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Russisch - Lehramt für Gymnasien (Master of Education)

 

Hintergrund:

Ziel des Studiums ist die Lehrbefähigung für den Unterricht des Faches Russisch am Gymnasium. Dabei wird das Fach Russisch unter Berücksichtigung didaktischer und landeskundlicher Anteile in den Prüfungsgebieten Russische Sprachwissenschaft und Russische Literaturwissenschaft sowie Sprachpraxis studiert.

Studienaufbau und -inhalte

Das Masterstudium Master of Education (Gymnasium) im Umfang von 120 Kreditpunkten gliedert sich in das Studium zweier Unterrichtsfächer im Umfang von je 30 Kreditpunkten, Module aus dem Bereich der Bildungswissenschaften im Umfang von 18 Kreditpunkten, Praxismodule im Umfang von fünfzehn Kreditpunkten sowie das Masterarbeitsmodul im Umfang von 27 Kreditpunkten.

Die 30 KP, die Sie In den 4 Semestern Ihres Studiums im Fach Russisch erwerben, setzen sich wie folgt zusammen:

  • 1 Modul in Sprachwissenschaft (Kontakt- und Varietätenlinguistik oder Systemlinguistik, 9 KP)
  • 1 Modul in Literaturwissenschaft (Geschichte slavischer Literaturen oder Literaturtheorie und -kritik, 9 KP)
  • 2 sprachpraktische Module im Bereich des Russischen (jeweils 6 KP)

Besondere Voraussetzungen:

Studierende mit dem Studienziel Master of Education (Lehramt an Gymnasien – Russisch) müssen zum Ende des Masterstudiums Kenntnisse der Zielsprache gemäß Niveaustufe C 1 des europäischen Referenzrahmens nachweisen. Empfohlenes Einstiegsniveau zum Masterstudium ist daher B 2, mind. aber B 1. Fehlende Kenntnisse können nachstudiert werden. Im Bereich der Sprachpraxis sind insgesamt 12 KP anrechenbar.
Studierende mit dem Studienziel Master of Education (Gymnasium) müssen bis zur Anmeldung zur Masterarbeit Kenntnisse in zwei weiteren Fremdsprachen nachweisen.

Studienrelevanter Aufenthalt

Bis zur Anmeldung zur Masterarbeit ist außerdem ein dreimonatiger studienrelevanter (Sprachkurse, Praktikum, Studium o.ä.) Aufenthalt in Russland oder in Weißrussland, nach Absprache auch in anderen Ländern der GUS obligatorisch. Eine Befreiung vom Auslandsaufenthalt auf begründeten Antrag ist möglich. Über die Anerkennung der Studienrelevanz und die Befreiung entscheidet der Prüfungsausschuss auf Empfehlung des Faches. Der Auslandsaufenthalt ist für das dritte Semester vorgesehen. Adäquate im Ausland erbrachte Studien- bzw. Prüfungsleistungen können nach Absprache mit den verantwortlichen Lehrenden im fachwissenschaftlichen und sprachpraktischen Bereich anerkannt werden. Ist das zweite Fach ebenfalls ein fremdphilologisches Fach, so ist nur in einem der beiden Fächer ein Auslandsaufenthalt nachzuweisen.

Webfwne/maszo0ptter (an0juyjastaswywv2ia.reis1@u0stzlol.dgh1dhee4) (Stand: 07.11.2019)