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Presse 2015 - 2019

Karrierewege in den Neurowissenschaften - Career Day Neuroscience 2019

Der 5. Career Day Neuroscience versammelte am 29.03.2019 mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich über die Berufsfelder in den Neurowissenschaften erkundigen wollten und den spannenden Vorträgen der eingeladenen Sprecherinnen und Sprecher gelauscht haben. Das Organisationsteam des 5. Career Day Neuroscience freute sich über so viel Zuspruch ind Interesse und bedankt sich bei allen Anwesenden und Unterstützenden.

Renommierter ERC-Synergy-Grant für Prof. Henrik Mouritsen (Universität Oldenburg) und Prof. Peter Hore (Universität Oxford)

Prof. Henrik Mouritsen, Experte auf dem Gebiet der Magnetorezeption und Mitglied im Forschungszentrum Neurosensorik, erhält zusammen mit Prof. Peter Hore (Oxford) einen renommierten ERC-Synergy-Grant in Höhe von insgesamt rund 8,6 Millionen Euro für das Projekt „QuantumBirds“. Die beiden Experten und ihre Arbeitsgruppen wollen im Detail aufklären, wie Vögel das Erdmagnetfeld wahrnehmen und somit eine der spannendsten ungeklärten Fragen der Biologie beantworten und nämlich wie der Magnetsinn der Vögel funktioniert.
Weitere Informationen: uol.de/news-detail/dem-magnetsinn-auf-der-spur-2894/

Exzellenzcluster „Hearing4all“ erneut erfolgreich

Die Hörforscherinnen und Hörforscher an der Universität Oldenburg, viele davon Mitglieder im Forschungszentrum Neurosensorik, werden im Rahmen der Exzellenzstrategie für die nächsten sieben Jahre weiter gefördert. Insgesamt stehen ihnen 55 Mio. Euro zur Verfügung, mit denen sie die Forschungsvorhaben im Rahmen des  Exzellenzcluster-Antrags „Hearing4all: Medicine, Basic Research and Engineering Solutions for Personalized Hearing Care („Hören für Alle: Medizin, Grundlagenforschung und technische Lösungen für personalisierte Hörunterstützung“) realisieren werden.

Weitere Informationen: https://uol.de/news-detail/exzellenzcluster-hearing4all-erneut-erfolgreich-2843/ und
http://hearing4all.eu/DE/

Neuer Sonderforschungsbereich im Bereich Hörakustik

Großer Erfolg für die Oldenburger Hörforschung: die DFG fördert in den nächsten 4 Jahren in einem Sonderforschungsbereich (SFB) die Themen, die bereits im Mittelpunkt der Forschergruppe "Individualisierte Hörakustik" standen und nun eine logische Fortsetzung und Vertiefung bekommen werden.

Der neue SFB trägt der Namen "Hörakustik: Perzeptive Prinzipien, Algorithmen und Anwendungen (HAPPAA)"; Sprecher ist Prof. Dr. Volker Hohmann.
Im Mittelpunkt des Großprojekts, dessen Gesamtlaufzeit auf zwölf Jahre angelegt ist, steht die Wechselbeziehung zwischen Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen und ihrer akustischen Umgebung.

Nähere Informationen sind der aktuellen Pressemitteilung zu entnehmen.

 

 

DFG verlängert Graduiertenkolleg „Molecular Basis of Sensory Biology“

Die DFG würdigt die stark interdisziplinär ausgerichtete Forschungszusammenarbeit und die Doktorandenausbildung im Rahmen des Graduiertenkollegs „Molecular Basis of Sensory Biology“ und fördert es für weitere 4,5 Jahre.


Weitere Informationen:
uol.de/sensorybio/

 

Internationales Symposium "Vision and Visions: Current Concepts and Future Challenges of Retinal Research" zu Ehren von Prof. Reto Weiler fand am 2. und 3. Oktober 2017 statt

Zu Ehren des Neurowissenschaftlers und Retina-Experten Prof. Dr. Reto Weiler veranstaltete die Universität Oldenburg mit Beteiligung des Forschungszentrums Neurosensorik, dessen Gründungsvater Reto Weiler ist, und mit Unterstützung der Universitätsgesellschaft (UGO e.V.) das internationale Symposium "Vision and Visions" am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst.

Science Slam 2017

Der 7. Science Slam der Universität Olenburg hat wieder für beste Unterhaltung in der überfüllten Exerzierhalle des Staatstheaters gesorgt.

