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Archiv 2014

Vortrag über Umsetzung der EU-Agrarreform in Niedersachsen

Im Rahmen der Ringvorlesung "Landwirtschaft und Agrarpolitik", die unter der Leitung von Prof. Dr. Ingo Mose im Mastercluster von COAST angeboten
wird, hat am Montag, den 6. Januar 2014 Dr. Jürgen Wilhelm, Grundsatzreferent aus dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die Universität Oldenburg besucht. Vor zahlreichen Studierenden, weiteren Interessierten aus der Universität sowie diversen VertreterInn von Institutionen außerhalb der Universität referierte Dr. Wilhelm zum Thema "Umsetzung der EU-Agrarreform in Niedersachsen - Ziele und Bewertung". In seinem Vortrag ging der Referent auch auf die agrarpolitischen Ziele des von den Grünen geleiteten Landwirtschaftsministeriums ein. Dabei wurde deutlich, dass der Fokus der zukünftigen Agrarpolitik in Niedersachsen auf einer stärkeren Berücksichtigung von Umweltzielen liegen wird, wie diese auch auch von der EU im Zuge des sog. "greening" vorgesehen ist. Darüber hinaus sollen in Niedersachsen vor allem bäuerliche Familienbetriebe in ihrer Rolle für die Landwirtschaft gestärkt werden. Es wurde dabei deutlich, dass damit nicht nur die landwirtschaftliche Produktion im engeren Sinne, sondern die ländliche Entwicklung insgesamt angesprochen ist. Diese soll stärker als bisher an Zielen der Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Die Ringvorlesung wird am Montag, den 14. Januar 2014 mit einem Vortrag der Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums für Ökologischen Landbau zur Situation des Ökologischen Landbaus in Niedersachsen fortgesetzt. Organisation und Finanzierung der Reihe erfolgt durch den Jean Monnet Chair für "Europäisierung und nachhaltige Raumentwicklung".

Der Vortrag als Download.

Exkursion nach Bremerhaven

Studierende der Masterstudiengänge Landschaftsökologie, Sustainability Economics and Management sowie Water and Coastal Management haben am 4. Februar 2014 im Rahmen des Seminars "Sustainable tourism" die Stadt Bremerhaven besucht. Im Laufe des Tages besuchten sie die Bremerhaven Touristik GmbH, das Morgenstern  Museum - Historische Museum für Bremerhaven und Umgebung und nahmen an einer geführten Tour mit dem HafenBus durch die Häfen der Stadt teil. Die Exkursion, die unter Leitung von Prof. Dr. Ingo Mose stand, markierte zugleich den Abschluss der Seminarveranstaltung.

Masterstudierende erarbeiten Grenzüberschreitendes Raumordnerisches Entwicklungskonzept

Oldenburger Studierende der Masterstudiengänge Sustainability Economics and Management sowie Landschaftsökologie haben am Donnerstag, den 13. Februar 2014 den Mitgliedern der Unterkommission Nord der Deutsch-Niederländischen Raumordnungskommision Vorschläge zur Aktualisierung der Leitbilder für das "Grenzüberschreitende Raumordnerische Entwicklungskonzept" (GREK) unterbreitet. Die Vorschläge waren im Rahmen eines Gruppenprojektes zur "Raumbezogenen Umweltentwicklung" unter Leitung von Dr. Peter Schaal und Prof. Dr. Ingo Mose erarbeitet worden. Die UK-Nord hatte die Studierenden im Herbst 2013 offiziell mit der Bearbeituing des GREK beauftragt. Die vorgestellten Ergebnisse sollen nun von der UK-Nord weiter beraten und anschließend in die weitere politische Willensbildung zur grenzüberschreitenden Raumordnung eingebracht werden.

