Forschungskolloquium Medical Humanities@Oldenburg: Körper als Symptom. Literarisches, gesellschaftliches und medizinisches Diagnostizieren
Forschungskolloquium Medical Humanities@Oldenburg: Körper als Symptom. Literarisches, gesellschaftliches und medizinisches Diagnostizieren
Julia Wurr & Sebastian Spanknebel
Donnerstags von 18:00–19:30 Uhr
Ort: Ambulanz für Psychotherapie
Das Forschungskolloquium Medical Humanities@Oldenburg widmet sich dem Thema „Körper als Symptom. Literarisches, gesellschaftliches und medizinisches Diagnostizieren.“ Mithilfe von Textimpulsen aus den Werken zentraler Denker:innen – von Klassikern wie Marx, Freud, Fanon und Althusser bis hin zu gegenwärtigen Positionen – möchten wir uns der Ideengeschichte des Körpers als Symptom sowie der Methode der lecture symptomale annähern. Dabei soll uns die Diskussion des Körpers als Symptom als Sprungbrett in eine gemeinsame Reflexion darüber dienen, welche methodologischen Erkenntnisse die Medical Humanities mit ihrer Verzahnung von medizinischen und geistes- und sozialwissenschaftlichen Perspektiven generieren können.
Allen Studierenden und Forschenden in den Medical Humanities und verwandten Disziplinen bietet das Kolloquium zudem Raum für einen Austausch über laufende und geplante Forschungsprojekte – von der Bachelor-, Master- und Doktorarbeit bis hin zu Ideen für gemeinsame Publikationen, Workshops oder kollaborative Forschungsvorhaben.
Bei Interesse wird um Anmeldung bei julia.wurr[at]uol.de und sebastian.spanknebel[at]uol.de gebeten.