Semesterbegleitendes Kursprogramm

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Informationen zur Teilnahme

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung notwendig. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Eine Teilnahmezusage mit einer entsprechenden Rechnung wird Ihnen zugeschickt.

Ein Rücktritt von der Anmeldung ist schriftlich bis zwei Wochen vor Seminarbeginn ohne Kosten möglich. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rücktritt unter Erlassen der Kursgebühr nur möglich, wenn ein*e andere*r Teilnehmer*in von der Warteliste nachrücken kann.

Nähere Informationen über unsere Dozent*innen

Semesterbegleitendes Kursprogramm

Das Semesterbegleitende Kursprogramm wendet sich vorrangig an ältere Erwachsene, die sich ggf. im Anschluss an ihr aktives Berufsleben oder der Familienarbeit mit wissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen möchten. Die Seminare des Programms gehören nicht zum allgemeinen Lehrangebot der Universität, sondern sind speziell an den Interessen und Bedürfnissen älterer Erwachsene ausgerichtet.

Die Seminare können ohne besondere Teilnahmevoraussetzungen belegt werden. Das Semesterbegleitende Kursprogramm liegt in der Verantwortung des Centers für lebenslanges Lernen der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Für dieses Programm wird keine Gasthörerschaft an der Universität benötigt, sie führt jedoch zu einem Preisnachlass der Teilnahmegebühren.

Für das Sommersemester 2022 haben wir für Sie wieder ein attraktives Kursprogramm zusammengestellt, welches u.a. Themen aus der Kunstgeschichte, Literatur, Gesundheit oder auch Musik aufgreift.
Wir hoffen Ihr Interesse geweckt zu haben und und würden uns freuen, Sie in einem der Kurse begrüßen zu können.
 

Kreatives Schreiben

Leben - Schreiben - Atmen: Eine Einladung zum Schreiben

Dozentin: Dr. Monika Thiele

Dieser Kurs hat bereits angefangen, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Beschreibung:
Der Titel stammt von der Filmschaffenden Doris Dörrie, die ein Buch zum Thema Schreiben mit diesem Titel verfasst hat. Ein Buch, welches tatsächlich dazu einlädt, auch über Allerweltsdinge wie eine Prilflasche zu schreiben. Wir werden daher zwei Termine des Seminars darauf verwenden, den Spuren von Doris Dorrie zu folgen. Ich werde dieses Buch auch inhaltlich vorstellen.
Es soll aber auch ein ganz alter Klassiker in das Seminar einfließen: Gabriele L. Rico, die schon 1984 ein Buch verfasst hat, wie man garantiert schreiben lernt. Sie arbeitet mit Clustern. Also einer Methode, zunächst einfach Stichworte aufs Papier zu bringen und sie lose miteinander zu verbinden. Daraus erwächst dann später ein Text.
Heute erinnert diese Methode an MindMapping, einer Methode, wie man kreativ lernt. Tony Buzan und Vanda North haben ein lustvolles buntes Buch zum Thema verfasst, wie man linke und rechte Gehirnhälfte gemeinsam einsetzen kann.

Literatur
- Tony Buzan/ Vanda North, Mindmapping. Der Schlüssel zum Lernerfolg. Wien 2001
- Doris Dörrie, Leben – Schreiben – Atmen. Eine Einladung zum Schreiben, Zürich 2019
- Gabriele L. Rico, Garantiert schreiben lernen. Sprachliche Kreativität methodisch entwicklen- ein
   Intensivkurs auf der Grundlage moderner Gehirnforschung, Reinbek 1984

Geeignet für Einsteiger_innen und Fortgeschrittene


Veranstaltungsnummer:
30.50.101

Termine:
Freitag, 29.04.2022 von 13:30 – 17:45 Uhr und Samstag, 30.04.2022 von 10:15 - 16:45 Uhr
Freitag, 20.05.2022 von 13:30 - 17:45 Uhr und Samtags, 21.05.2022 von 10:15 - 16:45 Uhr

