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Nina Gmeiner auf ResearchGate

Nina Gmeiner

Nina Gmeiner

Nina Gmeiner ist seit November 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotionsstudentin in der SÖF Nachwuchsforschungsgruppe Right Seeds – Gemeingüterbasierte Rechte an Saatgut und Sorten als Treiber für eine sozial-ökologische Transformation des Pflanzenbaus. Nach einem Studium der Wirtschaftspsychologie in Bielefeld absolvierte sie in Oldenburg den Master Sustainability Economics and Management, den sie mit einer Arbeit über Vernetzung als Erfolgsfaktor solidarischer Landwirtschaften abschloss. Im Anschluss war sie im Drittmittelprojekt nascent – neue Chancen für eine nachhaltige Ernährungswirtschaft durch transformative Wirtschaftsformen tätig und forschte dort transdisziplinär an Fragen der zukunftsfähigen Transformation des Ernährungssystems. Derzeit arbeitet sie an einer wirtschafts-ethischen Promotion welche den Einfluss verschiedener Eigentumsregime auf das Wohlergehen von Akteuren mit Hilfe des Befähigungsansatzes (A. Sen) am Gegenstand der gemeingüterbasierten Saatgutproduktion betrachtet.

Ihre Forschungsinteressen und -erfahrungen liegen in ethischen, soziologischen und ökonomischen Betrachtungen der Ernährungswirtschaft. Sie arbeitet mit dem Capability Approach in der Forschung zu (New) Commons und setzt sich mit Fragen von Machtstrukturen und Hegemonien auseinander.

 

Nina Gmeiner beim 9. Science Slam der Universität Oldenburg

„Ernährungswende durch Samenspende“ – unter diesem Titel brachte Nina Gmeiner den Zuschauer*innen des 9. Oldenburger Science Slams die Bedeutung von Saatgut als Gemeingut auf humorvolle Weise näher.

Im Rahmen des Science Slams hatten verschiedene Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit, ihre Forschungsfelder in unterhaltsamen wissenschaftlichen Vorträgen vorzustellen. Sie hatten jeweils zehn Minuten Zeit, um das Publikum zu überzeugen und stellten sich im Anschluss einer Publikumsabstimmung per Applaus.

Publikationen

(Stand: 31.08.2020)