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Sustainability4All

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Apl.Prof.Dr. Klaus Fichter

Pressemitteilungen mit Nennung der Person

Projektlaufzeit:
01.01.2019 - 31.12.2021
Zuwendungsgeber:
BMUB
Projektträger:
PTJ
Verbundkoordinator:
Borderstep Institut Berlin
Förderkennzeichen:
03KF0100C

Projektpartner

  • Borderstep Institut für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit gGmbH
  • Bundesverband Deutsche Startups e.V.
  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Nachhaltig Gründen: Sustainability als Erfolgsfaktor für alle Start-ups (Sustainability4All)

Unternehmensgründungen sind ein zentraler Veränderungsmotor in der Wirtschaft. Das Vorhaben „Nachhaltig Gründen!“ wird in Zusammenarbeit mit zentralen Akteuren des deutschen Gründerökosystems eine frühzeitige und dauerhafte Integration von Klimaschutz und weiteren Nachhaltigkeitsbelangen in neu gegründete, innovative Unternehmen, insbesondere Start-ups, anregen und durch praxisnahe Lösungsansätze ermöglichen.

Um das volle Potenzial nachhaltigen Wirtschaftens in frühen Unternehmensphasen branchenübergreifend auszuschöpfen, ist es zentral, eine breite Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in alle Gründungsfelder und zentrale Förderprogramme vorzunehmen. Das Projekt richtet sich aus diesem Grund insbesondere an Intermediäre wie Gründerwettbewerbe, Gründungseinrichtungen von Hochschulen, Förderprogramme und weitere Unterstützer von jungen Unternehmen, insbesondere innovativen Start-ups. Das Projekt „Nachhaltig Gründen!“ wird vom Borderstep Institut zusammen mit den Verbundpartnern Bundesverband Deutsche Startups e.V. und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PIN) durchgeführt.

Dazu verfolgt das Vorhaben zwei zentrale Ziele:

  1.  Anhand ausgewählter wichtiger branchen- und technologieübergreifender Förderprogramme und Angebote des deutschen Gründerökosystems soll aufgezeigt werden, wie Nachhaltigkeits- und insbesondere Klimaschutzaspekte zielgruppengerecht und nutzenstiftend integriert werden können.
  2. Entwicklung von praxistauglichen Tools für die Entwicklung eines Nachhaltigkeitsmanagements der neuen Unternehmen als auch für die Berücksichtigung von Klimaschutz und weiteren Nachhaltigkeitsbelangen bei der Entwicklung von Produkten/Dienstleistungen sowie Geschäftsmodellen.

Zentrale Akteure des deutschen Gründungsökosystems, wie bspw. bundesweit tätige Förderakteure und -programme, werden in das Vorhaben als Netzwerkpartner direkt eingebunden. Dazu zählen z.B. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (www.gruenderplattform.de), das Forschungszentrum Jülich (EXIST), der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. (Gründungsradar), der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. (BVIZ) oder das Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND). Deren Aufgabe wird es sein, sich an dem Entwicklungsprozess der Kriterien, Angebote und institutionellen Strukturen durch Stakeholder-Workshops und Interviews zu beteiligen, sowie die mögliche Umsetzung auf Basis der aus dem Vorhaben resultierenden Empfehlungen zu prüfen, voranzutreiben und umzusetzen. Insbesondere in den Arbeitspaketen 3 (Hochschulen), 4 (Gründerinformationsangebote), 5 (Gründerwettbewerbe und Akzeleratoren) und 6 (Förderprogramme) werden die Verbundpartner mit zentralen Akteuren der Gründerförderung direkt zusammenarbeiten. Einen großen Schwerpunkt im Vorhaben bilden auch der Transfer, die Breitenwirkung und die Verstetigung der Aktivitäten. Dieser Transfer wird durch die Einbindung weiterer Multiplikatoren des Gründungs-Ökosystems, wie z.B. den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und den Deutschen Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften (DVWE) angestrebt.

Wezkddbmalzyster (annek8ztq.seelagq6g7@uol.de) (Stand: 21.08.2020)