Projekt Erzähl- und Lesekompetenz erfassen und fördern (EuLe-F)

Projekt Erzähl- und Lesekompetenz erfassen und fördern (EuLe-F)

Entwicklung einer digitalen Prozessdiagnostik mit integriertem adaptiven Förderkonzept für den Elementar- und Primarbereich

Im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojektes EuLe-F der C. v. O. Universität Oldenburg (Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik) mit der Universität Rostock (ISER) wird das Verfahren EuLe 4-5 (Meindl & Jungmann, 2019) digitalisiert und zu einem prozessdiagnostischen Instrument der Erzähl- und Lesekompetenzen im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule weiterentwickelt. Darauf aufbauend werden adaptive Fördermöglichkeiten für die Bereiche Erzählkompetenzen, Schriftwissen, Wortbewusstheit, Schriftbewusstheit und Buchstabenkenntnis konzipiert.

Projektziel ist die Verbesserung der diagnosegeleiteten, evidenzbasierten Literacyförderung im Elementar- und Primarbereich. Die förderdiagnostischen Materialien werden unter Berücksichtigung der Einschätzungen der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte optimiert und in den Bildungsinstitutionen implementiert. Dieser Prozess wird durch formative Evaluation begleitet. Zudem wird im Rahmen der summativen Evaluation überprüft, inwiefern die Kinder in ihren frühen literalen Kompetenzen von der adaptiven Förderdiagnostik profitieren.

Projektmitarbeitende

Projektleitung:

Prof. Dr. Tanja Jungmann

Telefon: 0441 798 2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen:

Dr. Roberta Nicosia

Telefon: 0441 798 4121

Dr. Melike Yumus

Telefon: 0441 798 4121

Melanie Gronemeyer

Telefon: 0441 798 4121

Hilfskräfte:

Franziska Lange

Elisabeth Westhoff

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

BMBF, Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung,
förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung (InkBi 2)

(Stand: 20.09.2022)