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Dr. Anna Langenbruch

Institut für Musik  (» Postanschrift)

A05 1 - 134 (» Adresse und Lageplan )

+49 441 798-2908  (F&P

2018

Neuerscheinung

Im transcript Verlag ist der erste Band der Schriftenreihe "Musikgeschichte auf der Bühne" erschienen:

Klang als Geschichtsmedium. Perspektiven für eine auditive Geschichtsschreibung
Herausgegeben von Anna Langenbruch

Bielefeld, 2018

Vortrag

Denkfiguren und Denkkollektive (nicht nur) der Popular Music Studies

Dr. Anna Langenbruch

Im Rahmen der 28. Arbeitstagung der Gesellschaft für Popularmusikforschung (GfPM) "(Des-) Orientierungen Populärer Musik"
17. November 2018, 13:30 Uhr
Universität Oldenburg, Hörsaalgebäude A 14, Hörsaal 2

Homepage der Tagung

Vortrag

Un spectateur historiographe? Jouer, voir, écouter l´Histoire de la musique

Clémence Schupp-Maurer, M.A.

9e colloque de jeunes chercheur.e.s du 2L2S "Le public dans tous ses états"
08. November 2018, 14:20 Uhr
Université de Lorraine Metz, Frankreich

Tagungsflyer

Vortrag

Comedian-Harmonists: Chanson- und Jazzgeschichte auf der Bühne

Clémence Schupp-Maurer, M.A. In der Reihe "Theaterwissen" des Freundeskreis des Oldenburgischen Staatstheaters e. V.
03. Juni 2018, 11:00 Uhr
Oldenburgisches Staatstheater, Uferpalast im Theaterhafen

Vortrag

Gurre-Lieder: Von Liebe und Tod, Geistern und Narren

Dr. Anna Langenbruch In der Reihe "Theaterwissen" des Freundeskreis des Oldenburgischen Staatstheaters e. V.
28. Mai 2018, 20:00 Uhr
Oldenburgisches Staatstheater, Exerzierhalle

Vortrag

WissenschaftlerInnen, singend: Schnittstellen wissenschaftlicher und musikalischer Performanz in Wissenschaftsopern

Dr. Anna Langenbruch Im Rahmen der Tagung  "Der Auftritt. Performanz in der Wissenschaft"
Veranstaltet von Prof. Dr. Thomas Etzemüller (Universität Oldenburg) und dem Graduiertenkolleg "Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive"
5. Mai 2018, 10:45 Uhr
Fritz-Thyssen-Stiftung, Apostelnkloster 13-15, Köln Gesamtes Tagungsprogramm

Ringvorlesung

Musikalische Wissensordnungen

Konzeption: Dr. Cornelia Bartsch, Dr. Anna Langenbruch Sommersemester 2018, montags, 18:00 Uhr
Universität Oldenburg, Bibliothekssaal
(letzter Termin im Schlauen Haus Oldenburg)

Die Ringvorlesung fragt danach, wie Wissen hergestellt, anerkannt, gespeichert und verbreitet wird. Im Zentrum stehen Bezüge zwischen Musik und Wissen, aber auch allgemeinere Fragen nach künstlerischem, populärem und akademischem Wissen. Uns geht es dabei v.a. um unterschiedliche Ordnungskategorien musikalischen Wissens, insbesondere um Ordnungsfunktionen, die Historiographie und Geschlecht, Ethnizität, Nationalität und Genre (z.B. Musiktheater) oder Medien (Körper, Schrift, Bild, Musik) übernehmen.

