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Jana Marks

Jana Marks

GINT-Doktorandinnen und Doktoranden

 

Jana Marks

NameJana Marks
Universität
Carl von Ossietzky Universität
Institut, ArbeitsgruppeInstitut für Physik
Technische Bildung
BetreuerInProf. Dr. Peter Röben
RaumA4 0-013
Telefon+49 441 798-2649
E-Mail-Adressejana.marks@uol.de
Wissenschaftliche Vita
  • Seit Oktober 2016: Stipendiatin „GINT Lernen in informellen Räumen“, Carl von Ossietzky Universität, Technische Bildung
  • Februar 2012 – Juli 2016: Projektleitung Sonderausstellung/ Museumspädagogik, Turm der Sinne gGmbH Nürnberg
  • Januar 2010 – Januar 2012: Volontärin, Turm der Sinne gGmbH Nürnberg
  • Oktober – Dezember 2009: Praktikantin, Turm der Sinne gGmbH Nürnberg
  • März 2009 – Juni 2009: Wissenschaftliche Hilfskraft, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
  • April 2003 - Februar 2009: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 3-Fach-Magister, Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Italoromanische Philologie, Abschluss: Magister Artium
Arbeitstitel des PromotionsvorhabensDer Einfluss situativer und persönlichkeitsspezifischer Motivationsfaktoren auf das Rezeptionsverhalten von BesucherInnen unterschiedlichen Alters in free-choice-settings.
Abstract
Lernumgebungen informeller „free-choice-settings“ werden im konstruktivistischen Sinne von Personen-Umwelt-Interaktionen mit Hilfe des „contextual model of learning“ beschrieben (Falk 1992) und analysiert (Falk, Storksdieck 2005; Bamberger 2006; Harms 2008). Gemäß eines ganzheitlichen Lernkonzepts (Göhlich, Zirfas 2007) beachtet das Forschungsprojekt emotionale, motivationale, kognitive sowie handlungsorientierte Prozesse und befragt selbstbestimmte Ausstellungsbesuche von IndividualbesucherInnen unterschiedlichen Alters nach emotional-motivationalen Faktoren und ihren Einfluss auf kognitive Prozess der Interessensbildung: Welche individuellen Erwartungen haben BesucherInnen an die Ausstellung? Welche situativen Anreize bieten die didaktisch-gestalteten Erfahrungsräume des Lernorts?
Beobachtungen und Interviews dienen dazu, emotional-motivationale Erfahrungsräume der Ausstellung zu bestimmen und zu kategorisieren. Mittels einer Fragebogenstudie werden persönlichkeitsspezifische Motivationsmerkmale wie persönliche Ziele, Selbstbestimmung und Interesse bestimmt und, um den Weg der Interessensgenese zu verfolgen, in Abgleich zum spezifischen Vorwissen sowie Fähigkeitsselbstkonzept betrachtet.

 

 

dig0oz-Webmlajddastern7z (diz@uni-oldenburg.dewv2o) (Stand: 21.08.2020)