Navigation

Eigene Behandlungstätigkeit in der Hochschulambulanz

Die Ausbildung konnte ich flexibel an meine Lebenssituation anpassen. Erst habe ich meine Promotion fertiggestellt und anschließend konnte ich in der praktischen Ausbildung therapeutische Erfahrungen sammeln. Als dann unsere Kinder zur Welt gekommen sind, habe ich Versäumtes schnell nachholen können. Dabei hatte ich viel Unterstützung im Institut: Es ist immer jemand da, der wohlwollend und mit Verständnis auf jeden Einzelnen eingeht!

Dr. Annika Schell, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Ausbildung, Oldenburg

Eigene Behandlungstätigkeit in der Hochschulambulanz

Nach erfolgreich abgeschlossener Zwischenprüfung Anfang des 6. Semesters beginnen Ausbildungsteilnehmende mit der eigenen psychotherapeutischen Behandlungstätigkeit unter Supervision. Auf diesen Ausbildungsabschnitt werden sie in Seminaren zur Behandlungspraxis, zum richtigen Handeln im Rechtssystem der Richtlinientherapie und in Schulungsterminen zur Einführung in die Arbeit mit dem Abrechnungssystem vorbereitet.

Die praktische Ausbildung umfasst zwischen 600 und 700 Behandlungsstunden für die Psychologische Psychotherapie und zwischen 600 und 800 Behandlungsstunden für die Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Die von Ausbildungsteilnehmenden an der Hochschulambulanz durchgeführten Behandlungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen vergütet. Die Honorare werden nach Abzug einer Kostenpauschale an die Teilnehmenden der Ausbildung weitergegeben.

Die Behandlungstätigkeit während der praktischen Ausbildung findet unter Supervision statt. Die Aufarbeitung des eigenen psychotherapeutischen Vorgehens in mindestens 150 Stunden Gruppen- und Einzelsupervision ist für die Ausbildungsteilnehmenden obligatorisch. Die Supervision wird von anerkannten Lehrtherapeut_innen der Ausbildungsstätte geleistet.

BESUCHEN SIE DAS C3L AUCH HIER:

Webmasteroq2hrxgkn (axelv4rds.klfueinke2schmax/eidtkknci@uolz3.de) (Stand: 11.03.2020)