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Expertise Inklusion

Analyse und Beratung zum Entwicklungsplan Inklusion im Bundesland Bremen

Bereits seit den frühen 2000er Jahren hat sich das Bundesland Bremen auf den Weg gemacht, um Formen der Sonderbeschulung von Kindern und Jugendlichen außerhalb der allgemeinbildenden Regelschulen abzuschaffen. Dieser Prozess mündete in die schulrechtliche Verankerung von Inklusion und die Einführung eines zweigliedrigen inklusiven Schulsystems. Inklusion wird als Zielsetzung und Aufgabe aller Schulen begriffen. Grundlage dieses Prozesses war der Entwicklungsplan Inklusion, der 2010 von den politischen Gremien mit der Maßgabe einer Reformulierung nach 10 Jahren verabschiedet wurde.

Ziel des Projekts (Laufzeit 01.11.2020-31.10.2021), das in Kooperation mit der Universität Bremen (Prof.'in Dr. Natascha Korff) durchgeführt wird, ist es, eine wissenschaftliche Expertise als Vorarbeit zur Fortschreibung des Entwicklungsplans zu erstellen. Die Expertise bilanziert rückblickend den bisherigen Inklusionsprozess und formuliert in die Zukunft gerichtet Entwicklungsaufgaben und Handlungsempfehlungen insbesondere für die Steuerungsebene der Bildungspolitik und -verwaltung. Für die Expertise werden zum einen vorliegende Dokumente und Daten der Schulstatistik ausgewertet. Zum anderen werden zentrale institutionelle, kollektive und korporative Akteure in Gesprächsrunden mit ausgewählten Personen interviewt, um die unterschiedlichen Sichtweisen der verschiedenen Stakeholder im Inklusionsprozess einzubeziehen.

Ansprechpersonen

Carlotta Mettin

Webmasn+o/qte8wr: fgchBexntt5dinamke Meyer+xo (bettinaqf.meyer@uom4el.e/defjnpu) (Stand: 16.09.2020)