Die Presse würdigte erneut die Veranstaltung: NWZ-Reporterin Andrea Fischer war vor Ort und berichtete ausführlich darüber:

"Wie man Gerüche malt und Bakterien sprechen lässt"

Auch die Pressestelle der Universität war im Vorfeld und auch beim Slam-Abend mit von der Partie:

"'Goldenes Gehirn' für Science Slammer"

Karrierewege in den Neurowissenschaften
Infoveranstaltung für Studierende und Doktoranden aus Naturwissenschaften und Medizin

Um berufliche Chancen und mögliche Karrierewege in den Neurowissenschaften geht es beim „Career Day Neuroscience“ der Universität Oldenburg am Freitag, 31. März 2017, auf dem Campus Wechloy (Gebäude W30, Küpkersweg 74).
Details zum Programm sind auf der extra dafür erstellten Webseite zu finden:
neuroscience-careerday@uol.de

Gründungsvater des Forschungszentrums Neurosensorik, Prof. Reto Weiler, als einer der Väter der Uni-Medizin beim Neujahrsempfang 2017 gewürdigt

Beim Neujahrsempfang der Universität und der Universitätsgesellschaft Oldenburgam 19.01.2017 wurden drei Persönlichkeiten, die sich um den Aufbau der European Medical School Oldenburg-Groningen (EMS) verdient gemacht haben, mit der Ehrenplakette des Präsidenten ausgezeichnet:
Prof. Dr. Djordje Lazovic, Direktor der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Pius-Hospital Oldenburg, war von 2012 bis 2015 Studiendekan im Gründungsdekanat,
Prof. Dr. Hans-Rudolf Raab
, Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Oldenburg, und Prof. Dr. Reto Weiler, Oldenburger Neurobiologe und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs Delmenhorst, waren Mitglieder des Gründungsausschusses und von 2012 bis 2016 Prodekane im Gründungsdekanat der  Fakultät VI.

Besonders Reto Weiler und Hans-Rudolf Raab haben zudem wesentlich dazu beigetragen, die naturwissenschaftlichen Professuren in die neue Medizinische Fakultät zu integrieren und – gemeinsam mit den drei Oldenburger Krankenhäusern und der Karl-Jaspers-Klinik am Standort Bad Zwischenahn – den „Medizinischen Campus Universität Oldenburg“ zu gründen, betonte Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper.

Juniorprofessorin Sarah Verhulst erhält niedersächsischen Wissenschaftspreis 2016

Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, hat am 17. November 2016 in Hannover 14 Persönlichkeiten aus niedersächsischen Hochschulen mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen 2016 ausgezeichnet.

Der Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, dotiert mit 20.000 Euro, ging an Prof. Dr. Sarah Verhulst von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Prof. Verhulst hat eine Juniorprofessur am Exzellenzcluster „Hearing4all" inne und befasst sich unter anderem mit der Entwicklung diagnostischer Methoden für die Untersuchung der Funktion des Hörsystems.

Hier ist die offizielle Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.

Science Slam 2016 in der Exerzierhalle Oldenburg

Hier finden Sie den vollständigen NWZ-Artikel zu dem vom Forschungszentrum Neurosensorik in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Oldenburg, mit den Graduiertenschulen 3GO und Oltech sowie mit der Graduiertenakademie organisierten Science Slam 2016 der Universität Oldenburg.
Es war ein toller Abend mit einer auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierten Unterhaltung und mit viel Spannung erwarteten Siegerehrung.

Den großen Preis, gestiftet von den Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO) und feierlich überreicht durch ihren Beiratsmitglied und Direktor der Universitätsbibliothek Hans-Joachim Waetjen, erkämpfte sich die Doktorandin aus der Arbeitsgruppe Neurosensorik Bianca Brüggen (in der Bildmitte).

Forschungsgroßgeräte nehmen Betrieb auf: Neue Möglichkeiten für die Forschung

Die psychologische und medizinische Forschung an der Universität kann auf ein neues Großgerät zurückgreifen: Für eine Studie zur Auswirkung chronischer Schmerzen auf das Zahlenverständnis wird erstmals der neue Magnet-Resonanz-Tomograph (MRT) der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften genutzt. Dabei handelt es sich um das zweite gemeinsame Projekt zwischen Naturwissesnchaftlern und Klinikern innerhalb des Forschungtszentrums Neurosensorik.

