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Forschungsteam Universität Oldenburg
Professor*innenbefragung zur Belastung durch Gremienarbeit („ProBef“)
(eine interne Befragung im Auftrag des Referats Planung und Entwicklung der Universität Oldenburg)
Laufzeit des Projektes
2026 – 2027
Wissenschaftliche Mitarbeitende
Studentische Mitarbeitende
Swantje Fischer
Ziele des Projektes
Die „Professor*innenbefragung zur Belastung durch Gremienarbeit“ an der Universität Oldenburg wird im Auftrag des Referats Planung und Entwicklung durchgeführt und ist eine im Gleichstellungsplan verankerte Maßnahme.
Ziel der Studie ist die Erfassung des Umfangs von Gremienarbeit sowie der damit verbundenen Belastung von Professor*innen. Im Mittelpunkt stehen die Forschungsfragen, in welchem Ausmaß Professor*innen an der UOL Gremienarbeit leisten, wie stark diese Tätigkeit als belastend erlebt wird und welche Maßnahmen zur Entlastung oder Unterstützung beitragen können. Dabei sollen insbesondere geschlechtsspezifische Unterschiede analysiert und Ansatzpunkte für strukturelle Optimierungen identifiziert werden.
Die Ergebnisse schaffen eine empirische Grundlage zur Bewertung von Belastungen durch Gremienarbeit und unterstützen die Entwicklung von Handlungsempfehlungen hinsichtlich Maßnahmen zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Chancengleichheit.
Zielsetzungen des Vorhabens:
- Erfassung der aktuellen Situation der Gremienarbeit von Professor*innen
- Sichtbarmachung bestehender Belastungen
- Vergleich von weiblichen und männlichen Professor*innen
- Diskussion möglicher Entlastungsmaßnahmen und Ableitung von Empfehlungen
Methodisches Design
Die Studie wird voraussichtlich im Sommersemester 2026 als einmalige, anonyme und freiwillige Befragung aller Professor*innen der Universität Oldenburg durchgeführt.
Die Datenerhebung erfolgt mittels einer quantitativen Online-Befragung. Als Erhebungsinstrument dient ein für diesen Forschungszweck entwickelter Fragebogen, der vor allem unterschiedliche Aspekte der Gremienarbeit (u. a. Zeitaufwand, Belastung, Nutzen, Entlastungsmöglichkeiten) erfasst.
Die Auswertung erfolgt mithilfe quantitativer Verfahren.