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Team

Team der Fachgruppe Sozialpädagogik

Prof. Dr. Rudolf Leiprecht
Telefon: 0441/798-2040
Raum:   A4 5-515
E-Mail:  rudolfl1d.le+jripre2m9ulchagft(at2kmp8)unitu-oldenbrmurg.dejg (rucakdovt6tlf.f+vleiprecht@uni-oldend4q09burg.deehb)
 

Kurzbiographie

Rudolf Leiprecht:

Geboren 1955 in Bad Waldsee, zweisprachig (niederländisch/deutsch) aufgewachsen in Rotter­dam und Stuttgart. Diplomstudium der Sozialpädagogik an der Universität Tübingen. Langjährige Praxiserfahrungen in der Heimerziehung, der Jugendarbeit, der Familienhilfe und der Schuldnerberatung. Pro­mo­tion 1990 mit einer empirischen Studie zu Rassismus bei Jugend­lichen in Deutschland (Uni­versität Tübingen). Zwischen 1990 und 2001 in Amsterdam, zuerst bis 1994 als Gastunter­sucher an der Freien Universität (Vrije Universiteit), danach Gründung des Forschungsbüros Stichting BeeldVorming & Onderzoek Internationaal. Lehraufträge in Köln, Kassel, Ham­burg, Tübingen und Münster. Konzeptentwicklung, Organisation und Leitung von Modellprojekten zur internationalen Jugendbegegnung und Maßnahmen der interkulturellen Lehrerfortbildung. Produktion mehrerer Filme in den Arbeitsfeldern Rassismusprävention, Interkulturelle Pädagogik, sozialpädagogische Jugendforschung und Internationale Jugendarbeit. Abschluss des Habilitationsverfahrens an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Univer­si­tät zu Köln im Frühjahr 2001 mit einer vergleichenden Untersuchung zu Rassismus bei Jugendlichen in Deutschland und den Niederlanden.
Ab Oktober 2001 an der Carl von Ossietzky-Universität, zuerst als Hochschuldozent, zuständig für Interkulturelle Bildung, seit November 2006 als Professor für Sozial­pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education. Von April 2003 bis Ende Februar 2005 Studiendekan, danach BA-MA-Beauf­tragter und Kapazitätsbeauftragter der Fakultät Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Von April 2005 bis April 2009 Direktor des Interdisziplinären Zentrums für Bildung und Kommunikation in Migrationsprozessen (IBKM). Seit Oktober 2009 Direktor des Instituts für Pädagogik.

Jüngere Veröffentlichungen (Auswahl):

Leiprecht, Rudolf (2010): Ist Intersektionalität ein nützliches Konzept, um unzulässigen Verallgemeinerungen und stereotypen Schubladenbildungen in der Jugendforschung vorzubeugen? In: Riegel/ Scherr/Stauber (Hrsg.) (2010): Transdisziplinäre Jugendforschung. Wiesbaden: VS-Verlag. Publikation in Vorbereitung.
Leiprecht, Rudolf (Hrsg.) (2010): Diversitätsbewusste Sozialpädagogik. Schwalbach i.T.: Wochenschau. Publikation in Vorbereitung.
Leiprecht, Rudolf (2009): Diversity Education - ein zentraler Baustein von Managing Diversity im Bildungsbereich. In: Kimmelmann, Nicole (Hrsg.) (2009): Berufliche Bildung in der Einwanderungsgesellschaft. Diversity als Herausforderung für Organisationen, Lehrkräfte und Ausbildende. Reihe: Texte zur Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung. Aachen: Shaker Verlag. S. 66-77.
Leiprecht, Rudolf (2009): Diversity Education und Interkulturalität in der Sozialen Arbeit. In: Sozial Extra. 32. Jg. , 12/2009. S. 15-19.
Leiprecht, Rudolf/Vogel, Dita (2008): Transkulturalität und Transnationalität als Herausfor-derung für die Gestaltung Sozialer Arbeit und sozialer Dienste vor Ort. In: Günther Homfeldt, Hans/Schröer, Wolfgang/Schweppe, Cornelia (Hrsg.) (2008): Soziale Arbeit und Transnationa-lität. Herausforderungen eines spannungsreichen Bezugs. Weinheim/München: Juventa. S. 25-44
Leiprecht, Rudolf/Sulzer, Annika (2007): Rassismusprävention und interkulturelles Lernen – von Anfang an? In: Brokmann-Nooren Christiane/Gereke, Iris/Kiper, Hanna/Renneberg, Wilm (Hrsg.) (2007): Bildung und Lernen der Drei- bis Achtjährigen. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. S. 224-251.
Leiprecht, Rudolf/Kerber, Anne (Hrsg.) (2005/2006): Schule in der Einwanderungsgesellschaft. Schwalbach i.T.: Wochenschau.

