Masterarbeiten (M.Ed.)

Masterarbeiten (M.Ed.)

Betreuung von Masterarbeiten (M.Ed.)

Das Team des Arbeitsbereichs „Pädagogik und Didaktik der Elementar- und Primarbildung“ betreut und begutachtet Masterarbeiten für den M.Ed.

Mit der Anfrage zur Betreuung muss ein kurzes Exposé (2 -3 Seiten) zur geplanten Arbeit und ein realistischer Zeitplan eingereicht werden.

Betreuungen/Begutachtungen von Masterarbeiten sind nur möglich, wenn die Fragestellung der geplanten Arbeit aus dem Kontext einer unserer PRX-Lehrveranstaltungen (Projektband) heraus entwickelt und abgestimmt wurde:


PRX-GS-Seminartitel 2022-2024:

PRX-GS-Seminartitel 2021-2023:

PRX-GS-Seminartitel 2020-2022:


Bitte beachten Sie für Ihre Planungen, dass wir zur Steuerung des Arbeitsvolumens (reguläre Prüfungsbelastung Lehre) im Sommersemester künftig keine Zusagen zur vorzeitigen Begutachtungen (Bewerbungsfrist Referendariat) machen können.

Eine Masterarbeit (Berufsziel Lehramt Primarstufe) auf Basis des Moduls biw-PRX 566

Für eine Pdf-Ansicht des gesamten überarbeiteten Modulkonzepts biw-PRX 566 ab Kohorte WiSe 22/23 (Stand: Oktober 2022) klicken Sie bitte hier!

Das bildungswissenschaftliche Curriculum im Master sowie das zugehörige Lehrkonzept für die Praxisphase sieht ausdrücklich vor, dass Studierende mit dem Berufsziel Lehramt an Grundschulen die Option haben, aus ihrem Forschungsprojekt des 1. – 3. Mastersemesters) im vierten Mastersemester ihre Masterarbeit entwickeln können. Dafür steht es ihnen frei, ob sie auf der Grundlage ihrer Daten entweder einen empirischen Zugang, oder auf der Grundlage ihrer Befunde eine theoretisch und diskursiv vertiefende Fragestellung für ihre Masterarbeit wählen – die aber immer Aspekte von Schulentwicklung enthält und von den Lehrenden, die diesen Prozess begleiten, erstbegutachtet und einer weiteren Lehrperson außerhalb des Projektkontexts zweitbegutachtet wird. Außerdem wird das, die Masterarbeit verpflichtend begleitendes Kolloquium von Lehrenden angeboten, die nicht in den Projektentwicklungs- und Begutachtungsprozess eingebunden sind, so dass hier korrektive Impulse greifen können.

Das Konzept sieht dafür drei Möglichkeiten vor:

  1. Anknüpfungspunkte aus SWOT-Befunden für fachdiskursive Vertiefungsanalysen im Sinne sog. „Literaturarbeit“
  2. Ausgangspunkt für vertiefende empirische Analyse (Einzelfallstudie) der PZI-Daten (z.B. Inhaltsanalyse, Objektive Hermeneutik o.ä.)
  3. sekundäranalytische Auswertungen der im Projektband erhobenen Gruppendatensätze und Befundstände in anschließenden Masterarbeiten (4. Semester) an. Da Studierende im GHR nicht zwingend eine empirische Masterarbeit vorlegen müssen, ist das Spektrum der thematischen Erweiterung groß, ohne dass erneute empirische Erhebungen durchgeführt werden müssten.
(Stand: 16.03.2023)  |