Untersucht wird, ob sich bei chronischen Schmerzpatienten die Struktur des Gehirns verändert. Schätzen sie daher Zahlen – auch im Verhältnis zueinander – anders ein als schmerzfreie Patienten? Muss die Medizin somit die für das Beschreiben des eigenen Schmerzniveaus gängige Zahlenskala womöglich überdenken? Diese Fragen untersucht die Universitätsklinik für Anästhesiologie / Intensivmedizin / Notfallmedizin / Schmerztherapie des Klinikums Oldenburg in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Biologische Psychologie der Universität unter Leitung von Prof. Dr. Christiane Thiel.

Hier ist der vollständige Text der Pressemitteilung zu finden.

Spitzenförderung für Oldenburger Hörforscherin
Juniorprofessorin Sarah Verhulst bekommt von der EU 1,5 Millionen Euro für Forschung auf dem Gebiet des sog. "heimlichen Hörverlustes"

Prof. Dr. Sarah Verhulst, Juniorprofessorin im Exzellenzcluster „Hearing4all“ und Mitglied des Forschungszentrums Neurosensorik, erhält eine mit 1,5 Millionen Euro dotierte „Start-Förderung“ des Europäischen Forschungsrats (ERC-Grant). Das ist der erste ERC-Grant an der Universität Oldenburg.

 

Link zum NWZ-Online vom 10.11.2015:
www.nwzonline.de/ratgeber/beruf-bildung/campus/spitzenfoerderung-fuer-junge-oldenburger-hoerforscherin_a_6,0,98519375.html

 

Link zur offiziellen Uni-Pressemitteilung vom 09.11.2015:
www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2015/419.html

 

Akademischer Senat und Hochschulrat votieren für Vizepräsidenten

Nach Vorschlag von Präsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper hat der Senat der Universität Oldenburg die Germanistin Prof. Dr. Sabine Kyora als Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung, die Sprachwissenschaftlerin und langjähriges Mitglied des Forschungszentrums Neurosensorik Prof. Dr. Esther Ruigendijk als Vizepräsidentin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationales und den Physiker Prof. Dr. Martin Holthaus als Vizepräsidenten für Forschung und Transfer bestätigt.

Die zweijährige Amtszeit der nebenamtlichen VizepräsidentInnen beginnt nach der erforderlichen Bestätigung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur voraussichtlich am 1. Januar 2016.

 

Link zur offiziellen Uni-Pressemitteilung vom 04.11.2015:
www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2015/413.html

 

 

Presse - 2010-2015

 
Datum

 

01.10.2015

 

 

 

 

 

07.09.2015

 

 

23.06.2015

 

 

 

 

 

01.04.2015

 

 

 

 


01.04.2015

 

 

 


15.03.2015

 

 

 
08.10.2014

 

 

 

 

 


06.10.2014
 

 

 

Meldung

Forschungszentrum Neurosensorik wählt neuen Vorstand
Biochemiker Koch fungiert als geschäftsführender Direktor

Das interdisziplinäre Forschungszentrum Neurosensorik (FZN) an der Universität Oldenburg hat einen neuen Vorstand. Der Biochemiker Prof. Dr. Karl-Wilhelm Koch fungiert nach einstimmiger Wahl in den kommenden zwei Jahren als geschäftsführender Direktor des fakultätsübergreifenden Zentrums. 

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Oldenburger "Lebenswissenschaftlen" bundesweit auf Rang drei bei DFG-Fördermittel pro Forscher

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Feierliche Eröffnung des Forschungsbaus NeSSy mit Wissenschaftsministerin Heinen-Kljajic

Platz für rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Exzellenzclusters „Hearing4all“ und der Schnittstelle zwischen den Forschungszentren Neurosensorik und Sicherheitskritische Systeme bietet der neue Forschungsbau NeSSy. Zur feierlichen Eröffnung des Gebäudes am 23. Juni 2015 kam auch Niedersachsens Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajic.

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Privatdozentin Dr. Karin Dedek - außerplanmäßige Professorin an der Universität Oldenburg

Dr. Karin Dedek, Provatdozentin am Department für Neurowissenschaften und langjähriges Mitglied im Forschungszentrum Neurosensorik, wurde vom Akademischen Senat der Universität Oldenburg die Befugnis verliehen, den Titel "außerplanmäßige Professorin (apl.Prof.)" zu führen.