Fatos Atali-Timmer

Telefon: 0441-798-2686

Raum: A04 5-507

Email: fatrartos.o+atz+h4alkl5si-timmer(ar7t)u0vz6ni-swqgooldxtienb/+pxurg.de (faeatose42s.atali-3tti+t4xmmer@ua4ni-oldenbs88/2urxoek9g.deex)

Kurzbiographie

Fatos Atali-Timmer:

Geboren in Sürmene/Türkei, aufgewachsen/gelebt an verschiedenen Orten in der Türkei und in Bremen. Abitur an dem bilingualen Gymnasium (Deutsch-Türkisch), Üsküdar Analdolu Lisesi, in Istanbul. Lehramtsstudium: Deutsch als Fremdsprache an der Uludag Universität, in Bursa. Studium an der Uni Bremen: Deutsch als Zweitsprache, Kunstpädagogik, Linguistik, Politik. Wechsel zur Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, Diplomstudiengang Interkulturelle Pädagogik. Nach dem Diplom Ausbildung zur Diversity Trainerin. Tätigkeiten neben/nach dem Studium: Dozentin für die türkische Sprache an der Carl von Ossietzky Universität. Langjährige Berufstätigkeit in der Erwachsenenbildung, danach als Anerkennungsberaterin für im Ausland erworbene Abschlüsse und Diversity Trainerin. Nebenberufliche Tätigkeit als Dozentin/Referentin für diversitätsbewusste, migrationspädagogische und rassismuskritische Bildungsarbeit. Politisches und ehrenamtliches Engagement (Bremer Rat für Integration, Härtefallkommission Bremen, Beirat Abschiebegewahrsam u.a.) und in der Landes-und Bundesarbeitsgemeinschaft ‚Migration und Flucht‘ der Grünen.

Seit 2012 Lehrbeauftragte an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg. Seit 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Carl von Ossietzky Universität. Schwerpunkte in der Lehre: Zweisprachigkeit/Mehrsprachigkeit, Migration und Flucht, Rassismus, Diskriminierung und Gender. Aktuell im Promotionsprozess. Thema: Was ist interkulturell an interkulturellen Trainings? Zur Instrumentalisierung von Differenzlinien in der pädagogischen Praxis. Betreuung durch: Rudolf Leiprecht/Paul Mecheril. 

 

Veröffentlichungen:

Atali-Timmer, Fatoş /Mecheril, Paul (2015). Zur Notwendigkeit einer rassismuskritischen Sprache. Rosa Luxemburg Stiftung, Internet: www.antifra.blog.rosalux.de

Atali-Timmer, Fatoş (2015). Die (Un)Möglichkeit der interkulturellen Kompetenz. Die Gaste, Internet: www.diegaste-online.de/gaste/diegaste-sayi3808.html

Atali-Timmer, F. & Mecheril P. (2018). Die subtile Wirksamkeit von Rassekonstruktionen in Bildungsräumen. Empirische Spuren. In: Bürger, C. et al. (Hg.): Jahrbuch für Pädagogik 2017. Pädagogik in Zeiten von Krieg und Terror. Frankfurt a. M.: Peter Lang (im Druck)

Dr. Lucyna Darowska

Telefon: 0441/798-2487

Raum: A04 5-501

Email: lucyrkmyna.darofs6/wska(auh7rdt)uni-oldenbfhinturg.dedqne (lucynan1yk.darowska@uni-ibylolde0jbnburg.dpsld3e4q)

