Virtuelle Sommerschule "Gender und Diversity"

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Virtuelle Sommerschule "Gender und Diversity"

Virtuelle Sommerschule "Gender und Diversity"

Virtuelle Sommerschule "Gender und Diversity" 2022

Von Prozessen und Strukturen zu Prozessen in Strukturen und Strukturen in Prozessen

Datum
07.03.2022 – 11.03.2022

Ort
virtuell: BigBlueButton-Meeting

Kontakt
Dr. Miriam Damrow

Eine Teilnahme ist unter dem Link zum BigBlueButton-Meeting möglich.
Der Raumcode wird auf Anfrage zugeschickt.

Zusammenfassung

Diskurse zu Gender und Diversity sind im deutschsprachigen Raum bislang vorrangig innerhalb einzelner Wissenschaftsdisziplinen geführt worden. Innerhalb dieser Binnenperspektive erscheinen die Diskurse mitunter fast geschlossen, im Einschluss disziplinär heterogener Perspektiven lassen sich jedoch Uneindeutigkeiten und Vielschichtigkeiten z.B. als divergierende Konzeptionen und Ausgestaltungspraktiken identifizieren, die jeweils zu ungleichzeitigen Gleichzeitigkeiten führen können und damit zu Verschiebungen in bislang angewandten Kategorisierungen von Prozessen und Strukturen.

Disziplinübergreifend werden daher in der Sommerschule Weiterentwicklungen von Prozessen in Strukturen und Strukturen in Prozessen adressiert, die bislang eher marginalisiert und auf Einzeldisziplinen begrenzt diskursiv erörtert werden. Das Ziel der Sommerschule ist daher, neuere Forschungsfragen im Konzept der disziplinär übergreifenden Diskurse zu Gender und Diversity zu diskutieren, methodische wie methodologische Fragestellungen vor dem Hintergrund interdisziplinärer wie internationaler Anschlussfähigkeit sowie erste Ergebnisse vorzustellen.

Die ambiguen Perspektiven werden in der Sommerschule in folgenden Fragestellungen bearbeitet:

  1. Wie können Geschlecht / Gender und /oder Diversity methodisch / methodologisch in empirischen Erhebungen so gerahmt werden, dass Prozesse in Strukturen und Strukturen in Prozesse gefasst werden?
  2. Wie können mehrstimmige Perspektiven zu Gender und Diversity intra-, multi- und interdisziplinär als ungleichzeitige Gleichzeitigkeiten anschlussfähig an pluralistisch geführte Diskurse inkludiert werden?
  3. Welche Ausschlussmöglichkeiten zeigen sich in interdisziplinären Konzeptualisierungen von Gender und Diversity in/durch/jenseits traditionalisierter Differenzlinien?
  4. Wie können additive und kompetitive Umgänge mit/in komplexen Regulierungen und Tradierungen in (inter)kontextuelle Rekonfigurationen Repräsentationen finden / überwinden?

In Vorträgen von Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen (u.a. Erziehungswissenschaft, Bildungswissenschaften, Soziologie und Naturwissenschaften) und in Arbeitsgruppen werden diese Fragestellungen bearbeitet. Insbesondere Nachwuchswissenschaftler*innen erhalten innerhalb der 5 Tagen Gelegenheit, ihre Arbeiten vorzustellen, offene Fragen zu besprechen, neuere Konzeptionen kennenzulernen und in intensiven Austausch quer und durch disziplinäre Linien miteinander Netzwerke für zukünftige Kooperationen auf- und auszubauen. Vor dem Hintergrund nachhaltiger Wissenschaftskommunikation werden somit in und durch die Sommerschule „Gender und Diversity – von Prozessen und Strukturen zu Prozessen in Strukturen und Strukturen in Prozessen“ tragfähige Möglichkeiten für weitere Forschungsprojekte, -fragestellungen und –transformationen eröffnet.