 

Oldenburger Hörforscher Jannis Hildebrandt untersucht Hörsystem von Heuschrecken

Der Juniorprofessor und Mitglied des Vorstandes des Forschungszentrums Neurosensorik Jannis Hildebrandt hat neueste Forschungsergebnisse veröffentlicht. Weitere Informationen - siehe Link


Was das menschliche Gehör mit dem von Eulen und Echsen gemeinsam hat: von Ohren ausgesandter Schall
Oldenburger Neurobiologin Professor Christine Köppl veröffentlicht zusammen mit kanadischen Fachkollegen wichtige Studie im internationalen Fachjournal
Weitere Informationen - siehe Link

Nobelpreis für Chemie an Erfinder der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie, Göttinger Wissenschaftler Prof. Dr. Stefan Hell und zwei amerikanischen Wissenschaftlern vergeben

Aufgrund ihrer Forschungsergebnisse konnte das sog. hochauflösende Lichtmikroskop (STED-Mikroskop) entwickelt werden. Seit Mitte 2012 wurde das erste kommerziell erhältliche Lichtmikroskop am Forschungszentrum für Neurosensorik in Betrieb genommen.
Weitere Informationen - siehe Link  



Nobelpreis für Medizin an Neurowissenschaftler

Der diesjährige Nobelpreis für Medizin und Physiologie geht an drei Neurowissenschaftler: John O'Keefe, Neurowissenschaftler aus London und die norwegischen Hirnforscher May-Britt und Edvard Moser aus Trondheim. Die drei beschäftigen sich mit der Frage, wie die räumliche Orientierung im Gehirn erfolgt. Die Forscher haben eine Art "inneres GPS-System" im Gehirn entdeckt - ein Zellnetzwerk, das es den Menschen ermöglicht, sich im Raum zu orientieren. Ihre Entdeckung betrifft Zellen, die ein Positionierungssystem im Gehirn bilden und uns erlauben, uns in der Umwelt zurecht zu finden. Die höchste Auszeichnung für Mediziner ist mit umgerechnet 870.000 Euro dotiert.


15.01.13

Neurobiologe Reto Weiler in Österreichischen Wissenschaftsrat berufen

Prof. Dr. Reto Weiler, Prodekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften an der Universität Oldenburg und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst, ist vom Bundespräsidenten der Republik Österreich in den Österreichischen Wissenschaftsrat berufen worden. Das Kabinett hat seiner Ernennung Ende Dezember zugestimmt. Die Amtszeit des Oldenburger Neurobiologen beträgt drei Jahre.
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10.12.12

Wenn das Gehirn Fehler macht: Neurobiologen identifizieren Schlüsselmoleküle für die Entwicklung des auditorischen Systems

Etwa zwei bis drei Prozent aller Kinder und zehn bis zwanzig Prozent der älteren Erwachsenen leiden unter Hörproblemen, die auf neurologische Verarbeitungsstörungen zurückzuführen sind. Obwohl ihr Innenohr voll funktionsfähig ist, interpretiert ihr Gehirn die akustischen Signale fehlerhaft. Eine solche Hörstörung wird nach neueren Erkenntnissen häufig in Zusammenhang mit Dyslexie (Lesen und Verstehen von Wörtern und Texten) und Autismus gebracht.
Die Arbeitsgruppe Neurogenetik an der Universität Oldenburg unter Leitung von Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang hat nun zusammen mit WissenschaftlerInnen der Universität Tel Aviv (Israel) neue Schlüsselmoleküle für die fehlerfreie Interpretation von akustischen Signalen identifiziert. Ihre Forschungsergebnisse haben die ExpertInnen kürzlich in der international renommierten Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science PLOS ONE 2012 vorgestellt.

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07.12.12

Das Recycling der Zellen

Warum entstehen neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson und welche Rolle spielt die "Autophagie" - die Selbstreinigung der Zellen im Gehirn? Die Molekularbiologin Christiane Richter-Landsberg im Interview.

FRAGE: "Wohl und Weh des Gehirns" lautete der Titel der diesjährigen Oldenburger Schlossgespräche, zu denen Sie als Expertin geladen waren. Das Wohlergehen gehört ebenso zum Gehirn wie sein Zerfall?
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28.11.12

Deutscher Zukunftspreis 2012 geht an Hörforscher-Team

Der Deutsche Zukunftspreis 2012 geht an das Hörforscher-Team um den Oldenburger Physiker und Mediziner Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier: Heute Abend überreichte Bundespräsident Joachim Gauck in einer vom ZDF übertragenen Gala den Preis an Kollmeier, Prof. Dr. Volker Hohmann (beide Universität Oldenburg, Exzellenzcluster "Hearing4all") und Dr. Torsten Niederdränk (Siemens AG).

