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Dekanatssekretariat

+49 (0)441 798-2499 

Studiendekanatssekretariat

+49 (0)441 798-2510

Postanschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 
Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften
Ammerländer Heerstraße 114-118
26129 Oldenburg

Besucheranschrift

Campus Wechloy, Gebäude W16a
Carl-von-Ossietzky-Str. 9-11
26129 Oldenburg

Förderung des Nachwuchses

Die Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften fördert den wissenschaftlich interessierten Nachwuchs in allen Stadien einer grundlagen- oder klinisch-orientierten Ausbildung.

Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr - FWJ

Initiiert durch die Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften gibt es für Schulabsolventinnen und Schulabsolventen seit Anfang 2015 die Möglichkeit, im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes (BFD)  ein so genanntes „Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr“ (FWJ) an der Universität zu absolvieren. Hierbei werden die Freiwilligen in einem Zeitraum von in der Regel 12 Monaten in einem Forschungsprojekt, z.B. in der Versorgungsforschung oder einer der Unikliniken, tätig und übernehmen unterstützenden Aufgaben in Forschung und Administration. Neben den praktischen Tätigkeiten ist die (pädagogische) Begleitung der Freiwilligen mit mindestens 25 verpflichtenden Bildungstagen  wesentlicher Bestandteil des FWJ. Sie ermöglichen es den Freiwilligen, sich mit Themenfeldern aus dem wissenschaftlichen Arbeiten und der Forschungspraxis vertraut zu machen, Vorlesungen und Seminare zu besuchen, Angebote der Fachstudienberatung wahrzunehmen sowie verschiedene Bereiche der Universität kennen zu lernen.

Nadine Brandt

+49 (0) 441 798-3043

Nina Löchte

+49 (0) 441 798-3040

Weitere Informationen zum Thema FWJ finden Sie unter https://www.uni-oldenburg.de/fwj

Studium

Die wissenschaftliche Ausbildung der Medizinstudierenden beginnt im ersten Studienjahr und zieht sich als longitudinales Element (Longitudinales Forschungscurriculum, LFC) durch das gesamte Studium bis hin zum PJ. Ziel ist es, den Studierenden die Grundzüge und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln, einen Einblick in aktive Forschungsarbeit zu geben und sie für Forschung zu begeistern. Wesentliche Elemente der Ausbildung sind die Vermittlung der Forschungsmethodik sowie der wissenschaftlichen Grundlagen und die eigene Tätigkeit im Bereich der Forschung.  

Für Studierende mit neurowissenschaftlichem Interesse existieren zwei englischsprachige, forschungsorientierte Masterstudiengänge, Neurocognitive Psychology und Neuroscience, in denen eigenständige Forschung von Beginn an einen großen Stellenwert einnimmt. Zum Wintersemester 2017/2018 wird ein konsekutiver Studiengang Physik, Technik und Medizin mit einem eng verzahnten naturwissenschaftlichem und klinischem Curriculum eingerichtet.

Promotion

Die Carl von Ossietzky Universität besitzt strukturierte Promotionsprogramme. Die Graduiertenschule Naturwissenschaft, Medizin und Technik (Oltech), die 2009 gegründet wurde, bildet das Dach für verschiedene dieser dreijährigen Programme aus den Bereichen der Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Medizin. Ein MD/PhD-Programm sowie ein gemeinsames Graduiertenprogramm mit der Universitätsmedizin in Groningen startete Anfang 2018. Eine finanzielle Förderung der Promovierenden findet z.B. im Rahmen von drittmittelfinanzierten Graduiertenkollegs statt. Darüber hinaus gibt es in begrenztem Umfang eine fakultätsinterne Förderung für Promovierende im Rahmen des MD/PhD-Programms.

Dr. Klaudia Hettwer (Oltech)

+49 (0) 441 798-3648

Nina Löchte

49 (0) 441 798-3040

Weitere Informationen zum Thema Promotionen an der Fakultät VI finden Sie hier.

PostDoc

Ein Überblick über verschiedene interne und externe Fördermöglichkeiten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach der Promotion findet sich hier.

Für wissenschaftlich aktive Medizinerinnen und Mediziner steht seit 2017 mit dem Clinician Scientist-Programm ein strukturiertes dreijähriges Weiterbildungsprogramm zur Verfügung. Dieses Programm fördert den klinisch-wissenschaftlichen Nachwuchs ab dem dritten Jahr der Facharztausbildung bei der Durchführung klinischer und grundlagenorienterierter Forschungsprojekte (Umfang von 6 Monaten pro Jahr für maximal 3 Jahre) und kann in einer der in den Forschungsbereichen aufgeführten Universitätskliniken durchgeführt werden. Für nichtärztliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit klinischem Interesse besteht ein Medical Scientist-Programm. Eine Förderung von wissenschaftlich interessierten Medizinerinnen und Medizinern aller Karrierestufen ist darüber hinaus in geringerem Umfang (20% der Arbeitszeit für maximal 3 Jahre) im Rahmen der fakultätsinternen Forschungsförderung möglich.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Weg zur Berufbarkeit, die am Aufbau einer eigenen Nachwuchsgruppe an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften interessiert sind, können sich über den Programmhaushalt des Präsidiums um eine Anschubfinanzierung bewerben.

Ein fächerübergreifendes Qualifizierungsangebot zur Karriereentwicklung wird von der Graduiertenakademie der Universität angeboten. Weitere Kurse finden sich im Rahmen der Joint Research Academy des Exzellenzclusters Hearing4all.

Prof. Dr. Christiane Thiel

+49 (0) 441 798 3641

Dr. Christine Beardsley

+49 (0) 441 798 2720
 

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