09.04.2018

PD Dr. Stephanie Schroedter (Universität Heidelberg)
Vom Wissen des Tanzes über die Musik

23.04.2018

Dr. des. Sarah-Maria Schober (Universität Basel)
Gelehrt, gesellig, gesellschaftlich – Die Fabrikation frühneuzeitlicher Wissensordnungen

07.05.2018 Prof. Dr. Thorsten Logge (Universität Hamburg)
Klios Medien – Ausführungen und Aufführungen von Geschichte in der Öffentlichkeit
14.05.2018 Dr. Talia Bachir-Loopuyt (Université François-Rabelais Tours)
Musik, Kultur und Wissen: Von der Musikethnologie zur Ethnographie von Musikwelten
11.06.2018 Prof. Dr. Clemens Risi (Universität Erlangen-Nürnberg)
Affekte, Emotionen und Körperwissen in der Oper des 17. und 19. Jahrhunderts
18.06.2018 Prof. Dr. Signe Rotter-Broman (Universität der Künste Berlin)
Musik – Wissenschaft – Geschichte: Internationale Ausstellungen und musikalische Wissensordnungen im späten 19. Jahrhundert

25.06.2018

Prof. Dr. Annegret Huber (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Werte | Wahrheit | Werturteil. Wissensordnungen durch Strukturanalysen von Musik aus feministischer Sicht; Raumänderung: Schlaues Haus, Schlossplatz 16, Oldenburg
 

Eine Veranstaltung des Instituts für Musik (Fachbereich Kulturgeschichte der Musik; Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Musikgeschichte auf der Bühne") in Kooperation mit dem Graduiertenkolleg "Selbst-Bildungen", dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung und dem Wissenschaftlichen Zentrum "Genealogie der Gegenwart".
 

Mehr Informationen

Internationales Symposium

"Beethovens Vermächtnis": Mit Beethoven im Exil

Konzeption: Dr. Anna Langenbruch (Universität Oldenburg), Dr. Beate Angelika Kraus und Prof. Dr. Christine Siegert (Beethoven-Haus Bonn)

1.-3. März 2018
Beethoven-Haus Bonn, Kammermusiksaal

Im Zentrum der Tagung stehen die Beethoven-Rezeption und Beethoven-Praktiken des Exils zwischen ca. 1933 und 1945, also z.B. das wissenschaftliche, literarische oder publizistische Schreiben über Beethoven, das politische und musikalische Handeln mit Beethoven, die Komponisten-Bilder, die sich ExilantInnen machten, die sie mitnahmen und transformierten, oder die Auseinandersetzung mit Beethovens Musik im Konzert, auf Tonträger, im Rundfunk oder Film. Damit trägt die Tagung dazu bei, die Rolle von Musik und Musikwissenschaft im aktuellen Diskurs der Exil- und Migrationsforschung zu überdenken und zu stärken, und zwar am Beispiel einer Komponisten-Figur, die für das musikalische und politische Selbstverständnis deutschsprachiger Exilantinnen und Exilanten zentral war, bisher in diesem Zusammenhang jedoch wenig erforscht ist.

Anlass der Tagung ist die Wiederentdeckung einer verschollen geglaubten Studie des Musikpublizisten Paul Bekker aus den Jahren um 1934. Sie trägt den Titel "Beethovens Vermächtnis" und soll auf der Tagung präsentiert und in den Kontext der zeitgenössischen Auseinandersetzung mit Beethoven eingeordnet werden.

Flyer zur Veranstaltung

2017

Vortrag

Dr. Anna Langenbruch
KomponistInnen als Bühnen-Figuren
Im Rahmen des Komponisten-Colloquiums "Musik unserer Zeit" von Prof. Dr. Violeta Dinescu 08. Dezember 2017, 18:00 Uhr
Universität Oldenburg, Kammermusiksaal Komponisten-Colloquium

Vortrag

Dr. Anna Langenbruch
Performing Music History: KomponistInnen-Figuren im Musiktheater
Im Rahmen der Ringvorlesung "Zwischen Transfer und Transformation – Horizonte der Rezeption von Musik" des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien 05. Dezember 2017, 18:00 Uhr
Universität Wien, Hörsaal 1 Zur Ringvorlesung

Vortrag

Dr. Anna Langenbruch
Musikgeschichte ethnographisch: Zwischen Historiographiegeschichte, Aufführungsanalyse und Ethnographie Im Rahmen des Symposiums "Musikbegriffe zwischen Ethnographie und Geschichte: Deutsche und französische Perspektiven" auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel 29. September 2017, 13:30 Uhr
Hörsaalcenter Kassel, Seminarraum 3 GfM Jahrestagung 2017