Der Bundespräsident verleiht den Deutschen Zukunftspreis jährlich für herausragende technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Innovationen. Er ist mit 250.000 Euro dotiert. Kollmeier und seinem Team gelang es, die entscheidenden Vorteile des beidohrigen Hörens auf die Hörsystemtechnologie zu übertragen - und damit die Technologie von Hörsystemen entscheidend zu verbessern. Die Entwicklung führte zu einem Umdenken in der Welt der Hörsysteme.

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13.11.12

DFG bewilligt Graduiertenkolleg: Molekulare Grundlagen des Sehens, Riechens und Hörens

Interdisziplinäre Forschung und gezielte Nachwuchsförderung

Organismen nehmen mit hoher Präzision und Empfindlichkeit Signale aus ihrer Umwelt wahr. Komplexe Zellverbände verarbeiten sie weiter. Welche zellulären und molekularen Vorgänge laufen dabei ab? Lassen sich aus sensorischen Prozessen wie dem Sehen, Riechen, Hören, der Magnetorezeption von Vögeln oder der Chemorezeption von Bakterien gemeinsame molekulare Prinzipien ableiten? Diesen fundamentalen Fragen widmet sich künftig das Graduiertenkolleg "Molecular basis of sensory biology" der Universität Oldenburg, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt bewilligte. Das Graduiertenkolleg startet mit zwölf Promovierenden. Der Förderzeitraum beträgt viereinhalb Jahre.

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01.11.12

Hören für alle! - Exzellenzcluster Hearing4all startet
Feierliche Eröffnung mit Wissenschaftsministerin Johanna Wanka

Mit einer internationalen Konferenz und einem Festakt startete das Exzellenzcluster "Hearing4all" am heutigen Donnerstag, 1. November, an der Universität Oldenburg. Im Juni hatten die Hörforscher der Universität Oldenburg, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Leibniz Universität Hannover mit ihrem gemeinsamen Exzellenzclusterantrag bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gepunktet. Die Federführung des Konsortiums rund um das Thema Hören liegt bei der Universität Oldenburg, das Vorhaben wird für fünf Jahre mit 28 Millionen Euro gefördert. Zu den Gästen der feierlichen Eröffnung, die von Universitätspräsidentin Prof. Dr. Babette Simon begrüßt wurden, gehörten Niedersachsens Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka sowie MHH-Präsident Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann und Prof. Dr. Erich Barke, Präsident der Universität Hannover.
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02.10.12

Oldenburger Medizinphysiker Björn Poppe erhält renommierten Wissenschaftspreis

Prof. Dr. Björn Poppe, Hochschullehrer für Medizinische Strahlenphysik an der Universität Oldenburg, ist auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) in Jena mit dem Wissenschaftspreis der DGMP ausgezeichnet worden. Die DGMP vergibt den Preis alle zwei Jahre an WissenschaftlerInnen für ihre herausragenden Leistungen und Verdienste um die Medizinische Physik. In den vergangenen Jahren erhielten Forschergruppen der Universitäten Tübingen, Heidelberg und München die renommierte Auszeichnung.
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12.09.12

Hörforscher für Deutschen Zukunftspreis nominiert

Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Prof. Dr. Volker Hohmann (beide Universität Oldenburg, Exzellenzcluster "Hearing4all") und Dr. Torsten Niederdränk (Siemens AG) sind - wie heute Mittag vom Bundespräsidialamt bekannt gegeben - von der Jury als eines von vier Teams für den renommierten Deutschen Zukunftspreis 2012 nominiert worden. Damit werden die herausragenden Entwicklungen des Teams im Bereich der Hörsysteme gewürdigt.
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18.08.12

Auszeichnung für Neurobiologen Reto Weiler

Die Federation of American Societies for Experimental Biology (FASEB) hat Prof. Dr. Reto Weiler, Geschäftsführender Direktor des Forschungszentrums Neurosensorik und Leiter der Arbeitsgruppe Neurobiologie der Universität Oldenburg, mit dem renommierten "Boycott Prize" ausgezeichnet. Der Preis, benannt nach dem Pionier der Retinaforschung Bryan Boycott, ist die höchste Auszeichnung, die von der Gesellschaft im Bereich Sehforschung vergeben wird. Die FASEB würdigt damit Weilers herausragenden wissenschaftlichen Beitrag zur Aufklärung der elektrischen Synapsen in der Retina (Netzhaut). Dieser habe das Verständnis von der neuronalen Verarbeitung im visuellen System grundlegend verändert, hieß es in der Laudatio anlässlich der Preisverleihung in Steamboat Springs (USA). Die FASEB ist die Dachorganisation der amerikanischen Gesellschaften im Bereich biologischer und medizinischer Forschung.
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26.07.12