Vortrags- und Themenübersicht

  • Vertr.-Prof. Dr. Astrid Biele Mefebue  |  Georg-August Universität Göttingen
    „Organisation und Karriere - Geschlecht als Struktur- und Prozesskategorie“
    Di, 8.3.2022, 10.15-11.15h
  • Dr. Miriam Damrow  |  Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
    Analysen prozessualer Strukturen in der Erziehungswissenschaft
    Fr, 11.3.2022, 11.30-12.30h
  • Prof. Dr. Barbara Drinck  |  Universität Leipzig
    Machtraum Schule als strukturierende und strukturierte Struktur
    Do, 10.3.2022, 9.00-10.00h
  • Prof. Dr. Margarethe Hochleitner  |  Medizinische Universität Innsbruck
    Von Women’s Health über Gender Medizin zu Diversitas – warum?
    Mi, 9.3.2022, 14.00-15.00h
  • Prof. Dr. Lissy Jäkel  |  Pädagogische Hochschule Heidelberg
    Lernen zu heimischen Organismen und Ökosystemen an außerschulischen Lernorten / BNE
    Do, 10.3.2022, 11.30-12.30h
  • Prof. Dr. Martina Kalcher  |  Private Pädagogische Hochschule Augustinum (Standort Graz)
    Elternwahlrecht und Inklusion
    Mi, 9.3.2022, 10.15-11.15h
  • Prof. Dr. Rudolf Leiprecht  |  Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
    Einführende Überlegungen zu theoretischen Grundlagen
    Mo, 7.3.2022, 9.30-10.30h
  • Prof. Dr. Damian Miller  |  Pädagogische Hochschule Thurgau / Universität Konstanz
    Räume und Sprache des Machtmissbrauchs: „Die Heiligkeit von Institutionen und pädagogischer Personenkult“
    Zusammen mit Jürgen Oelkers; Di, 8.3.2022, 14-16h
  • Prof. Dr. Jürgen Oelkers  |  Universität Zürich
    "Schulstaat, Gesundheit und Männlichkeit: Die frühen Landerziehungsheime".
    Zusammen mit Damian Miller; Di, 8.3.2022, 14-16h
  • Prof. Dr. Corinna Onnen  |  Universität Vechta
    Netzwerke
    Fr, 11.3.2022, 9.00-10.00h
  • Prof. Dr. Michael Opielka  |  Ernst-Abbé-Hochschule Jena
    „Grundeinkommen mit oder gegen Diversität und Intersektionalität?“
    Do, 10.3.2022, 14.00-15.00h
  • Prof. Dr. Manfred Pirner  |  Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Religiöse Diversität wertschätzen. Befunde aus der empirischen Befragung von geflüchteten Jugendlichen
    Do, 10.3.2022, 10.15-11.15h
  • Prof. Dr. Lea Puchert  |  EUFH Rostock
    Jugend, Beruf und Gender - erziehungswissenschaftliche Perspektiven und Forschungsbefunde
    Mo, 7.3.2022, 12.00-13.00h
  • Prof. Dr. Anatoli Rakhkochkine  |  Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Diversity und Inklusion im Bildungsbereich aus einer international vergleichenden Perspektive: thematische und methodische Herausforderungen
    Mi, 9.3.2022, 9.00-10.00h
  • Dr. Susanne Richter  |  Universität Hildesheim
    ‚Sei was du willst, aber sei es richtig‘ – Anforderungen zur Authentizität in Beauty Videos als Strategie Flexibler Essentialisierung
    Di, 8.3.2022, 11.30-12.30h
  • Dr. Ingrid Schacherl  |  Akademie der Bildenden Künste Wien
    Über die Binarität von Geschlecht hinausdenken und handeln: Strategien und Maßnahmen für eine geschlechtergerecht(er)e Hochschule
    Mo, 7.3.2022, 15.15-16.15h
  • Dr. Simon Moses Schleimer  |  Deutsche Schulakademie, Berlin
    Das Zusammenwirken der sozialen Kategorien Geschlecht, Ethnizität und Religion. Intersektionale Betrachtungen zu den Bildungsbiografien junger Musliminnen in Malaysia
    Fr, 11.3.2022, 10.15-11.15h
  • Dr. Yvonne Seidler  |  Hazissa, Graz
    Gewalt an Menschen mit Behinderung in Institutionen. Eine Analyse von Good-practice Einrichtungen aus Österreich
    Mi, 9.3.2022, 11.30-12.30h
  • Prof. Dr. Uwe Sielert  |  Christian-Albrechts-Universität Kiel
    Sexualpädagogik als Orientierungshilfe im Diversity-Trouble
    Mo, 7.3.2022, 10.45-11.45h
  • Dr. Christina Wolf  |  Pädagogische Hochschule St. Gallen
    «Unterrichten im Freien» in der Ausbildung von Lehrpersonen in der Schweiz – Ein F&E Projekt
    Mo, 7.3.2022, 14.00-15.00h