Kursentgelt: 170,- €
Kursentgelt für Gasthörende: 160,- €

Online-Anmeldung

Musik

Literatur und Musik: Leo Tolstoi und Musik

Dozent: Dr. Grigori Pantijelew

Beschreibung:
Die Bedeutung von Lew Tolstoi (1828- 1910) bleibt groß auch heute. Das macht einzelne Aspekte seiner Welt- und Kunstanschauung, seiner literarischen Technik, seiner Moralphilosophie, aber auch seiner Persönlichkeit für die Forschung relevant. Tolstoi beherrschte das Klavierspiel und war für die Musik sehr stark erreichbar. Sein (zugegeben beschränkter) Musikgeschmack ist rekonstruierbar. Für dieses Seminar ergeben sich drei Themenblöcke - Musik im Leben Tolstois, Musik in seinen Meisterwerken, Musiktheater nach Tolstoi.

Warum rührte seine Lieblingsmusik ihn zu Tränen? Die Musikempfindlichkeit Tolstois offenbart seine höchste Sensibilität in der Auffassung eigener Gefühle. Chopin und Tschaikowsky sind hier besonders bedeutsam. Oft beschäftigt sich Tolstoi mit der für ihn ungeheuerlichen Macht der Musik. Es sind seine eigenen Eindrücke, die er beschreibt und verallgemeinert. Hier gilt es zwischen der Autorenposition und der Realität zu unterscheiden. Beethoven, die italienische Oper, Wagner, Tschaikowski sind hier relevant.

Einzelne Texte Tolstois sowie viele Tonbeispiele sind als eine Vorlage für die willkommene Diskussion zum Thema eingeplant


Veranstaltungsnummer:
30.50.102

Termine:
dienstags und freitags, 16:15 - 18:00 Uhr
23.08., 26.08., 30.08., 02.09., 06.09. und 13.09.2022 (14 U.-Std.)

Kursentgelt: 75,- €
Kursentgelt für Gasthörer*innen: 65,- €

Online-Anmeldung

Literatur

Leitmotive der Literaturgeschichte (6): Ausgrenzung

Dozentin: Prof. Dr. Helga Brandes

Beschreibung:
Das Motiv der Ausgrenzung charakterisiert eine Reihe literarischer Texte (u.a. Hans Christian Andersen: „Das hässliche Entlein“, Luigi Pirandello: „Die Ausgestoßene“). Es erscheint in verschiedenen Ausprägungen (Mobbing, Diskriminierung, Verachtung, Verfolgung). Auch die Ziele der Attacken variieren: Aussehen, Alter, Geschlecht, Herkunft, Armut, Krankheit, Religion, Sozialstatus etc. Negative Folgen für die Betroffenen (etwa Außenseitertum, Einsamkeit, Verzweiflung) sind unausweichlich bzw. nicht selten auch beabsichtigt. Auslöser und Motor dieser Angriffe sind Intoleranz und Vorurteil (z.B. in Form von Rassismus, Homophobie, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit…).
Das Seminar befasst sich anhand ausgewählter Beispiele mit der Analyse der jeweiligen Motivstruktur. Im Mittelpunkt stehen folgende Texte:

  • Klaus Mann: Der Bauchredner (in „Speed. Die Erzählungen aus dem Exil“, S. 32 – 38. / Ausgabe: eigene Wahl)
  • Max Frisch: Andorra. Stück in zwölf Bildern. Frankfurt am Main: Suhrkamp. 81. Auflage 2021 (st 277). ISBN: 978-3-518-36777-3 [6,00 €]


Veranstaltungsnummer:
30.50.106

Termine:
Mittwochs, 14:15 - 15:45 Uhr
04.05., 11.05., 18.05. und 25.05.2022 (10. U.-Std)

Kursentgelt: 62,- €
Kursentgelt für Gasthörende und Studierende: 52,- €

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Ein Schatz an Geschichten - Märchen, Sagen und Legenden aus der jüdischen Tradition

Dozentin: Sabine Lutkat

Beschreibung:
Das jüdische Erzählgut bietet einen reichen Schatz an Märchen, Sagen, Legenden und Geschichten, und diesem Schatz werden wir uns in diesem Seminar intensiv widmen. Dabei stehen weniger wissenschaftliche Klassifizierungen oder historische Einordnungen im Vordergrund (obwohl sie natürlich hinzugezogen werden), sondern vielmehr persönliche Zugänge und Bedeutungssuche. Ausgewählte Beispiele aus dem jüdischen Erzählgut werden erzählt, gemeinsam bedacht und befragt; dabei werden wir immer wieder schauen, was die Geschichten uns erzählen, und dabei Vertrautes und Neues entdecken.