Einzigartiges Lichtmikroskop für Oldenburger Forscher

Das europaweit erste kommerziell erhältliche Lichtmikroskop mit einem Auflösungsvermögen von unter 50 Nanometern - zum Vergleich: ein menschliches Haar ist etwa 70.000 Nanometer dick - ist heute an der Universität Oldenburg in Betrieb genommen worden. Unter dem Dach des Forschungszentrums Neurosensorik steht es künftig den WissenschaftlerInnen um die Neurobiologen Prof. Dr. Reto Weiler und Prof. Dr. Henrik Mouritsen zur Verfügung. Möglich wurde die Anschaffung des 880.000 Euro teuren Geräts durch Mittel, die je zur Hälfte vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium (MWK) und der Deutschen Forschungsgemeinschaften (DFG) stammen. Bei dem Gerät handelt es sich um ein gated STED-Mikroskop (Stimulated Emission Depletion) der Firma Leica Microsystems.
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03.07.12

"Uni am Markt" entführt in die Welt der Täuschung

Oldenburg. "Die Welt der Täuschung" ist Thema der Kurzvorlesung der Reihe "Uni am Markt" am Sonnabend, 7. Juli, 11.00 Uhr, in der Exerzierhalle am Pferdemarkt. Referent ist Prof. Dr. Christoph Herrmann, Psychologe an der Universität Oldenburg. Veranstalter sind das Center für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität sowie das Oldenburgische Staatstheater. Der Eintritt ist frei.
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19.06.12

Richtfest: Forschungsneubau NeSSy auf dem Campus Wechloy

Richtfest auf dem Campus Wechloy: Der Rohbau des Forschungsbaus "NeSSy" ist fertig. In einigen Monaten werden hier die Forschungszentren Neurosensorik und Sicherheitskritische Systeme der Universität Oldenburg einziehen können. Zu den Richtfestgästen zählten auch Dr. Josef Lange, Staatssekretär im Niedersächsischen Wissenschaftsministerium, Friedhelm Seier, Leiter des Staatlichen Baumanagements Ems-Weser, und Gabriele Nießen, Stadtbaurätin der Stadt Oldenburg.
"Der neue Forschungsbau bietet 80 neue Arbeitsplätze und auch genug Raum für höchst spannende Spitzenforschung. Die Universität Oldenburg bündelt in dem Gebäude gleich zwei Forschungszentren, in denen Neurobiologen, Mediziner, Psychologen, Physiker und Informatiker gemeinsam arbeiten werden.
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25.06.12

Dem Hörverlust auf der Spur
Neue Erkenntnisse versprechen maßgeschneiderten Einsatz von Hörhilfen

Die Verringerung des Hörvermögens bis hin zur Taubheit ist die häufigste Beeinträchtigung der menschlichen Sinne. Etwa eins von 1.000 Neugeborenen kommt mit einem Hörverlust zur Welt. Bei der Hälfte der Kinder sind Genmutationen die Ursache. WissenschaftlerInnen konnten inzwischen über 50 Taubheitsgene identifizieren. Die Behandlungsmöglichkeiten haben sich in den letzten Jahren stark verbessert. Dennoch führen selbst modernste Hörhilfen wie Cochleaimplantate bisher häufig nicht zum gewünschten Erfolg.
Im Rahmen des kürzlich bewilligten Exzellenzclusters "Hearing4all" will die Arbeitsgruppe Neurogenetik an der Universität Oldenburg um Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang dies ändern.
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15.06.12

Exzellenzinitiative: Universität Oldenburg erfolgreich
Exzellenzcluster "Hearing4all" erhält bis zu 34 Millionen Euro

Die Universität Oldenburg gehört zu den Gewinnern der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder: Der Exzellenzclusterantrag "Hearing4all" wird für fünf Jahre gefördert. Beantragt wurde eine Fördersumme von 34 Millionen Euro. Die Federführung des Konsortiums rund um das Thema Hören liegt bei der Universität Oldenburg, die den erfolgreichen Antrag gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover und der Leibniz Universität Hannover gestellt hat.
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18.05.12

"Das goldene Gehirn"
Wissenschaft anders: Science Slam in der Exerzierhalle

Wissenschaft anders - das ist das oberste Gebot beim Science Slam am Donnerstag, 24. Mai, 20.00 Uhr, in der Exerzierhalle am Oldenburger Pferdemarkt. Veranstalter sind die Graduiertenschule Naturwissenschaft und Technik und das Forschungszentrum Neurosensorik der Universität Oldenburg in Kooperation mit dem Oldenburgischen Staatstheater

