Zur Person

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1.1 Studium, Lehre und wiss. Laufbahn

  • 1995-2002 Studium des Studienganges „Lehramt für Sonderpädagogik“ an der Universität Dortmund (ohne Abschluss)
  • 1996 -2004 Studium des Studienganges „Diplompädagogik / Schwerpunkt Sondererziehung und Rehabilitation“ an der Universität Dortmund;

è Thema der Diplomarbeit: Entwicklung von Dialogstrukturen und kommunikativen Kompetenzen mit schwer mehrfachbehinderten Kindern, die noch nicht oder kaum intentional kommunizieren.

è 2005: Auszeichnung mit dem Lotte-Kaliski-Studienpreis der Universität Dortmund / Fak. Rehabilitationswissenschaften für hervorragende Studienleistungen und besonderes Engagement während des Studiums und in der Arbeit für Menschen mit Behinderungen

  • SoSe 2004: Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Dortmund / Fak. Rehabilitationswissen-schaften / RuP bei Körperbehinderung
  • WiSe 2005: WHK Uni Dortmund / Fak. Reha-Wiss. / RuP bei Körperbehinderung
  • Mai 2007-Sept. 2009: Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Dortmund, jetzt TU Dortmund/ Fak. Rehabilitationswissenschaften / RuP bei Körperbehinderung
  • Okt. 2009-Sept. 2017 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg / Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik / Pädagogik bei Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung und Pädagogik bei körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen
  • Okt. 2017- Sept. 2019 wiss. Mitarbeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg / Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik / Pädagogik bei Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung
     
  • Lehraufträge:
    • 2005 – 2007 + WiSe 2009: Uni Dortmund / Fak. Reha-Wiss. / RuP bei KB
    • SoSe 2012: PH Heidelberg zum Thema "Kommunikation im Kontext schwerster Behinderung"
    • WiSe 2014 Humboldt-Universität in Berlin zum Thema „Kommunikation im Kontext schwerste Behinderung“
    • SoSe 2018, 2019, 2020:  Jade-Hochschule in Oldenburg / FB Gesundheitstechnologie/ Abteilung Technik und Gesundheit für Menschen (in Koop. mit weiteren KollegInnen)
       
  • 2007-2021 Promotionsvorhaben:

Der Prozess der Kommunikation im Verlauf der progredienten Stoffwechselerkrankung MPS Typ III/ Sanfilippo aus Sicht der Eltern und naher Bezugspersonen

 

  • 2008: Universitäre Postmasteropleiding Orthopedagogiek Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande):  Kurs „Ernstige verstandelijke en  meervoudige beperkingen. Een specifieke kijk“ (Postmasterausbildung zum Erziehungsprogramm nach Vlaskamp)
  • März 2009: Auszeichnung mit dem Förderpreis der Stiftung Leben Pur zum Thema „Kommunikation bei Menschen mit schwersten Behinderungen

Mehr Infos siehe:  

Förderpreise der Stiftung Leben pur - Stiftung Leben pur (stiftung-leben-pur.de)

 

  • Förderstipendium des DAAD für internationale Kongressreisen (2010; 2012, 2016)

 

1.2 Berufstätigkeit und berufspraktische Erfahrungen

  • 1992-1995 Tätigkeit als (ass.) Gruppenleiterin in einer heilpädagogischen Einrichtung in den Niederlanden
  • 1995-2002 studiumsbegleitend weiterhin als Gruppenleiterin in der Einrichtung in den Niederlanden tätig (seit 1998 eingebunden in eine Wohngruppe mit schwer mehrfachbehinderten Kindern im Alter von 2-8 Jahren)
  • 2000/ 2001 Mitarbeit im Projekt „KuMuLi“  (=Kunst, Musik, Literatur) in den Städtischen Kliniken Dortmund (=Projekt zur psychosozialen Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus mit kunst- bzw. musiktherapeutischen und –pädagogischen Mitteln)
  • 2002 Arbeit als Gruppenleiterin in der heilpädagogischen Einrichtung „Rozemarijn“ in Heemstede in den Niederlanden (Gründungsphase)
  • 2004-2007 Dipl.-Pädagogin in der Interdisziplinären Frühförderung Mohr GbR in Osnabrück
  • 2005 -2009 ehrenamtliche Mitarbeit beim Deutschen Kinderhospizverein DKHV e.V. im Rahmen von Familienwochenenden und sg. Kinderworkshops
  • seit 2007 Referentin für den Schwerpunkt Kommunikation beim DKHV e.V.: auf Anfrage vereinzelt Beratungstätigkeit bei Fragen zur Kommunikationsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit MPS Typ III/ Sanfilippo im familiären und schulischen Kontext
  • seit 2010 Mitarbeit im Ambulatorium für Unterstützte Kommunikation im Ambulatorium für ReHabilitation der C.v.O. Universität Oldenburg; seit 2013 vorrangig Schwerpunkt erworbene oder progrediente Beeinträchtigungen der Sprache und Kommunikation im Erwachsenenalter sowie Kinder mit komplexen Beeinträchtigungen; seit 2018 Fortführung der Tätigkeit als Ehrenamt
  • seit April 2015: Referentin für das Fach Sonderpädagogik an der Berufsfachschule für Logopädie in Oldenburg (Träger: AWO Bezirksverband Weser-Ems e. V.)
  • 2015/16 Mitarbeit im Praxisprojekt „Interdisziplinäre Sprechstunde Unterstützte Kommunikation/ UK bei neurologischen Erkrankungen“, ein Kooperationsprojekt zwischen dem Evangelischen Krankenhaus Oldenburg und der Beratungsstelle für UK der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg unter Leitung von Dr. med. Groß (EV) und Prof. Dr. Erdélyi (Uni)
  • seit Mai 2016: Neuro-Rehabilitationspädagogin mit den Schwerpunkten Unterstützte Kommunikation und Angehörigenbegleitung im Evangelischen Krankenhaus Oldenburg (Klinik für Neurologische Intensivmedizin und Frührehabilitation)
  • seit 2017 Referentin bei MEZUK, Methodenzentrum für Unterstützte Kommunikation in Oldenburg

     

1.3 Fortbildung und Weiterbildung

  • 2019 Fortbildung Großer Hospizkurs in Bremen: „Ein anderer Umgang mit Sterben und Tod – Möglichkeiten einer würdigen Lebensbegleitung sterbenskranker Menschen“ (120 UE)
  • Ab März 2021: Zertifizierung zum „UK-Coach“:

UK-Coach - DIE Weiterbildung für Unterstützte Kommunikation (uk-coach.de)

 

1.4 Aktivität in Vereinen und Netzwerken

(Stand: 09.06.2021)