Gender und Diversity

– von Prozessen und Strukturen zu Prozessen in Strukturen und Strukturen in Prozessen

Sowohl für Geschlecht / Gender als auch für Diversity lassen sich unterschiedliche, disziplinär uneinheitliche, mitunter gegensätzliche Positionierungen finden (Kortendiek et al. 2019). Beide erscheinen in Forschungskontexten vielschichtig (Spelsberg-Papazoglou 2016) und komplex und bieten differente Anschlussmöglichkeiten vor dem Hintergrund unterschiedlicher erkenntnistheoretischer Perspektiven quer und durch die Disziplinen (Baltes-Löhr 2019, Bereswill 2019, Blum et al. 2016, Bredendiek 2016, Florin et al. 2018, Genkova & Ringeisen 2016, Jungwirth & Bauschke-Urban 2019, Lennon 2020, Oertelt-Prigione et al. 2014, Signori et al. 2020, Tiedemann & Bussmann 2019). Neben Gleichheits- und Differenzdiskursen (Kubandt & Schütz 2020, Speck 2019) werden zunehmend auch Diskurse und Narrative um nachhaltige Entwicklung, Menschenrechte, heteronormativitätskritische und queertheoretische Betrachtungen fokussiert (Chafetz 2006, Gassner et al. 2018, Hanappi-Egger & Bendl 2015, Horner 2019, Kato 1996, Mildenberger 2020, Niedner-Kalthoff 2015, Schuppert 2017, Somerville 2020, Timmermanns 2020). In je individuellen wie kollektiven Prozessen der Professionalisierung, in Diskursdurchmischungen (inter-)disziplinärer Bezüge lassen sich so beide Begriffe als Kategorien fassen, weisen gleichzeitig aber darüber hinaus (Klika 2000, Kubandt 2016, Leontiy & Schulz 2020, Riebau 2018, Walgenbach 2014, Weinbach 2019, Wildfeuer 2019). Differenzlinien zwischen, in und durch die theoretischen wie praktischen Verortungen rekurrieren damit auf potenziell ambigue Dimensionen, (Forschungs-)Traditionen, methodische und methodologische Zugänge und Legitimierungen.

Die angedeuteten Kontroversen innerhalb der Strukturen und Prozesse führen so zu Definitionspluralisierungen bei gleichzeitigen Marginalisierungs- und Tabuisierungstendenzen von Prozessen in Strukturen und Strukturen in Prozessen, die potenziell Beharrungstendenzen verstärken können. Zudem sind Ideologisierungstrends auf Makro-, Meso und Mikroebenen erkennbar.

In der interdisziplinären Zusammenschau ergeben sich so gleichzeitige Ungleichzeitigkeiten in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, die ungleich adressiert und/oder ungleich beantwortet werden.

Daraus lassen sich auch die Zielstellungen der Summer School ableiten:

  1. Adressierung in Beforschung und Bearbeitung von Wissensordnungen
  2. Adressierung in Beforschung und Bearbeitung der Spannungsfelder von Gender und Diversity in differenten Disziplinen
  3. Adressierung in Beforschung und Begleitung der feldkonstituierenden Methoden und Methodologien
  4. Adressierung in Beforschung und Begleitung der Re/De/Produktion, Re/De/Konstruktion und Re/De/Kategorisierungen der Prozesse und Strukturen in Gender und Diversity, korrespondierender Verfestigungen und Verflüssigungen, diffundierender Konzepte und osmotischer Praxen

Vor Hintergrundfolien von Prozessen und Strukturen wie auch programmatisch auffassbaren Weiterentwicklungen hin zu Verschränkungen von Prozessen in Strukturen und Strukturen in Prozessen werden sowohl Vorträge gehalten wie auch in Arbeitsgruppen an thematischen Zuordnungen erste Ergebnisse vorgestellt. Folgende Fragen und Konstellationen stehen dabei im Zentrum:

  1. Wie können Geschlecht / Gender und /oder Diversity methodisch / methodologisch in empirischen Erhebungen so gerahmt werden, dass Prozesse in Strukturen und Strukturen in Prozesse gefasst werden?
  2. Wie können mehrstimmige Perspektiven zu Gender und Diversity intra-, multi- und interdisziplinär als ungleichzeitige Gleichzeitigkeiten anschlussfähig an pluralistisch geführte Diskurse inkludiert werden?
  3. Welche Ausschlussmöglichkeiten zeigen sich in interdisziplinären Konzeptualisierungen von Gender und Diversity in/durch/jenseits traditionalisierter Differenzlinien?
  4. Wie können additive und kompetitive Umgänge mit/in komplexen Regulierungen und Tradierungen in (inter)kontextuelle Rekonfigurationen Repräsentationen finden / überwinden?
  5. Welche Zugänge zu anschließenden Konzepten (z.B. von Macht und Gewalt) bilden mögliche Rahmungen für innovative Ansätze, Konzepte und weiterführende Dynamiken im Hinblick auf Herausforderungen, Verflechtungen und Be-/Entgrenzungen der Strukturen in Prozessen und Prozessen in Strukturen von Gender und Diversity?

In mehreren Vorträgen und Arbeitsgruppen werden diese Fragestellungen international und interdisziplinär bearbeitet. Die Veröffentlichung der Ergebnisse ist als Open-Access-Sammelband geplant. Intensive Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten ergeben sich durch die Vielzahl der angebotenen Plattformen: sowohl in den Diskussionsrunden zu den jeweiligen Vorträgen, in den Arbeitsgruppen und den angebotenen informellen Aktivitäten haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kooperationen anzubahnen und Perspektiven zu erweitern. Langfristig wird damit eine nachhaltige Verankerung des Themas angestrebt, die sich unter anderem in zu etablierenden Forschungsprojekten, Netzwerken, Veröffentlichungen und weiteren Möglichkeiten interdisziplinären wie internationalen Austauschs verankern.

Der innovative Ansatz der Sommerschule liegt, wie im Abschnitt zu Hintergrund und Problemaufriss bereits knapp skizziert, in der Adressierung disziplinübergreifender, bislang eher nebeneinander (und mitunter eher übereinander) geführter diskursvier Beschreibungen, Kontextualisierungen und Fragestellungen zu Gender und Diversity, die somit umfassende Verständnisse in differenzierenden, bilanzierenden, aber auch konkretisierenden Bestimmbarkeiten von Gender und Diversity in Strukturen und Prozessen möglich machen. Darüber hinausweisend wird in der angestrebten Überwindung beinahe normativ erstarrter Vergleichshorizonte und kanonisierter Narrative die Bündelung heterogener und flexibilisierender Ansätze, Methoden und Perspektiven systematisch in den Blick genommen mit dem Ziel, innovative, reflexive und disziplinintegrierende wie – überschreitende Ein- und Aussichten zu eröffnen.