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23.04.12

Kunst trifft Wissenschaft
Theatermacher zu Gast im Forschungszentrum Neurosensorik
Wie ist es um das Verhältnis von Theater und - wissenschaftlicher und künstlerischer - Forschung bestellt? Diese Frage beschäftigt die Mitglieder der Dramaturgischen Gesellschaft auf ihrer Jahreskonferenz "Hirn. Geld. Klima - Theater und Forschung", die in diesem Jahr in Oldenburg stattfindet. Die Suche nach Antworten führt rund 90 Theatermacher am Sonnabend, 28. April, auch an die Universität. Das interdisziplinäre Forschungszentrum Neurosensorik richtet die Begegnung aus und ermöglicht Einblicke in aktuelle Forschungsfragen.

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01.02.12 Oldenburger Informatiker zum IEEE-Fellow ernannt
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nebel, Hochschullehrer am Department für Informatik der Universität Oldenburg und Vorstandsvorsitzender des Informatikinstituts OFFIS, ist als erster Oldenburger Hochschullehrer zum Fellow des Institute of Electrical and Electronics Enginners (IEEE) ernannt worden. Der internationale Berufsverband mit Sitz in New York hat Nebel die Auszeichnung bei der Eröffnung der internationalen Asia Southern Pacific Design Automation Conference in Sydney verliehen. Der Oldenburger Informatiker wird damit für seine herausragenden Beiträge zur Entwicklung energieeffizienter Elektronik und IT-Systeme geehrt.
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31.01.12 Forschungszentren Neurosensorik und Sicherheitskritische Systeme bald unter einem Dach
Die Universität Oldenburg erhält einen neuen Bau für die Forschungszentren Neurosensorik und Sicherheitskritische Systeme, kurz NeSSy. Die heutige Grundsteinlegung auf dem Campus Wechloy fand in Anwesenheit von Niedersachsens Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Oldenburgs Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner und zahlreichen Ehrengäste statt.
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09.12.11 DFG fördert Oldenburger Forschergruppe "Individualisierte Hörakustik"
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Oldenburger Forschergruppe "Individualisierte Hörakustik" in den kommenden drei Jahren mit 2,1 Millionen Euro. Das gab die DFG heute bekannt. Wissenschaftlicher Sprecher ist Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Leiter der Abteilung Medizinische Physik an der Universität Oldenburg. In der Forschergruppe haben sich zehn WissenschaftlerInnen der Universität, des Kompetenzzentrums HörTech und der Jade Hochschule zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Ziel: ein "Hören für alle", auch in akustisch anspruchsvollen Situationen.
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11.11.11

Vom Dunkeln ins Helle: Wie passt sich das Auge an?
Wissenschaftlern gelingt weiterer Durchbruch bei der Analyse der neuronalen Adaptationsmechanismen des Auges

Wir können im gleißenden Sonnenschein oder bei Kerzenlicht unser Gegenüber erkennen oder uns bei einer Autofahrt sofort an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse in und außerhalb eines Tunnels anpassen. Das geschieht so mühelos, dass wir uns kaum Gedanken über die physiologischen Prozesse machen, die dieser Anpassung zugrunde liegen. Während die Wissenschaft das Dunkel- und Hellsehen weitgehend erforscht hat, blieben die neuronalen Anpassungsmechanismen des Auges für die Wissenschaft lange ein Rätsel. Ihre Analyse bildet seit Jahren einen Schwerpunkt der Arbeitsgruppe Neurobiologie an der Universität Oldenburg unter der Leitung von Prof. Dr. Reto Weiler.
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19.10.11 Künstliches Hören": Vom menschlichen Gehirn lernen
Wie kann Computern das (Zu-)Hören beigebracht werden? Diese Frage steht im Zentrum des Workshops "Computational Audition", der vom 24. bis 26. Oktober am Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) in Delmenhorst stattfindet. Veranstalter sind das Zentrum für Hörforschung der Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover sowie der Sonderforschungsbereich "Das aktive Gehör". Zu der Tagung werden 50 Hörforscher, Neuro- und Computerwissenschaftler aus den USA, England, Frankreich und den Niederlanden erwartet.
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28.09.2011

Niedersächsischer Wissenschaftspreis für Hörforscher Birger Kollmeier

Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Hörforscher an der Universität Oldenburg, ist heute von Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka mit dem Niedersächsischen Wissenschaftspreis in der Kategorie "Herausragender Wissenschaftler an Universitäten" geehrt worden. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und geht in dieser Kategorie erstmalig nach Oldenburg.