Kurzbiographie

in Bearbeitung (Stand: 11.10.18)

Iris Gereke

Tefefon: 0441-798-2795

Raum: A04 5-504

Email: iri5ys.galx3oerehc9jxketju2o(ayjut)uvsotzniij0a-ol9pzy+denbursqmqg.lwhdepme (iriste6.gersjieke@unik4v2-oldenburg.frfcde)

Kurzbiographie

in Bearbeitung (Stand: 11-10-18)

Andrea Hertlein

Telefon: 0441-798-4014

Raum: A04 5-519

Email: andrea.hertlein(at)unilb4ru-olx+pdenburtrkjg.dem9pxf (andxqgf7renokla.hertsxhwleiuo8dn@uni-oldeupnbqhurg.75axqde)

Kurzbiographie

Andrea Hertlein:

Geboren (1961) und aufgewachsen in Norddeutschland. 

1983 – 1987 Fachhochschule Hildesheim/Holzminden
, Dipl. Ing. für Innenarchitektur. 

1987 – 2005 in Berlin als Innenarchitektin, Projektleiterin und geschäftsführende Gesellschafterin national und international tätig.

2004 – 2008 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,
 Dipl.-Päd. für Interkulturelle Pädagogik. 

Studienschwerpunkte: Menschenrechtsbildung, Stadtsoziologie, Kommunikation, Beratung und Erwachsenenbildung sowie kulturelle, politische und ikonographische Repräsentation.

2009 - 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät I der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Institut für Pädagogik im Projektstudiengang Interkulturelle Bildung und Beratung (BA) sowie Projektkoordiantorin im Kontaktstudium Schulsozialarbeit in Hannover. 

 2013 – 2018 Dozentin und Studiengangskoordinatorin im Projektstudiengang Interkulturelle Bildung und Beratung (BA) sowie 2015 – 2016  Projektkoordinatorin im Kontaktstudium Pädagogische Kompetenz in der Migrationsgesellschaft in Bremen. 

 Seit 2018 Dozentin und Studiengangskoordinatorin im Bachelorstudiengang Pädagogisches Handeln in der Migrationsgesellschaft.

 Mitglied im Center für Migration, Education and Cultural Studies, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,


Mitglied im Verein: Integration durch Sport und Bildung e.V, Essen 

Beirat und Mitglied im Verein: Hochschule ohne Grenzen e. V., Oldenburg

 

Veröffentlichung:

Repräsentation und Konstruktion des Fremden in Bildern – Reflexionsgrundlagen Interkultureller Pädagogik

Steffen Hunger
Telefon: 0441/798-4082
Raum:   A4 5-510
E-Mail:  s (steffen.huu45nger@uol.de)teffen.hungerdqay+(at)uni-dpuzgoldecvq7nburg.deyl9 (steffen.hunges/r@unifowu-ouetildenburqyemcg.debnvs)

Kurzbiographie

Steffen Hunger:

Geboren 1972 in Delmenhorst, aufgewachsen im Landkreis Oldenburg sowie mehrere Jahre Aufenthalt in den USA (dort u.a. Besuch der Highschool und der University); nach dem Abitur zweijährige dienstliche Tätigkeit bei der Bundeswehr in Lüneburg. (Im Anschluss) Neben Erststudium im Lehramtsbereich im Anschluss begleitend hierzu mehrjährige freiberufliche Tätigkeit als Lehrkraft an einem bundesweiten Nachhilfeinstitut für alle Altersklassen und Schulformen. Nach BA-Studium der Pädagogik weiterführendes konsekutives MA-Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften mit der Schwerpunktsetzung der diversitätsbewussten Sozialpädagogik (jeweils an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) einhergehend mit einer studienbegleitenden Tätigkeit als Mitarbeiter der Deutschen Post AG. Nach dem Studium Tätigkeit bei freien Bildungsträgern in Brake und Bremen als Lehrkraft, Ausbilder und Sozialpädagoge in berufsvorbereitenden/aktivierenden Hilfen für (junge) Erwachsene. 

Seit Dezember 2015 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät I der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Institut für Pädagogik in der Fachgruppe Diversitätsbewusste Sozialpädagogik.

