Kontakt

Presse & Kommunikation

+49 (0) 441 798-5446

Mehr zum Thema

Showtime 3

Kontakt

Norbert Bauer
Institut für Kunst und Visuelle Kultur
Tel: 0441/798-4871
Natascha Kaßner
Institut für Kunst und Visuelle Kultur
Tel: 0441/798-4693

Lust auf Kunst

Die Universität als Atelier: Unter dem Motto „Showtime 3“ zeigen Studierende vom 8. bis 15. Juli ihre künstlerischen Arbeiten. Zeitgleich läuft eine studentische Ausstellung zu seriellen Arbeiten in der Kunstgeschichte.

Die Universität als Atelier: Unter dem Motto „Showtime 3“ zeigen Studierende vom 8. bis 15. Juli ihre künstlerischen Arbeiten. Zeitgleich läuft eine studentische Ausstellung zu seriellen Arbeiten in der Kunstgeschichte.

In der Präsentationswoche „Showtime 3“ des Instituts für Kunst und Kultur stellen Studierende ihre Kunstwerke aus und geben bei Führungen, Rundgängen und Kurzvorträgen Einblick in aktuelle Projekte. Zudem können Interessierte an Lehrveranstaltungen teilnehmen, Vorträge und Diskussionsrunden besuchen. Eröffnet wird die Präsentationswoche am Mittwoch, 8. Juli, 18.00 Uhr, im Prinzengarten zwischen den Gebäuden A8 und A9 auf dem Campus Haarentor. Zu sehen gibt es dann unter anderem die Videoinstallation „Wordy Mobility“ oder „Who Is Who – eine Maskenperformance“.

Die Ausstellungen, die sich auf vier Unigebäude auf dem Campus Haarentor (A2, A8, A9, A14) verteilen, richten sich an kulturell Interessierte sowie an Studieninteressierte. Auch das Institut für Materielle Kultur und der Masterstudiengang Integrated Media sind an der Präsentationswoche beteiligt. 

Mit seriellen Arbeiten der Kunstgeschichte haben sich Studierende der Kunstdozentin Natascha Kaßner über ein Jahr hinweg auseinandergesetzt. Daraus haben sie Kriterien für ihr eigenes künstlerisches Arbeiten abgeleitet und Kunstwerke erschaffen, die noch bis zum 16. Juli im Hörsaalzentrum am Uhlhornsweg zu sehen sind. Entstanden sind Kunstwerke, die serielle Herstellungsprozesse der Bildhauerei, des Drucks und der Fotografie aufgreifen. Andere Arbeiten generieren zeichnerische oder malerische Serien ausgehend von einem gleichen Sujet.

So greifen die „Köpfe“ von Jennifer Backs und Pia Kleinichen das Serielle im plastischen Herstellungsprozess auf. Sie sind nach Tonmodellen aus Gips und Wachs gegossen. Lilian Petersen untersucht verschiedene Drucktechniken, ihr Motiv ist Andy Warhols „Campbell Soup Can“.  Martina Brandorf analysiert ein Musikstück und nimmt simultan lineare abstrakte Aufzeichnungen vor. Kim-Nina Jordan recherchiert via Internet-Suchmaschinen Ergebnisse zu bekannten seriellen Werken und übersetzt diese in abstrakte Wandobjekte. Zudem stellt sie Zeichen- und Fotoserien aus. Katarzyna Klar modelliert abstrakte Formen aus Ton und nimmt diese zum Ausgangspunkt für Zeichnungen.
 

Das könnte Sie auch interessieren:

Campus-Leben Internationales

Forschende aus aller Welt

Die Universität Oldenburg ist international aufgestellt. Hier stellen wir Forschende aus aller Welt und unterschiedlicher Disziplinen vor, die an…

mehr: Forschende aus aller Welt
Frau mit schwarzem T-Shirt und schulterlangem braunen Haar lächelt in die Kamera. Im Hintergrund sind unscharfgrüne Hecken zu sehen.
Universität Oldenburg / Daniel Schmidt
Berufsausbildung Campus-Leben

Freiwillige fördern und begleiten

Marina Bartels von der Zentralen Studien- und Karriereberatung koordiniert das Freiwillige Wissenschaftliche Jahr (FWJ) an der Uni Oldenburg. Ihr…

mehr: Freiwillige fördern und begleiten
eine große Menschenmasse steht bei bewöktem Himmel draußen. Eine bunte Wimpelkette hängt über ihnen. Sie feiern, unterhalten sich und stehen herum.
Markus Hibbeler
Campus-Leben Landingpage [Entdecken] Persönliches Internationales

Vom Wolkenbruch zum Sommerglück

Keine Angst vor Regen hatten die Teilnehmenden des Internationalen Sommerfests. Sie wurden belohnt mit Köstlichkeiten wie Poffertjes und Dorayaki…

mehr: Vom Wolkenbruch zum Sommerglück
(Stand: 27.07.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n1095
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page