"Parks of the Future"-Workshop 2014

Auf Einladung des Jean Monnet Chairs "Europeanization and sustainable spatial development" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg haben 16 WissenschaftlerInnen sowie Vertreter hochrangiger Naturschutzorganisationen aus acht europäischen Ländern vom 25. bis 27. März 2014 in einem Workshop am Hanse Wissenschaftskolleg in Delmenhorst unter Leitung von Prof. Dr. Ingo Mose über die zukünftigen Herausforderungen großer Schutzgebiete in Europa diskutiert. Im Lichte von globalen Problemlagen wie Klimawandel, Bedrohung der Biodiversität, Zersiedelung und demografischem Wandel erwachsen vor allem den großen Schutzgebieten, Nationalparks, Biosphärenreservaten, Naturparken, UNESCO-Welterbegebieten und anderen Schutzgebietskategorien, besondere Herausforderungen für die Zukunft. Eine zentrale Frage berührt dabei die mögliche Funktion ausgewählter Schutzgebietstypen, z.B. den Biosphärenreservaten, als Modellregionen für eine nachhaltige Raumentwicklung, in deren Rahmen Strategien zur Bewältigung der genannten Problemstellungen denkbar werden.
Die TeilnehmerInnen des Workshops kamen überein, den Dialog auf europäischer Ebene intensiv fortzusetzen. Es ist beabsichtigt, zentrale Fragen des Workshops in einem Buchprojekt zu thematisieren, ebenso ist eine gemeinsame Forschungsinitiative auf europäischer Ebene angedacht.

Zukunftstag - Schülerin besucht AG

Zum diesjährigen Zukunftstag, an dem Schülerinnen und Schüler einen Blick auf mögliche Berufsfelder werfen können, besuchte Paula Lang die AG Angewandte Geographie und Umweltplanung. Paula geht in die 8. Klasse der Liebfrauenschule in Oldenburg. An der AG durfte Sie geographische Koordinaten mit einem GPS erfassen und anschließend Umweltinformationen mit einem Geographischen Informationssystem (GIS) verarbeiten und eine Karte erstellen. Anschließend bekam Paula einen Einblick in das Labor der Landschaftsökologie und die Analyse von Umweltproben. Zum Abschluss des Tages führte die Schülerin noch eine Literaturrecherche zu den Folgen des Klimawandels im Alpenraum durch. „Dies war heute eine tolle Abwechslung zur Schule und super-interessant für mich“, zeigte sie sich mit den Erfahrungen des Zukunftstages an der Universität Oldenburg hochzufrieden.

Prof. Dr. Ingo Mose übernimmt Lehrauftrag an der Universität Salzburg

Der Leiter der AG Angewandte Geographie und Umweltplanung, Prof. Dr. Ingo Mose, nimmt im Rahmen der ERASMUS-Partnerschaft im Sommersemester 2014 einen Lehrauftrag an der Universität Salzburg wahr.
Er bietet zusammen mit seinem dortigen Kollegen Prof. Dr. Karl Müller vom Institut für Germanistik ein Seminar "Zur Konstruktion von Natur und Landschaft in interdisziplinärer Perspektive" an. An der Veranstaltung nehmen Studierende aus den Bachelor- und Masterstudiengängen in Germanistik und Geographie teil. Ebenso haben sich Studierende der Geschichte und Theologie angemeldet. Nach einem ersten Veranstaltungsblock in der vergangenen Woche wird die Veranstaltung im Juni fortgesetzt werden. Ingo Mose hat in der Vergangenheit mehrfach die Partneruniversität in Salzburg besucht und war dort auch schon als Gastprofessor am Fachbereich Geographie und Geologie tätig.

Exkursion in den Naturpark Wildeshauser Geest

Master-Studierende der Seminarveranstaltung "Protected Areas and regional development" (Ingo Mose) haben am Freitag, den 16. Mai 2014 den Naturpark Wildeshauser Geest erkundet. Im Rahmen einer ganztägigen Fahrradexkursion besuchten die TeilnehmerInne ausgewählte touristische Anziehungspunkte im Naturpark, u.a. den historischen Ortskern von Dötlingen, das Naturschuztgebiet Pestruper Gräberfeld sowie die Megalithanlage der Kleinenkneter Steine. Auf dem Programm stand auch ein Besuch bei der Geschäftsstelle des Naturparks in Wildeshausen, wo Frau Iris Gallmeister die Gruppe über Aufgaben, Probleme und Herausforderungen des Naturparkmanagements informierte. Die An- und Abreise in den Naturpark erfolgte mit der NordWestBahn.