Vorträge & Konzert

Zwischen Klang, Erzählung und Spiel – Musikgeschichte auf der Bühne Vorträge von Dr. Anna Langenbruch, Clémence Schupp und Daniel Samaga
Mit musikalischen Beiträgen von Gesangsstudierenden aus der Klasse von Prof. Mechthild Kerz Im Rahmen der Vortragsreihe "Dialoge zwischen Kunst und Wissenschaft: Klang, Visualität, Performance. Intermediale Phänomene in zeitgenössischer Musik" 23. Mai 2017, 16:15-19:00 Uhr
Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover
Emmichplatz 1, Hörsaal 202 Flyer der Vortragsreihe

Start der Ringvorlesung

Klang, Visualität, Performance
Intermediale Phänomene in zeitgenössischer Musik
Dialoge zwischen Kunst und Wissenschaft Leitung und Konzeption
Dr. Gesa Finke
Dr. Anna Langenbruch
Dr. Imke Misch Veranstalterin
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in Kooperation mit der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Musikgeschichte auf der Bühne" (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), dem Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) und dem Gleichstellungsbüro der HMTMH 09., 23. Mai 2017 & 20. Juni 2017
Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover
Emmichplatz 1, Hörsaal 202 Flyer der Vortragsreihe

Vortrag

Dr. Anna Langenbruch:
Musikgeschichte Crossover: Intermediale Verflechtungen zwischen Bühne und Film

Im Rahmen der Tagung "LITPICS – Literarische Kommunikation im filmischen Dispostiv" des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der TU Dortmund

31. März 2017, 09:45 Uhr
Dortmunder U, Reinoldiraum

TU Dortmund

2016

Neue Publikation

Wissenskulturen der Musikwissenschaft

Generationen – Netzwerke – Denkstrukturen

Hg. v. Sebastian Bolz, Moritz Kelber, Ina Knoth u. Anna Langenbruch
Wie könnte eine soziologisch fundierte und historisch informierte Wissenschaftsforschung der Musikwissenschaft aussehen? Welche Möglichkeiten bietet sie, wo stößt sie an Grenzen? Wie »funktioniert« Musikwissenschaft? Die Beiträger_innen unterschiedlicher Generationen und Disziplinen hinterfragen historische und soziologische Bedingungen von Forschungspraxis und Wissensproduktion. Sie untersuchen Generationen und Netzwerke, Denkstrukturen, Sprachen und Kulturen, Methoden und Medien der Musikwissenschaft.
So werden fachspezifische Fragen der Musikwissenschaft mit allgemeinen Überlegungen zu Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftssoziologie verknüpft. Mehr Informationen auf der Verlagsseite

Neue Mitarbeiter

Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter zum 01. August eingestellt
Am 01. August haben Clémence Schupp und Daniel Samaga ihre Arbeit in der Forschungsgruppe Musikgeschichte auf der Bühne aufgenommen. Daniel Samaga wird das Teilprojekt 2: Mozart auf der Bühne bearbeiten, während Clemence Schupp sich für das Teilprojekt 3: Musikgeschichte im populären Musiktheater ab 1970 verantwortlich zeichnet. Sie unterstützen Dr. Anna Langenbruch zugleich bei der Durchführung des Gesamtprojekts.

Pressemitteilung der Uni

Wie Wissen über Musik entsteht
Anna Langenbruch in Emmy Noether-Programm der DFG aufgenommen Oldenburg. Die Oldenburger Musikwissenschaftlerin Dr. Anna Langenbruch ist in das renommierte Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen worden. Die fünfjährige Förderung in Höhe von 1,1 Millionen Euro ermöglicht es Langenbruch, am Institut für Musik der Universität Oldenburg eine Nachwuchsforschungsgruppe zum Thema "Musikgeschichte auf der Bühne" aufzubauen. mehr...
Musxjxik-unvceWebeh8z6mastto1wer (mu9if0sik@uolxt.deve) (Stand: 07.11.2019)