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Forschungsprojekte

Kontakt

Direktor

Prof. Dr. Dirk Weyhe

Sekretariat im Pius-Hospital Oldenburg

Petra Pohl

+49 (0)441 229 1472

+49 (0)441 229 1485

Anschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften
Department für Humanmedizin
Postfach 2503
26111 Oldenburg

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pPRP-Studie: Im Rahmen eines Randomized Controlled Trial wird ein neu entwickeltes Physiotherapieprogramm mit der standardisierten Physiotherapie verglichen und der Einfluss dieser Therapie auf die Lebensqualität und den Ernährungszustand nach tumorbedingter Pankreasresektion untersucht. Die Studie wird gefördert durch den Forschungspool der Fakultät VI der Universität Oldenburg.

Entwicklung einer APP für Schilddrüsen-Patienten: Es ist immer noch unklar, wie weitreichend Stimmveränderungen nach Schilddrüsen-Operationen sind. In Kooperation mit verschiedenen Projektpartnern soll daher die Stimme von Patienten vor und nach Schilddrüsen-Operationen untersucht werden. Außerdem wird eine Anwendung entwickelt, mit der Patienten nach der Operation gezielt verschiedene Aspekte der Stimme trainieren können. Die Studie wird gefördert durch den Forschungspool der Fakultät VI der Universität Oldenburg.

BRAF-Studie: Die BRAF-Mutation ist die häufigste genetische Veränderung bei Patienten mit papillären Schilddrüsenkarzinomen. Einige Studien zeigen, dass der Nachweis einer BRAF-Mutation  als Kennzeichnung eines aggressiveren Tumors mit höherer Rezidivwahrscheinlichkeit und Lymphknotenmetastasen verbunden ist. Es ist noch unklar, ob bei präoperativem Mutationsnachweis in der Feinnadelpunktion eine ausgedehntere operative Strategie verfolgt werden sollte. Dies wird nun im Rahmen der BRAF-Studie geprüft. Die Studie wird gefördert durch den Forschungspool der Fakultät VI der Universität Oldenburg.

Lehre im OP: Die Ausbildung zur Anatomie und bestimmten Operationstechniken kann nur im Rahmen der betreffenden Operationen erfolgen. Es ist allerdings unklar, ob Lehre im OP zu einer erhöhten Arbeitsplatzbelastung des verantwortlichen Chirurgen führt, und in wie weit sich strukturierte Lehre auf den Lernerfolg der Studenten auswirkt. Beides soll im Rahmen dieser Studie untersucht werden.

Räumliche Wahrnehmung in der laparoskopischen Chirurgie (DFG-Projekt): Es soll untersucht werden, welche räumlichen Wahrnehmungsprozesse laparoskopische Fähigkeiten beeinflussen, ob und wie sich diese Wahrnehmungsprozesse erlernen lassen, und wie man das Erlernen laparoskopischer Fähigkeiten unterstützen kann. In diesem Projekt liefern wir die medizinische Expertise und die Daten für die Projektpartner des Fraunhofer MEVIS in Bremen.

Virtueller Anatomieatlas: Das Potenzial der Virtual Reality (VR)-Technologie als Bildungsinstrument an Schulen und Universitäten wird zunehmend erforscht. In diesem Zusammenhang haben wir den Prototypen eines virtuellen Anatomieatlasses für die anatomische und chirurgische Aus- und Weiterbildung entwickelt. Dieser virtuelle Anatomieatlas soll in Zukunft im Rahmen von weiteren Forschungsprojekten zu einem Lerntool für Studierende an unserer Universität und potentiell auch in der chirurgischen Weiterbildung weiterentwickelt werden. Ein Video der aktuellen Version des Atlas ist über den QR-Code zugänglich.

Webhckmaster (birgit.stpt5ein@fedduol.de) (Stand: 07.11.2019)