Forschung/Projekte

Forschungsprojekte

Kolportage/Literatur. Populäre Lesestoffe des 19. Jahrhunderts

Lehr- und Forschungsprojekt (Christian Schmitt)

Das Lehr- und Forschungsprojekt untersucht eine heute kaum noch bekannte, aber im 19. Jahrhundert verbreitete Form von Literatur: Kolportageheftchen, die von schrecklichen Verbrechen und Katastrophen erzählen.

Mehr Informationen auf den Projektseiten

Ansprechpartner: Christian Schmitt

Politiken der Idylle

DFG-Netzwerk (Christian Schmitt)

Das DFG-geförderte Netzwerk 'Politiken der Idylle' untersucht die Gattung der Idylle und ihre unter dem Begriff des 'Idyllischen' gefassten Ableitungen in einer kultur- und literaturwissenschaftlichen Perspektive. 

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Ansprechpartner: Christian Schmitt

Promotionsprogramme

Gestalten der Zukunft

Promotionsprogramm

Gestalten der Zukunft:
Transformation der Gegenwart durch Szenarien der Digitalisierung

Mehr Informationen über das Promotionsprogramm finden Sie hier.

Dissertationen & Habilitationen

Fotografie und Literatur

Dissertationsprojekt (Ina Cappelmann)

Fotografie und Literatur.
Zur Bedeutung fototechnischer Arbeiten und Arbeitsweisen in der deutschsprachigen Literatur des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts
(Arbeitstitel)

Untersucht werden literarische Werke, in denen Fotografien als handlungskonstituierendes Moment abgedruckt sind, unter der Fragestellung, ob diese sogenannten "Foto-Texte" als eigenständiges literarisches / intermediales Genre betrachtet werden können.

Ansprechpartnerin: Ina Cappelmann

Betreuerin: Prof. Dr. Sabine Kyora

Die Rezeption der historischen Avantgarde in Westdeutschland zwischen 1945 und 1960

Dissertationsprojekt (Daria Engelmann)

Die Rezeption der historischen Avantgarde in Westdeutschland zwischen 1945 und 1960 (Arbeitstitel)

Ausgehend von der These, dass eine Rezeption der historischen Avantgarde nicht erst, wie die Forschung meist angibt, in den späten 1950er und in den 1960er-Jahren und stattgefunden hat, sondern bereits ab 1945 wiederaufgenommen oder weitergeführt wurde, möchte die Dissertation die Rezeption der historischen Avantgarde zwischen 1945 und 1960 in den Westzonen bzw. der Bundesrepublik Deutschland anhand ausgewählter literaturkritischer und essayistischer Schriften in den Blick nehmen. Die geplante Dissertation will eine Forschungslücke schließen, indem sie es sich zur Aufgabe macht, gerade die frühen (nicht-literarischen) Schriften unterschiedlicher Nachkriegsautoren (u. a. von Alfred Döblin, Gottfried Benn und Peter Rühmkorf) sowie essayistische und literaturkritische Beiträge aus ausgewählten Zeitschriften (u. a. aus Zwischen den KriegenStudentenkurier und Texte und Zeichen) hinsichtlich ihrer Bezugnahme auf die historische Avantgarde und deren Funktion zu untersuchen. Ziel der Arbeit ist es, die Rezeption der historischen Avantgarde herauszuarbeiten und mit den Debatten zur Lage der Literatur im literarischen Feld Westdeutschlands zwischen 1945 und 1960 in Bezug zu setzen.

Ansprechpartnerin: Daria Engelmann

Betreuerin: Prof. Dr. Sabine Kyora

Konfigurationen des Posthumanen

Dissertationsprojekt (Anna Pilz)

Abgeschlossene Habilitationen

Christian Schmitt: Labiles Gleichgewicht. Vermittlungen der Idylle im 19. Jahrhundert. Hannover: Wehrhahn 2022.

Abgeschlossene Dissertationen

Ella M. Karnatz: Autorschaft, Genres und digitale Medien. Michael Köhlmeier, Sibylle Berg, Cornelia Funke und Markus Heitz im deutschsprachigen literarischen Feld der Gegenwart (2010-2020). Diss. Univ. Oldenburg 2021 – (Betreuerin: Prof. Dr. Sabine Kyora).

(Stand: 20.04.2022)