MariX

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ANSCHRIFT

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät V
Institut für Physik
Technische Bildung
D - 26111 Oldenburg 


Copyright und Haftung

Eckdaten

Projektbeginn:

Juli 2020

Laufzeit:

2 Jahre

Beteiligte Personen:

Prof. Dr. Peter Röben | Dr. Tobias Wiemer | Henrike Haverkamp, M.Ed.

Beteiligte Institutionen:

OBS Uplengen | Mariko Leer | fmeFME | innovam | ROC Friese Port | Maritime Akademie Harlingen | NHL Stenden

Verknüpfung mit den Modulen:

tec170
 

 

MariX

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Die Arbeitsgruppe Technische Bildung erarbeitet im binationalen Projekt „MariX. Your Maritime Experience“ ein Vermittlungskonzept für maritime Technologien im allgemeinbildenden (Technik-)Unterricht. Im Mittelpunkt steht dabei ein Modellbootsbau-Wettbewerb, der so konzipiert ist, dass er für interessierte Lehrkräfte auch ohne spezielle Ausrüstung umsetzbar ist. Dabei wird das Ziel verfolgt, dem Nachwuchskräftemangel in der Schifffahrtsbranche und dem MINT-Bereich im Allgemeinen entgegenzuwirken. Zudem soll die Grenzregion zwischen den Niederlanden und Deutschland vernetzt werden, damit ein möglichst großer Pool aus potentiellen Nachwuchskräften entsteht und die Barrierewirkung der Grenze abgebaut wird. Das Kernteam des Projektes besteht aus: den Unternehmerverbänden Mariko und FME, der Oberschule Uplengen, ROC Friese Poort, Innovam, der Maritieme Academie Harlingen und der NHL Stenden Hogeschool. Bei der Konzeption der Unterrichtsinhalte werden Nachhaltigkeit und Digitalisierung implementiert. Dies geschieht in zweierlei Hinsicht. Erstens auf der Ebene der Auswahl der inhaltlichen Schwerpunkte. Sowohl Nachhaltigkeit als auch Digitalisierung spielen eine entscheidende Rolle in der modernen Schifffahrt. Zweitens auf der Ebene der Gestaltung der Unterrichtsmaterialien. Die benötigten Materialien sollen innerhalb einer Lern-App bereitgestellt werden, sodass sie für möglichst viele Schulen mit möglichst wenig Ressourcenverbrauch zur Verfügung stehen.

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Das Projekt »MariX« wird im Rahmen des INTERREG VA Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und von den Provinzen Drenthe, Fryslân und Groningen sowie vom Land Niedersachsen kofinanziert.

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Unterstützt durch: | Mede mogelijk gemaakt door:

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(Stand: 02.11.2020)