Das Seminar lädt alle herzlich ein, sich auf Entdeckungssuche in der Schatzkammer des jüdischen Erzählgutes zu begeben und bereichert daraus zurückzukehren.

Veranstaltungsnummer:
30.50.107

Termine:
Dienstag, 06.09.2022 und Mittwoch, 07.09.2022, jeweils von  09:15 – 16:45 Uhr (15 U.-Std.)

Kursentgelt: 98,- €
Kursentgelt für Gasthörende und Studierende: 88,- € 

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Horst Janssen als politischer Essayist

Dozentin: Geraldine Dudek

Beschreibung:
Viele Menschen kennen Horst Janssen (1929-1995) als Künstler, Grafiker und Enfant terrible. Es gibt von ihm aber auch ein großes literarisches Werk, mehr als 150 Bücher, die der Öffentlichkeit kaum bekannt sind.

In diesem Seminar soll der Fokus auf Janssens politischer Auseinandersetzung mit der „neuen“ Republik liegen, seinen Anmerkungen zum Grundgesetz (erschienen im Merlin Verlag). Diese wortgewaltigen, spitzzüngigen Texte sind aktueller denn je und behandeln unter anderem das gesellund partnerschaftliche Miteinander, unsere Geschichte und Rolle in der Welt, die Macht der Wörter, ihren Missbrauch und vieles mehr. Die Bildhaftigkeit seiner Sprache, die den Finger treffsicher in die Wunde legt, der hintergründige Witz, seine Neologismen und provokanten Illustrationen dienen als Ausgangspunkt zum lebhaften Austausch.

Die Anschaffung des Buches (neu 14,90€, antiquarisch ab 5€) wird empfohlen, ist aber keine Voraussetzung zur Teilnahme, da einzelne Texte auch als Kopien vorliegen werden.


Veranstaltungsnummer
30.50.108

Termine:
Mittwochs, 14:15 – 15:45 Uhr
01.06., 08.06., 15.06., 29.06., 06.07. und 13.07.2022 (12 U.-Std.)

Kursentgelt: 75,- €
Kursentgelt für Gasthörende und Studierende: 65,- € 

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Schreibende Frauen im 18. Jahrhundert - Briefe von Meta Klopstock und Cornelia Goethe

Dozentin: Ann-Kathrin Marr

Beschreibung:
Ab Mitte des 18. Jahrhunderts griffen immer mehr Frauen zur Feder. Schreibende Frauen waren zu jener Zeit meistens Briefeschreiberinnen. Ihre Korrespondenzen lesen sich mitunter kurzweilig wie ein Briefroman – eine damals beliebte literarische Form.

Im Seminar schauen wir die Texte von zwei Autorinnen genauer an: Meta Moller, verheiratete Klopstock, verfasste zahlreiche Briefe an ihren Verlobten und späteren Ehemann sowie an Freunde und Familie. Unter anderem erzählt sie darin, wie Klopstock und sie sich kennenlernten. Die 18jährige Cornelia Goethe, Schwester des berühmten Dichters, pflegte mit ihrer Freundin Katharina eine geheime Korrespondenz, in der sie von Erlebnissen und Empfindungen schrieb.
Meta Klopstocks und Cornelia Goethes Briefe erzählen Geschichten, geben Auskunft über Schreibmoden der Empfindsamkeit sowie über die Rolle und das Selbstverständnis der bürgerlichen Frau zu jener Zeit.

Vor dem Seminar erhalten Sie einen Reader mit Texten, die begleitend gelesen werden.
 

Veranstaltungsnummer:
30.50.109

Termine:
Mittwochs, 16:15 - 17:45 Uhr
04.05., 11.05., 18.05., 25.05. und 01.06.2022 (10 U.-Std.)