Teilnahme an International Conference of Rural Geography an der Universität Nantes, Frankreich

Als Vertreter des Arbeitskreises Ländlicher Raum in der Deutschen Gesellschaft für Geographie hat Ingo Mose vom 2. - 6. Juni 2014 an der International
Conference of Rural Geography an der Universität Nantes, Frankreich teilgenommen. Es war die erste Tagung ihrer Art, die Forscherinnen mit einem
Schwerpunkt in Fragen der ländlichen Geographien auf europäischer Ebene zusammenführte. Zu den Teilnehmerinnen zählten GeographInnen aus Italien,
Großbritannien, Portugal, Irland, Spanien und Frankreich. Deutschland war ebenfalls mit mehreren Teilnehmerinnen vertreten. Zusammen mit seiner
Kollegin Luisa Vogt von der Fachhochschule in Soest steuerte Ingo Mose eine Fachvortrag zur Rolle und Bedeutung von Regionalmarken in Großschutzgebieten bei.

Abschluss von KLIFF-IMPLAN und Veröffentlichung des Projektberichts

Das im niedersächsischen Forschungsverbund „KLIFF – Klimafolgenforschung in Niedersachsen“ (www.kliff-niedersachsen.de) angesiedelte und unter Beteiligung der AG Angewandte Geographie und Umweltplanung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg durchgeführte Querschnittsprojekt „IMPLAN – IMplementierung von Ergebnissen aus KLIFF in der räumlichen PLANung in Niedersachsen“ (www.kliff-implan.de) ist seit Ende Mai abgeschlossen. Im Rahmen von KLIFF-IMPLAN wurden in Zusammenarbeit mit den beiden Projektpartnern Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) und Region Hannover sowie der projektbegleitenden IMPLAN-AG Handlungsempfehlungen für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels in ausgewählten Handlungsfeldern der räumlichen Planung erarbeitet. Zu diesen Handlungsfeldern gehören der Küstenschutz und das Wassermanagement in Niederungsgebieten, die Wasserwirtschaft im Binnenland, die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung, der Schutz der biologischen Vielfalt, die Land- und Forstwirtschaft sowie der Tourismus.

Der KLIFF-IMPLAN-Projektbericht mit dem Titel „Anpassung an den Klimawandel in der räumlichen Planung – Handlungsempfehlungen für die niedersächsische Planungspraxis auf Landes- und Regionalebene“ steht unter folgendem Link als kostenloser pdf-Download zur Verfügung: http://shop.arl-net.de/anpassung-klimawandel.html

4th Trilateral Research Workshop Groningen-Oldenburg-Bremen „Adaptation and social innovation in the Wadden Sea area“

Bereits zum vierten Mal haben sich vom 12. bis 14. Juni 2014 rund 20 Studierende der Universitäten Oldenburg, Bremen und Groningen aus den Bereichen Geographie, Raumplanung, Umweltwissenschaften, Landschaftsökologie und Water and Coastal Management zu einem trilateralen Workshop getroffen. Die seit 2011 jährlich stattfindende Veranstaltung, an der auch mehrere Lehrende der drei beteiligten Partnerhochschulen teilnehmen, geht auf eine Initiative des Zentrums für nachhaltige Raumentwicklung in Oldenburg (ZENARiO) zurück. Das Ziel der Veranstaltung ist es, den Austausch zwischen den raumwissenschaftlichen Fächern an den Universitäten Oldenburg, Bremen und Groningen zu befördern und Kooperationspotenziale in Lehre und Forschung zu erschließen.