Antonia Kiel
Telefon: 0441/798-2860
Raum:   A4 5-508
E-Mail:  an1oajutoswnia.kiel(1ymoeat)uni-qit5oldejuqnburkhvg.4gde (antonia.kiel@ung8i-lsvuooldeplffnnburu7ig.de)

Kurzbiographie

Antonia Kiel:

Geboren (1971) und aufgewachsen in Bremen. Studium der Erziehungswissenschaften an der Philipps-Univeristät Marburg und an der Freien Universität Berlin (Fachrichtung Erwachsenenbildung und Berufliche Bildung); besondere Studienschwerpunkte: Interkulturelle Pädagogik, Menschliche Kommunikation, Kulturelle und politische Bildung; Gaststudium an der Universität Pskov am Institut für Pädagogik, Russland, Auslandspraktikum im Bereich außerschulische Jugendbildung / kulturelle Bildung in Galway, Irland; langjährige ehrenamtliche Arbeit in Unterkünften für geflüchtete Menschen. Nach dem Diplom Ausbildung zur Theaterpädagogin in Berlin.
Berufstätigkeit als Dozentin in der Erwachsenenbildung und Beraterin zu Berufsvorbereitung und beruflicher Neuorientierung für verschiedene Berliner Träger; parallel eigene theaterpädagogische und interdisziplinäre Projekte zur Partizipationsförderung, Lehrtätigkeit an Schauspielschulen (Konzeptentwicklung, Spielleitung und pädagogische Grundlagen), Dozentin und Referentin in Fortbildungen sowie Beraterin von Organisationen zu Pädagogischem Handeln / Sozialer Arbeit in der Migrationsgesellschaft.
SoSe 2008 bis SoSe 2010 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Bremen (danach als Lehrbeauftragte), Lehrgebiet Kultur und Kommunikation sowie Betreuung des Praxissemesters in der Fakultät III Gesellschaftswissenschaften. Außerdem von 2010 bis 2016 Lehre an der Universität Bremen (General Studies) und bis 2018 an der Fachhochschule Münster (Master Jugendhilfe);  freie Referentin in Fortbildung für soziale Einrichtungen, überwiegend zu Migrationspädagogik/ rassismuskritischer Bildungsarbeit. 
Seit WS 2016/17 Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Fakultät I der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Institut für Pädagogik in der Fachgruppe Diversitätsbewusste Sozialpädagogik.

Dr. Christian Pfeil

Telefon:

Raum: A4 5-510

Email: chriih0struianggk.pfeily2k1(eueat)uni-ykoldlhfkfenbujwqlqrge5.debu (chrirh0bstiauvn.pfeil1@tljbuni-jcdolzpsldenburg.dambndehey)

 

Kurzbiographie

Christian Pfeil:

Geboren 1974 in Neustadt/Holstein, aufgewachsen im Landkreis Friesland. 
Studium Diplom Pädagogik/Interkulturelle Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Nach dem Diplom Promotion zum Thema "Ausstiegsprozesse aus rechtsextremen Szenenzusammenhängen" (Abschluss 2015 mit magna cum laude). Praxiserfahrung in Beratungskontexten zum Thema Rechtsextremismus im Rahmen des Bundesprogrammes "Toleranz fördern. Demokratie stärken" sowie der stationären Jugendhilfe.
Seit 2012 Mitglied im Beratungsnetzwerk Rechtsextremismus Niedersachsen.
Seit Oktober 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät I der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Institut für Pädagogik in der Fachgruppe Diversitätsbewusste Sozialpädagogik.

