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Prof. Dr. Peter Röben

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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
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Institut für Physik
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Arbeitsgruppe Technische Bildung


Aktuelles

Geschichte der Funktechnik digital erleben

Im Rahmen des Seminars tec130 Informationsverarbeitende Systeme wurde im WS 19/20 über die Geschichte der Funktechnik eine Sonderausstellung vorbereitet. Die Ausstellung wird am 29. Januar 2020 an der Michaelschule in Papenburg eröffnet und wandert dann weiter an interessierte Schulen in Norddeutschland. Durch diese Sonderausstellung können Schülerinnen und Schüler sich mit den Anfängen der Funktechnik bis hin zum heutigen Smartphone mit Hilfe eines Forscherhandbuches auseinandersetzen. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur theoretisch mit der Funktechnik auseinander, sondern haben auch die Möglichkeit, sich praktisch mit vielen Experimenten dem Thema zu nähern. www.sonderausstellung-atb.de


MarTis – Maritime Technologien in der Schule

Um Nachwuchskräfte im maritimen Sektor zu gewinnen, gilt es, ein langfristiges Interesse am Berufsbild zu generieren. Zur Erreichung dieses Ziels soll ein Unterrichtskonzept entwickelt werden, das aus einem Schiffbauwettbewerb und innovativen Unterrichtseinheiten zu maritimen Themen besteht. Die Entwicklung dieses Konzepts erfolgt forschungsbasiert in Zusammenarbeit zwischen Universität (Arbeitsgruppe Techniische Bildung), Schule und maritimen Sektor im Rahmen von Design-Based-Research.

Das Projekt Maritime Technik in Schulen wird im Rahmen des INTERREG V A Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und von den Provinzen Drenthe, Fryslân und Groningen sowie vom Land Niedersachsen kofinanziert.

 


Beiträge zur RETIBNE-Abschlusstagung

Reparieren im Unterricht -  in der Reparatur-Ausgabe von Werkstatt Zukunft berichteten im Rahmen der RETIBNE-Abschlusstagung Pädagogen, Wissenschaftler*innen, Praktiker und Möglichmacherinnen über die Reparatur als Bildungsaufgabe im Unterricht. 

Vielen Dank an alle Beteiligten sowie Werkstatt Zukunft für die großartigen Beiträge zur Abschlusstagung des RETIBNE-Projekts!

 


Mobiles Lötsystem "MobilLAB-Löten"

Die Arbeitsgruppe Technische Bildung hat ein mobiles Lötsystem entwickelt. Neben dem mobilen Einsatz außerhalb von Technikräumen soll dieses System auch fehlender technischer Ausstattung in Schulen entgegenwirken und kann von Studierenden im Praktikum oder auch Lehrkräften ausgeliehen werden. Das System beinhaltet vier komplett ausgestattete Lötstationen inklusive Multimetern. Zudem bietet es Platz für individuell zusammengestellte Materialien. Beispiele für spannende Experimente und dazugehörige Unterlagen sind ebenfalls Teil der Ausstattung. Zurzeit verfügt die Arbeitsgruppe über zwei dieser Systeme die ausgeliehen werden können. Für weitere Infos besuchen sie folgenden Link:

MobilLAB System Löten


Service-Learning-Wettbewerb

Beim 2. bundesweiten Service-Learning-Wettbewerb der Stiftung Aktive Bürgerschaft wurde die Kooperationsschule des RETBINE-Projektes IGS Kreyenbrück mit dem Schüler-Repair-Café als eine der fünf besten Service-Learning-Schulen in Deutschland ausgezeichnet! 


Sprache als Werkzeug zur Integration

In der NWZ ist am 09.03.2017 ein Artikel zum aktuellen Projekt "Sprachsensibler Technikunterricht" der Arbeitsgruppe erschienen. 


"MINT-Lernen in informellen Räumen" - Kooperationsprojekt startet im Oktober 2016

Das Wissenschaftsministerium Niedersachsen finanziert ein Promotionsprogramm mit dem Namen „MINT-Lernen in informellen Räumen“. Koordiniert wird es von der Universität Oldenburg, Prof. Dr. Michael Komorek und Prof. Dr. Peter Röben und zielt auf die Erforschung naturwissenschaftlich-technischer und informatischer, fachübergreifender Lernprozesse ab, die an außerschulischen Lernorten untersucht werden. Gefördert werden zwölf Lichtenberg-Promotionsstipendien mit rund 800.000,-- €. Antragsteller sind neben der Universität Oldenburg, die Universitäten Hannover und Vechta und Kooperationspartner aus der University of Crete (Griechenland) sowie der University of Southern Denmark (Dänemark). Außerdem ist eine große Anzahl außerschulischer Einrichtungen involviert, wie z.B. das Zentrum Natur und Technik im Energieerlebniszentrum Aurich und das DLR-Schülerlabor in Bremen.

Das Programm startete im Oktober 2016 und läuft über vier Jahre, worin die über eine Laufzeit von drei Jahren ausgelegten Promotionsstipendien eingebettet sind. Am 11.1.2017 um 18:00h findet im Bibliothekssaal die feierliche Auftaktveranstaltung statt.


Technische Bildung fester Bestandteil im Entwicklungsverbund "Schülerlabore als Lehr-Lern-Labore"

Wie macht man Lehramtsstudierende zu guten Lehrern? Wie stärkt man ihre didaktischen und diagnostischen Fähigkeiten? Welche Rolle können Lehr-Lern-Labore in diesem Prozess spielen? Und wie lassen sich schon zu Beginn des Studiums hoffnungsvolle Talente fürs Klassenzimmer identifizieren? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der drei Entwicklungsverbünde, die von der Deutsche Telekom Stiftung gefördert werden. Das Ziel: die bundesweit besten Konzepte zur MINT-Lehrerbildung sichtbar machen und verbreiten.

Zu den beteiligten Hochschulen gehört auch die Universität Oldenburg mit ihren Fachbereichen der MINT-Lehramtsausbildung. Das "T" in MINT ist hierbei durch die Arbeitsgruppe Technische Bildung vertreten und im Entwicklungsverbund I "Schülerlabore als Lehr-Lern-Labore" tätig. 

Nähere Infos, Interviews mit beteiligten Personen und vieles mehr findet man unter der Seite: http://www.mint-lehrerbildung.de/

Ein Interview zum Thema Lehr-Lern-Labore mit dem Arbeitsgruppenleiter Prof. Dr. Peter Röben und der Blog über den Alltag eines Doktoranden von Menke Saathoff sind momentane Beiträge der Arbeitsgruppe auf dieser Homepage.

Webmastxjer (be8uxkate.nor0qh4hdbruch@uol.de) (Stand: 27.01.2020)