Die diesjährige Veranstaltung wurde von der Fakultät für Raumwissenschaften der Universität Groningen organisiert und stand unter dem Oberthema „Adaptation and social innovation in the Wadden Sea area“. Neben der Präsentation herausragender Bachelor-, Master- und Projektarbeiten aus den Themenbereichen Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel und sozioökonomische Innovationsprozesse stand eine eintägige Fachexkursion in das Umland von Groningen auf dem Programm.  Schwerpunktthema der Exkursion waren die mit der dortigen Gasgewinnung einhergehenden Phänomene (Landsenkungsprozesse, Erdbeben) und deren Folgen für die regionale Entwicklung sowie mögliche Anpassungs- und Bewältigungsstrategien.

Der nächste trilaterale Workshop findet 2015 an der Universität Bremen statt.

Exkusion zum Thema "River develompent"

Studierende des Masterstudiengangs Water and Coastal Management besuchten im Juni im Rahmen einer dreitägigen Exkursion zum Thema "River development" verschiedene Ziele in Bremen. Unter Leitung von Ingo Mose war unter anderem auch die Entwicklung in der sog. Überseestadt Thema der Exkursionsgruppe. Neben den Oldenburger Studierenden nahmen auch zwei Studierende der Kingston University London an der Exkursion teil.

Hiddensee Exkursion

Vom 13. bis 17. Oktober sind Studenten der Masterstudiengänge Landschaftsökologie, Water and Coastal Management und Sustaiability Economics and Management im Rahmen des Moduls "Practice of Nature Conservation" mit Prof. Dr. Ingo Mose zur Insel Hiddensee gefahren.

Jahrestagung AK Ländlicher Raum

Vom 13. bis 15. November 2014 findet an der Universität Oldenburg die
Jahrestagung des Arbeitskreises Ländlicher Raum in der Deutschen
Gesellschaft für Geographie statt. Das Thema der Tagung lautet:
"Europäische Peripherien zwischen Stagnation und Aufbruch"

  • Nähere Informationen zur Jahrestagung

Fazit der Tagung: Ländliche Peripherien in Europa zwischen Stagnation und Aufbruch

Erstmals hat der Arbeitskreis Ländlicher Raum in der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) vor kurzem seine dreitägige Jahrestagung an der Universität Oldenburg abgehalten. Sie stand in diesem Jahr unter dem Generalthema „Europäische Peripherien zwischen Stagnation und Aufbruch“ und führte auf Einladung des an der Arbeitsgruppe Angewandte Geographie und Umweltplanung angesiedelten Jean Monnet Chairs „Europeanization and sustainable spatial development“ von Prof. Dr. Ingo Mose rund 60 Geographen und Geographinnen aus ganz Deutschland nach Oldenburg. Ganz im Zeichen der europäischen Dimension des Tagungsthemas kamen auch mehrere Gäste aus dem europäischen Ausland, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Schweden, Schottland und Portugal, nach Oldenburg, darunter auch Vertreter von Universitäten, mit denen die Universität Oldenburg eine ERASMUS-Partnerschaft unterhält.

Forschungen zur Entwicklung der ländlichen Peripherien stellen seit jeher ein Zentralthema der Forschung zur ländlichen Geographie dar. Während die Peripherien in der Vergangenheit überwiegend als Problemräume oder sogar als „Restgröße“ der Raumentwicklung wahrgenommen wurden, so unterliegt das Bild dieser Regionen inzwischen europaweit einer erheblichen Ausdifferenzierung. Wie die verschiedenen Fachvorträgen deutlich werden ließen, betrifft dies sowohl die erhebliche Entwicklungsdynamik, die für verschiedene Peripherien heute kennzeichnend ist, als auch die Vielzahl der Handlungsfelder, die aktuell in den ländlichen Regionen „am Rande“ zur Diskussion stehen.