Winfried Schulz-Kaempf

Telefon: 0441-798-4009

Raum: A04 5-514

Email: winnjfried.p/schulzjgmpj.kypaempbrf(a8gdt)unizo8g-oldenburg.alde (winiwbgfried.sc2wl+xhulhugz.kxlcltaempf@uni-oldeixke2nburmfg.de)

Kurzbiographie

Winfried Schulz-Kaempf:

Geboren 1951 in Rotenburg (Wümme) und dort aufgewachsen. Nach einer Ausbildung zum Sparkassen-Kaufmann Erlangung der Hochschulreife auf dem Zweiten Bildungsweg 1975 in Oldenburg. Anschließendes Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen im Rahmen der Einphasigen Lehrerausbildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Abschluss 1981. Von 1981 bis 1985 Mitarbeiter im Modellvorhaben „Entwicklung und Erprobung von Studienangeboten im Bereich Ausländerpädagogik“ an der Universität Oldenburg. Zwischen 1987 und 1991 Mitarbeiter in verschiedenen Projekten sowie Diplom-Studium „Interkulturelle Pädagogik“ an der Uni Oldenburg. Seit 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Drittmittelprojekten: Koordination und wissenschaftliche Begleitung des Landesprogramms „Dezentrale Flüchtlingssozialarbeit in Niedersachsen“ (1992-2000); Koordination und Vernetzung „Kooperative Migrationsarbeit in Niedersachsen“ (2001-2008); Mitwirkung in zahlreichen Projekten zur beruflichen Qualifizierung von Personen mit Flucht- und Migrationsgeschichte. Von 2008 bis 2017 hauptamtliche Lehre am Institut für Pädagogik der Uni Oldenburg im Schwerpunktbereich „Migration und Bildung“. Seit 1.4.2017 Mitarbeiter im Drittmittelprojekt „Kontaktstudium: Pädagogische Kompetenz in der Migrationsgesellschaft“.

Maxi Steinbrück
Telefon: 0441/798-4962
Raum:   A04 5-505
Email:   maxi.stmbxeinbfscruecegsk(at)ulprunive-oldk/ienburg.de8da  (maxvni.steinblpcrui7uppeck@yhduniv5-oldibzzbenburg.de)

Kurzbiographie

Berufliche Tätigkeit:

seit 03/2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt Bildungs- und Sozialrecht am Institut für Pädagogik im Arbeitsbereich diversitätsbewusste Sozialpädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bei Herr Prof. Dr. Rudolf Leiprecht

03/2016 - 03/2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Paderborn bei Herr Prof. Dr. Timm Albers, Herr Jun.-Prof. Dr. Robert Kordts-Freudinger und Frau Prof. Dr. Thea Stroot

11/2013 - 12/2015: Projektmitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften im Arbeitsbereich Grundschulpädagogik und Frühe Bildung an der Universität Paderborn bei Frau Prof. Dr. Petra Büker

08/2013 - 01/2014: Projektmitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Paderborn bei Frau Dr. Anette Bentler

04/2012 - 03/2013: Studentische Mitarbeiterin im Team der zentralen studentischen Veranstaltungskritik an der Universität Paderborn bei Frau Prof. Dr. Dorothee Meister

05/2010 - 03/2012: Studentische Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft im Fachbereich Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Universität Paderborn bei Herr Dr. Mirko Schmidt

Studium:

seit 04/2013: Promotionsstudium im Fach Erziehungswissenschaften an der Universität Paderborn
Arbeitstitel (Dissertation): "Schule in der phantastischen Kinder- und Jugendliteratur aus schul- und bildungstheoretischer Perspektive" (Betreuerin: Frau Prof. Dr. Christine Freitag)

10/2009 - 09/2013: Studium der Rechtswissenschaften an der Fernuniversität in Hagen

10/2008 - 03/2013: Studium der Fächer Deutsch und Pädagogik für das Lehramt am Gymnasium und Gesamtschule an der Universität Paderborn; Abschluss: Erste Staatsprüfung

Preise und Stipendium:

01/2014 - 03/2017: Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

05.07.2013: PLAZEF-Preis für eine herausragende Examsarbeit
Thema: "Phantastische Schule! Konstruktion von Schule und Schulsystem in J.K. Rowlings Harry-Potter-Romanen" (Betreuerin: Frau Prof. Dr. Christine Freitag)

27.06.2008: Ernst-Abbe-Preis für eine hervorragende Seminarfacharbeit auf dem Gebiet der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften
Thema: "Populäre Rechtsirrtümer - Juristische Volksmythen und Halbwahrheiten zum deutschen Strafrecht"

Funktionen:

seit 09/2016: Redaktionsmitglied bei Interjuli, Zeitschrift für internationale Kinder- und Jugendliteraturforschung

seit 03/2015: Auswahlkommissionsmitglied in der Grundförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes