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06.06.2011

Eric Kandel Young Neuroscientists Prize" für Lichtenberg-Professor Henrik Mouritsen (AG Neurosensorik/Animal Navigation)

Die Verleihung fand am 1. Juni 2011 im Rahmen der Festveranstaltung "Nobelpreisträger im Gespräch" vor rund 950 Gästen in der Frankfurter Paulskirche statt. Henrik Mouritsen erhielt die mit 75.000 Euro dotierte Auszeichnung aus den Händen von Eric Kandel, Namensgeber des Preises.

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20.05.2011

European Medical School: Prof. Dr. Eckhart Hahn wird Gründungsdekan der Medizinischen Fakultät

Die geplante European Medical School Oldenburg-Groningen, die im Wintersemester 2012/13 den Studienbetrieb aufnehmen soll, hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Prof. Dr. Eckhart Georg Hahn, derzeit Dekan der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke, nimmt zum 1. August seine Arbeit als künftiger Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Oldenburg auf.

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20.05.2011

Im Mittelpunkt das menschliche Gehirn - Universität und Pius-Hospital vereinbaren gemeinsame Nutzung von Kernspintomographen

Die gemeinsame Nutzung eines Kernspintomographen haben heute die Universität Oldenburg und das Pius-Hospital vereinbart.
 
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29.04.2011

Lärm kostet Arbeitszeit

Laute Mitarbeitergespräche und häufiges Telefonklingeln, Papiergeraschel, Druckergeräusche und permanentes Klappern auf Tastaturen - wer im Büro arbeitet, kennt die mannigfaltigen Störgeräusche, die das konzentrierte Arbeiten behindern und am Ende des Tages oft nicht nur die Hörnerven blank liegen lassen. Lärm ist der am meisten beklagte Missstand im Großraumbüro....
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31.03.2011

European Medical School erhält "Nordwest-Award"

Mit dem Aufbau eines in Deutschland einzigartigen europäischen, grenzübergreifenden Medizinstudiengangs an den Universitäten in Oldenburg und Groningen werde dieses Projekt mit seinen Angeboten die gesamte Nordwest-Region bereichern,....

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31.03.2011

Vogelforscher weisen in "Nature" Irrtum nach

Bereits zum zweiten Mal hat die Forschergruppe Neurosensorik/Animal Navigation des Instituts für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU) um Prof. Dr. Henrik Mouritsen einen Artikel im renommierten Forschungsmagazin Nature veröffentlicht (Volume 471, 31. März 2011).

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02.03.2011

Exzellenzinitiative: Universität Oldenburg punktet mit Antrag auf Exzellenzcluster im Bereich Hörforschung

Die Universität Oldenburg hat in der Exzellenzinitiative die erste Hürde genommen: Der Exzellenzcluster-Antrag "Hearing4all", der in Zusammenarbeit mit Hörforschern aus Hannover entwickelt wurde, ist positiv bewertet worden.

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22.02.2011

Jesko Verhey folgt Ruf nach Magdeburg

Prof. Dr. Jesko Verhey hat den Ruf auf die Professur "Experimentelle Audiologie" an der Universität Magdeburg angenommen.

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03.11.2010

Frauen in der Forschung: Zwei Wissenschaftlerinnen des FZN in Exzellenzportal aufgenommen

Vom Forschungszentrum Neurosensorik sind die Physikerin Prof. Dr. Ulrike Feudel und die Neurobiologin Prof. Dr. Christiane Richter-Landsberg in dem Exzellenzportal vertreten. Vorgeschlagen wurden sie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

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18.3.2010 Oldenburg bald mit Medizinischer Fakultät?
Verein macht sich stark für Studiengang Humanmedizin im Nordwesten
Medi-learn vom 18.3.2010
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März 2010

Professuren im Zentrum für Hörforschung komplett
Medizinische Physik, Universität Oldenburg von März 2010


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20.1.2010 Nordwest-Radio unterwegs
Europäischer Arzt oder Schmalspurmediziner?

Der Streit um den Bachelor-Studiengang Medizin
Radio Bremen / Nordwest Radio vom 20.1.2010
Nigtna Gaßmannnrim/ (nina.gassmdpannrwgft@uoltro.d+ya/fe) (Stand: 07.11.2019)