Literatur

  • Baltes-Löhr, C. (2019). Geschlecht als Kontinuum: zur Pluralität gelebter Realitäten. Bielefeld: transcript.
  • M. Bereswill (Hg.(2019). Geschlecht als sensibilisierendes Konzept. Weinheim: Beltz.
  • A. Blum, N. Zschocke, H.-J. Rheinberger & V. Barras (Hg.)(2016). Diversität: Geschichte und Aktualität eines Konzepts. Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • Bredendiek, M. (2016). Menschliche Diversität und Fremdverstehen: eine psychologische Untersuchung der menschlichen Fremdreflexion. Wiesbaden: Springer.
    J.S. Chafetz (Hg.)(2006). Handbook of the sociology of gender. New York: Springer.
  • M. Florin, V. Gutschke, & N. Krentz (2018). Diversität historisch: Repräsentationen und Praktiken gesellschaftlicher Differenzierung im Wandel. Bielefeld: transcript.
  • U.M. Gassner, J. von Hayek, A. Manzei & F. Steger (Hg.)(2018). Geschlecht und Gesundheit. Baden-Baden: nomos.
  • P. Genkova & T. Ringeisen (Hg.)(2016). Handbuch Diversity Kompetenz: Gegenstandsbereiche. Wiesbaden: Springer.
  • Hanappi-Egger, E. & Bendl, R. (2015). Diversität, Diversifizierung und (Ent)Solidarisierung: eine Standortbestimmung der Diversitätsforschung im deutschen Sprachraum. Wiesbaden: Springer.
  • Horner, K. (2019). Multilingualism, (Im)mobilities and Spaces of Belonging. Bristol: Channel View Publications.
  • I. Jungwirth & C. Bauschke-Urban (Hg.)(2019). Gender und diversity studies: European perspectives. Opladen et al.: Barbara Budrich.
  • P.M. Kato & Mann, T. (Hg.)(1996). Handbook of diversity issues in health psychology. New York et al.: Plenum Press.
  • Klika, D. (2000). Zur Einführung: Konturen divergenter Diskurse über die Kategorie “Geschlecht”. In D. Lemmermöhle (Hg.), Lesarten des Geschlechts. Zur De-Konstruktionsdebatte in der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung. Opladen: Leske * Budrich, 8-19.
  • B. Kortendiek, B. Riegraf & K. Sabisch (2019). Handbuch interdisziplinäre Geschlechterforschung. Wiesbaden: Springer.
  • Kubandt, M. (2016). Geschlechterdifferenzierung in der Kindertageseinrichtung eine qualitativ-rekonstruktive Studie. Opladen: Barbara Budrich.
  • M. Kubandt & J. Schütz (Hg.(2020). Methoden und Methodologien in der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung. Opladen et al.: Barbara Budrich.
  • Lennon, K. (2020). Gender Theory in Troubled Times. Newark: Polity Press.
  • H. Leontiy & M. Schulz (Ed.)(2020). Ethnographie und Diversität. Wissensproduktion an den Grenzen und die Grenzen der Wissensproduktion. Wiesbaden: Springer.
  • Mildenberger, F. (2020). Sexualgeschichte: Überblick Problemfelder Entwicklungen. Wiesbaden: Springer.
  • Niedner-Kalthoff, U. (2015). Producing cultural diversity: hegemonic knowledge in global governance projects. Frankfurt et al.: Campus.
  • Oertelt-Prigione, S., Gohlke, B.-O., Dunkel, M., Preisser, R. & Regitz-Zagrosek, V. (2014).
  • GenderMedDB: an interactive database of sex and gender-specific medical literature. Biol Sex Differ 23:5:7.
  • Riebau (2018). (De-)Kategorisierung, (De-)Konstruktion, (De-)Montierung Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Spiegel der Gesellschaft. In O. Musenberg, J. Riegert & T. Sansour (Hg.), Dekategorisierung in der Pädagogik. Notwendig und riskant? Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, 120-131.
  • Schuppert, G.F. (2017). Governance of Diversity: zum Umgang mit kultureller und religiöser Pluralität
    in säkularen Gesellschaften. Frankfurt et al.: Campus.
  • G. Signori, A. Höfert & J. Rüdiger (Hg.)(2020). Körper, Macht, Geschlecht. Einsichten und Aussichten zwischen Mittelalter und Gegenwart. Frankfurt et al.: Campus.
  • S. Somerville (2020). The Cambridge Companion to Queer Studies. Cambridge et al.: Cambridge University Press.
  • Speck, S. (2019). Paradoxien der Gleichheit.: widersprüchliche Verkehrungen in zeitgenössischen
  • Geschlechterverhältnissen. In B. Rendtorff, B. Riegraf & C. Mahs (Hg.), Struktur und Dynamik Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterverhältnis. Wiesbaden: Springer, 65-96.
  • K. Spelsberg-Papazoglou (Hg.(2016). Gender und Diversity: die Perspektiven verbinden. Berlin et al.: LIT.
  • M. Tiedemann & B. Bussmann (Hg.)(2019). Genderfragen und philosophische Bildung: Geschichte, Theorie, Praxis. Berlin: J.B. Metzler.
  • S. Timmermanns & M. Böhm (Hg.)(2020). Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt: interdisziplinäre Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis. Weinheim: Beltz Juventa.
  • Walgenbach, K. (2014). Heterogenität Intersektionalität Diversity in der Erziehungswissenschaft. Opladen: Barbara Budrich.
  • Weinbach, C. (2019). Systemtheoretische Geschlechtersoziologie: Bestand, Kritik, Perspektiven. Weinheim: Beltz.
  • J. Wildfeuer, J. Pflaeging, J. Bateman, O. Seizor & Tseng, C. (2019). Multimodality: disciplinary thoughts and the challenge of diversity. Berlin et al.: de Gruyter
(Stand: 20.04.2022)