Kursentgelt: 70,- €
Kursentgelt für Gasthörende: 60,- €

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Letteratura italiana - Seminario di conversazione in lingua italiana

Dozentin: Pasqua Pastore

Beschreibung:
Il seminario di conversazione in lingua italiana è incentrato sulla lettura di un’opera letteraria italiana (in lingua italiana) moderna o contemporanea, il cui titolo verrà comunicato ai partecipanti prima dell’inizio del seminario. Inoltre, saranno messe a disposizione ulteriori letture riguardanti curiosità e aspetti interessanti della cultura italiana. Per la partecipazione al seminario è consigliata la conoscenza della lingua italiana a partire dal livello B2 del Quadro europeo di riferimento per le lingue (GeR).

Die Teilnehmer*innen des Seminars beschäftigen sich mit moderner, anspruchsvoller italienischer Literatur. Die Besonderheiten des geschichtlichen, politischen und kulturellen Hintergrundes sowie aktuelle Entwicklungen werden dabei berücksichtigt


Veranstaltungsnummer: 
30.50.110

Termine:
Montags, wöchentlich ab 05.04.2022 bis 18.07.2022, jeweils 10:15 - 11:45 Uhr (24 U.-Std)

Kursengelt: 135,- €
Kursentgelt für Gasthörende: 125,- €*

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Kunstgeschichte

Artothek, Neue Werke und Griffelkunst

Dozentin: Geraldine Dudek

Beschreibung:
Die 1982 gegründete Artothek findet man in dem roten Haus im Palazzo-Stil in der Peterstraße 1. Hier sind auf mehr als 250 Quadratmetern 2000 Originale unterschiedlichster Art und Technik (Radierungen, Lithografien, Holzschnitte, Siebdrucke, Fotografien, Mischtechniken, Ölbilder, Skulpturen und Kunstfilme) von über 600 Künstlerinnen und Künstlern zu bewundern. Der Bestand wird jährlich erweitert und diese Neue Werke in einer Ausstellung präsentiert. Zusätzlich bietet die Artothek für wenige Wochen im Jahr auch die Möglichkeit, sich an den Exponaten der aktuellen Auswahl der Griffelkunst-Vereinigung* zu erfreuen. Sowohl die Artothek als auch die Griffelkunst-Vereinigung eint, dass sie jedem Interessierten den Genuss und die Auseinandersetzung am Original ermöglichen wollen; bei Skulpturen darf man das Begreifen sogar wörtlich nehmen.

In diesem Seminar wollen wir uns gemeinsam einen Überblick verschaffen, uns intensiv mit ausgewählte Werken aus den unterschiedlichen Bereichen beschäftigen und die beiden Sonderausstellungen (Neue Werke der Artothek und der Griffelkunstvereinigung Hamburg) ansehen.

Das Seminar findet in der Artothek statt, der Zugang ist barrierefrei.

*Die Griffelkunst-Vereinigung verlegt seit 1925 Editionen originaler Grafik, Auflagen zeitgenössischer Künstler sowie historischer (Foto-)Editionen, aus denen die Mitglieder wählen dürfen.


Veranstaltungsnummer
30.50.103

Termine:
Mittwochs, 10:15 - 11:45 Uhr
04.05., 11.05., 18.05., 01.06., 08.06. und 15.06.2022 (12 U.-Std.)

Kursentgelt: 75,- €
Kursentgelt für Gasthörer*innen: 65,- €

Online-Anmeldung

Von berühmt bis zu Unrecht fast vergessen…

Dozentin: Bärbel Schönbohm

Beschreibung
Mit Vincent van Gogh, Gustav Klimt und Wassily Kandinsky beschäftigen wir uns mit Künstlern, die heute zu den Ikonen der Kunstgeschichte zählen. Während Klimt und Kandinsky noch zu Lebzeiten zu Ruhm gelangten, fand van Gogh erst posthum große Anerkennung.
Unser Blick richtet sich in diesem Semester auch auf Künstler*innen, die heute zu Unrecht nicht die Beachtung finden, die sie verdienen. Hilma af Klint malte bereits 1906 ihre ersten abstrakten Bilder – Jahre vor ihren männlichen Kollegen. Fritz Stuckenberg, der in Paris in den großen Salons ausstellte, wurde in Berlin von Herwarth Walden vertreten und in den engen „STURM-Kreis“ integriert. Anita Rée war Ausstellungsleiterin und Jurymitglied der Hamburger Sezession. Ihre Werke spiegeln die radikalen Veränderungen der modernen Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts wider. Der 1944 in Auschwitz ermordete jüdische Künstler Felix Nussbaum reflektierte in seinen Bildern seine Erfahrungen mit dem Holocaust –– Malerei wurde für ihn zur „Widerstandshandlung
 