Mehrere Beispiele illustrierten eindrucksvoll die Reichweite der in ganz Europa zu beobachtenden Entwicklungsprozesse, aber auch die damit einhergehenden Herausforderungen und Probleme. Wie sich am Beispiel der schottischen Hebriden aufzeigen ließ, verdanken sich Prozesse der Revitalisierung häufig Bottom-up-Initiativen der lokalen Bevölkerung, die eigene Schwerpunkte für die Entwicklung ihrer Regionen definieren. Dabei kommen insbesondere Ansprüche an eine partizipative, selbst verantwortet und an den Prinzipien der Nachhaltigkeit ausgerichtete Entwicklung zum Ausdruck. Projekte zu einer „sanften“ Inwertsetzung des natürlichen und kulturellen Erbes für den Tourismus, Vorhaben zur Entwicklung und Vermarktung regionaler Produkte in der Landwirtschaft, aber auch Initiativen zur Nutzung erneuerbaren Energien liefern Anschauungsobjekte für solche Ansätze.

Letztere spielen in vielen Regionen eine nicht unumstrittene Rolle. Die Chancen, die aus der Nutzung der erneuerbaren Energien für ländliche Peripherien als neue Einkommensquellen erwachsen, standen somit ebenso im Fokus wie die Risiken, die zugleich daraus erwachsen können. Die „Vermaisung“ der Landschaft und der Verlust wertvoller Grünlandbiotope, aber auch der drohende Ausverkauf an internationale Großinvestoren sind in diesem Zusammenhang „heiß“ diskutierte Themen, die auch verschiedene Regionen in Nordwestdeutschland nicht unberührt lassen.

Verbunden mit besonderen Problemen für viele ländliche Peripherien sind bekanntermaßen auch die Folgen des demographischen Wandels. Anhaltende Abwanderung jüngerer Menschen, Überalterung der verbleibenden Bevölkerung und die damit verbundenen Fragen bezüglich der Sicherstellung der Daseinsvorsorge beschäftigen periphere ländliche Räume in Frankreich ebenso wie in Schweden oder Deutschland. Universelle Lösungen sind dabei jedoch nicht zu erwarten; die Herausforderung liegt vielmehr in der Formulierung der jeweiligen Situation angepasster Antworten.

Im Rahmen einer Exkursion in den Landkreis Wesermarsch eröffneten Gespräche mit verschiedenen Akteuren „vor Ort“ interessante Einblicke in die Entwicklung unmittelbar vor der Haustür Oldenburgs. So thematisierte die Bürgermeisterin der Gemeinde Lemwerder, Frau Regina Neuke, Fragen der Ortsentwicklung unter dem Vorzeichen des Schrumpfens, vor allem der Modernisierung überalteter Bausubstanz sowie die Sicherstellung einer tragfähigen Infrastruktur. Dagegen beschäftigte sich Christoph Muth, Geschäftsführer des Center Parcs Nordseeküste in Tossens, mit der Frage, welche positiven Effekte aus einer touristischen Großeinrichtung für die regionale Entwicklung erwachsen können. Abschließend bot sich bei einem Besuch im Dorfgemeinschaftshaus Neustadt bei Ovelgönne die Gelegenheit, mit Torsten Horstmann, einem der Initiatoren des genossenschaftlichen Treffpunktes, und Meike Lücke vom Regionalmanagement „Wesermarsch in Bewegung“ über das Potenzial des bürgerschaftlichen Engagements in der Region zu diskutieren.

Am Ende der Veranstaltung zogen Prof. Dr. Ulrike Grabski-Kieron, Universität Münster, und ihr Kollege Prof. Mose als Sprecher des Arbeitskreises Ländlicher Raum eine rundum positive Bilanz der Tagung. Vor allem der Gedanke der europäischen Vernetzung und des Voneinanderlernens im größer gewordenen Europa wurde von allen TeilnehmerInnen als immense Chance für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen im Umgang mit den Problemen ländlicher Peripherien identifiziert.

Webmxosdjaster (estbujz0er.bruns@uoem53ol.deuq) (Stand: 07.11.2019)