen, Diagnosestellung und Therapieerfolg.
Das SP-Programm (Simulationspatienten-Programm) bietet Studierenden die Möglichkeit, diese Fähigkeiten in einem geschützten Rahmen realitätsnah zu erlernen und zu vertiefen. Durch die Arbeit mit geschulten Simulationspatient*innen können Gesprächsführung, diagnostische Abläufe und der Umgang mit unterschiedlichen Gesprächssituationen gezielt geübt und reflektiert werden. So trägt das Programm wesentlich dazu bei, Studierende auf die vielfältigen kommunikativen Anforderungen des ärztlichen Berufs vorzubereiten.
Du interessierst Dich für die Tätigkeit als Simulationsperson? Dann nimm gerne mit uns Kontakt auf!