07/2016 - 03/2017: Graduiertensprecherin der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Universität Paderborn

07/2015 - 07/2016: Stellvertretende Graduiertensprecherin der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Universität Paderborn

Publikationen:

Steinbrück, Maxi (2018): Kinder- und Jugendliteratur als Gegenstand erziehungs- und literaturwissenschaftlicher Forschung. Ein interdisziplinärer Grenzgang. In: Frank, Caroline / Kazmaier, Daniel / Schleich, Markus (Hrsg.): An den Grenzen der Disziplinen. Literatur und Interdisziplinarität. Hannover: Wehrhahn (Werke. Welten. Wissen, Bd. 17), S. 97-116.

Steinbrück, Maxi (2018): (Non-)Formal Education in Terry Pratchett’s Discworld Novels: Mort's Apprenticeship, Tiffany's Coming of Age, Susan's Learning Path, and the Unseen University. In: Rana, Marion (Hrsg.): Terry Pratchett's Narrative Worlds. From Giant Turtles to Small Gods. New York/Basingstoke: Palgrave Macmillan, S. 93-114.

Stroot, Thea / Kordts-Freudinger, Robert / Steinbrück, Maxi / Albers, Timm (2018): Inklusion Europäisch: Ein Peer Learning-Projekt an der Universität Paderborn, der Freien Universität Bozen und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. In: Stroot, Thea / Westphal, Petra (Hrsg.): Peer Learning an Hochschulen. Elemente einer diversitysensiblen, inklusiven Bildung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, S. 228-241.

Steinbrück, Maxi (2017): Abenteuer des Wissens: Zur Relevanz des Wissenserwerbs und der Wissensvermittlung für das Leben im fantastischen Schulroman. In: Uhrig, Meike / Kollinger, Luzie / Cuntz-Leng, Vera (Hrsg.): Wissen in der Fantastik. Vom Suchen, Verstehen und Teilen. Wiesbaden: Springer VS, S. 23-36.

Steinbrück, Maxi (2017): Die Weasley-Zwillinge vs. Mr Filch. Über schulische (Un-)Ordnung, Disziplin und Devianz aus erziehungswissenschaftlicher, soziologischer und literarischer Perspektive. In: Jürgens, Anna-Sophie / Wierschem, Markus (Hrsg.): Patterns of (Dis-)Order. Beiträge zur Kulturgeschichte der Un/Ordnung. Münster: LIT (Kultur- und Naturwissenschaften im Dialog), S. 177-194.

Steinbrück, Maxi (2016): Zwischen Utopie und Dystopie: Vom fliegenden Klassenzimmer zur Digital School. In: Geuenich, Stephan / Krenz-Dewe, Daniel / Niggemann, Janek / Pfützner, Robert / Witek, Kathrin (Hrsg.): „Wozu brauchen wir das?!“ Bildungsphilosophie und pädagogische Praxis. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 197-211.

Büker, Petra / Steinbrück, Maxi / Meier, Stefanie (2016): Videobasierte Unterrichtsreflexion von Studierenden, Lehramtsanwärter/-innen und Mentor/-innen am Ausbildungsort Schule – drei Kooperationsformate im Vergleich. Erfahrungen und Ergebnisse aus einem Pilotprojekt zum Praxissemester. In: Seminar, 22 (3), S. 135-154.

Steinbrück, Maxi (2016): Phantastische Schule? Konstruktionen von Schule in J. K. Rowlings Harry-Potter-Romanen und Boris Pfeiffers Die Akademie der Abenteuer [Republikation]. In: Moegling, Klaus / Hund-Göschel, Gabriel / Hadeler, Swantje (Hrsg.): Was sind gute Schulen? Teil 1: Konzeptionelle Überlegungen und Diskussion. Immenhausen: Prolog (Theorie und Praxis der Schulpädagogik, Bd. 35), S. 291-303.

Steinbrück, Maxi (2016): Wie viel Dumbledore braucht die Pädagogik? Harry und Dumbledore – eine ambivalente pädagogische Generationsbeziehung. In: Pädagogische Rundschau, 70 (3), S. 325-336.