Veranstaltungsnummer:
30.50.104

Termine:
Montags, 14:15 - 16:45 Uhr
05.09., 12.09., 19.09., 26.09 und 10.10.2022 (15 U.-Std.)

Kursentgelt: 65,- €
Kursentgelt für Gasthörende und Studierende: 55,- €

Gegenwartskünste im Kontext: Fotografie als Kunstform

Dozent: Prof. Dr. Martin Roman Deppner

Beschreibung:
Die Fotografie ist in Ausstellungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Großformatige Präsentationen in Ausstellungshäusern, hochwertige Buchpublikationen lassen die Fotografie
ins Licht einer zunehmend an Kunst und Fotografie interessierten Öffentlichkeit treten. Dazu haben wesentlich die Entwicklung neuer fotografischer Techniken sowie die Form der inszenierten Fotografie beigetragen. Entsprechend fokussieren sich die Strategien der Fotografie in den letzten 20 Jahren auf die Performanz vor der Kamera und den Eingriffen mittels digitaler Postproduktion. Gleichwohl gibt es zahlreiche
Zwischenformen, die das Dokumentarische mit dem Inszenierten verknüpfen.
In diesem Seminar werden wir bekannte Positionen (Jeff Wall, Cindy Sherman, Gilian Wearing, Tim Walker, David LaChapelle, Erwin Olaf z.B.) behandeln und künstlerische Strategien benennen, die darin zum Ausdruck kommen. Wechselwirkungen mit anderen Medien und Kunstformen kommen mittels eines vergleichenden Sehens und Denkens ebenfalls in Betracht. Die Becher-Schule wird eine nicht unwesentliche Rolle spielen, so auch die Strategien der Mode-Fotografie und der staged photographs.


Veranstaltungsnummer:
30.50.105

Termine:
Samstags, 10:15 - 11:45 Uhr und 14:15 - 15:45 Uhr
23.04., 07.05., 21.05. und 11.06.2022 (16 U.-Std.)

Kursentgelt: 115,- €
Kursentgelt für Gasthörer*innen: 105,- €

Online-Anmeldung

Gesundheit

Qigong – Selbstregulative Gesundheitsförderung und Pflege des Lebens

Dozentin: Susanne Sander

Beschreibung:

In diesem Semester üben wir das Gesundheitsschützende Qigong aus dem Methoden-Zyklus von Prof. Zhang Guangde. Diese aus acht Einzelübungen bestehende Übefolge spricht alle Organ-Funktionskreise an und schult darüber hinaus das Dantian-Qi.
Qigong regt die selbstregulierenden Kräfte des Körpers und Leibes an. Die Übungen stärken und verbessern Beweglichkeit und Energie, Atmung und Geist. Als eine Methode zur Selbstkultivierung des Lebens ermöglicht Qigong dabei mehr als eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. In unserer schnelllebigen Zeit birgt Qigong das Potential des in Resonanztretens mit uns Selbst und dem uns Umgebenden und kann Entschleunigung, innere Stärke, Ausgeglichenheit und Ruhe fördern.
Achtsamkeit und Regeneration stehen im Vordergrund unseres Übens. Aspekte aus Theorien und Philosophien ergänzen die im Schwerpunkt praktischen Übungen.

Veranstaltungsnummer:
30.50.111

Termine:
dienstags, 08:00 - 09:00 Uhr
wöchentlich ab dem 19.04.2022 bis 19.07.2022 (18 U.-Std.)

Kursentgelt: 88,- €
Kursentgelt für Gasthörende und Studierende: 78,- €

Online-Anmeldung

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(Stand: 04.05.2022)