Steinbrück, Maxi (2016): David Foster Wallace. Das hier ist Wasser: This Is Water. Anstiftung zum Denken. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2012. 62 S. In: Interjuli. Zeitschrift für internationale Kinder- und Jugendliteraturforschung, 8 (1), S. 130-133.

Steinbrück, Maxi (2016): Phantastische Schule? Konstruktionen von Schule in J. K. Rowlings Harry-Potter-Romanen und Boris Pfeiffers Die Akademie der Abenteuer. In: Schulpädagogik heute, 7 (13), S. 1-12.

Steinbrück, Maxi (2015): Kai Meyer. Die Seiten der Welt. Frankfurt am Main: Fischer FJB, 2014. 556 S. In: Interjuli. Zeitschrift für internationale Kinder- und Jugendliteraturforschung, 7 (2), S. 122-125.

Steinbrück, Maxi (2015): Hogwarts & Co. Die Renaissance des Schulromans im Genre der phantastischen Kinder- und Jugendliteratur. In: Interjuli. Zeitschrift für internationale Kinder- und Jugendliteraturforschung, 7 (2), S. 63-84.

 

Friederike Walther

Telefon: 0441-798-4962

Raum: A04 5-505

Email: frib5ederfvu0ikej6.walcy+p8the2vajr(atpmg)uneitg/i-oldenbtsurg.xxode3rbw6 (frieai6bnderikeodsi.wzaigalther@unirfm-old9aenimw9burg.dem0hbl)

Kurzbiographie

Geboren in Braunschweig, aufgewachsen in Hildesheim. Studium der Diplom Pädagogik/Interkulturelle Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Auslandssemester im Studienfach Trabajo Social der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso/Chile (DAAD-Stipendiatin). Vor und während des Studiums Freiwilligenarbeit in einer Reformschule in Ecuador sowie mehrere Reiseaufenthalte in Südamerika. Praktika und studienbegleitende Tätigkeiten bei verschiedenen Radiosendern. Als freiberufliche Referentin tätig in der pädagogischen Begleitung von Freiwilligen in Inlandsfreiwilligendienste, u.a. für das Deutsche Rote Kreuz. Diplomarbeit über die pädagogische Vorbereitung und Begleitung bei Freiwilligendiensten in Ländern des globalen Südens am Beispiel von „weltwärts“ (ausgezeichnet mit dem Joseph-Schmitt-Förderpreis für Internationale Jugendarbeit 2011). 2011/2012 Projektmitarbeiterin im Bereich internationale Hochschulkooperation bei COAST – Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung der Universität Oldenburg. Seit Anfang 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Projektkoordination der universitären Weiterbildung „Kontaktstudium Pädagogische Kompetenz in der Migrationsgesellschaft“ tätig, Ansprechpartnerin für den Standort Hannover. Mitglied des Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) und der Fachgruppe Diversitätsbewusste Sozialpädagogik.

 

Veröffentlichungen:

Walther, Friederike (2019): Kontaktstudium: Genese, Entwicklung, Anerkennungsraum. In: Gereke, Iris; Walther, Friederike; Schulz-Kaempf, Winfried; Leiprecht, Rudolf (Hrsg.): Kontaktstudium als Anerkennungsraum. „Es wurde eine Tür geöffnet, hinter der ich jetzt andere Türen öffnen kann“. Oldenburg, 19 – 36.

Walther, Friederike (2013): Freiwilligendienste in Ländern des globalen Südens. Pädagogische Vorbereitung und Begleitung am Beispiel von „weltwärts“. Köln.

Walther, Friederike (2012): Freiwilligendienste in „Ländern des Südens“. Möglichkeiten gegenseitigen Lernens auf Augenhöhe? In: Forum Jugendarbeit International 2011 – 2012. Internationale Jugendarbeit und ihre Bildungswirkungen. Bonn, 461 – 469.

Webmxznd3aster: qchugMaxs3jyi 17x7nSteinb5fck5j (maxi.steiivanbruexf4ckngiyk@udgoxolzg2xd.dee+3) (Stand: 28.02.2020)