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Birger Kollmeier

Birger Kollmeier

Geburtsjahr:  1958

Beruf / Funktion:
Professor für medizinische Physik und Sprecher des Exzellenzcluster Hearing4all

Seit 1993 an der Uni

Mein schönstes Erlebnis an der Uni Oldenburg war …

das tolle Zusammenspiel aller Uni-Bereiche bei der Ausrichtung der Akustiker- und Audiologentagung im März 2014, die von den insgesamt 1.800 Gästen mit höchstem Lob für die Uni belohnt wurde: Bei der „Fete für alle“ mit den Soul Ensembles der Uni, einem perfekten Ambiente und Catering und einer Super-Stimmung unter der vielleicht größten Menge, die je in unserer Uni-Bibliothek war, kam alles zusammen: Das kann man so leicht nicht toppen!

Wenn ich für eine Woche in einem anderen Bereich arbeiten könnte, würde ich mich entscheiden für …

einen der für die öffentliche Wahrnehmung „unentdeckten Schätze“ der Uni, wie die Werkstätten oder die Gärtnerei.

Mein Lieblingsort auf dem Campus ist …

mein Arbeitszimmer, denn ich liebe meine Arbeit!

In der Mensa würde ich mich gern einmal unterhalten mit …

Gasthörern oder Fernstudierenden von MINT online, d.h. mit Studierenden von außerhalb der Universität, die man nicht so häufig zu sehen bekommt, die aber sehr viel Erfahrungen aus mir fremden Bereichen mitbringen.

Besonders schätze ich an der Uni Oldenburg …

die flachen Hierarchien und die unprätentiöse Zusammenarbeitsmöglichkeit, die einen „direkten Draht“ zu allen Angehörigen der Universität ermöglichen. Da spielt norddeutsche Mentalität nach dem Motto „Ik sei Di, dat freut mi“ sicher eine Rolle – aber die Dynamik fernab verkrusteter Strukturen ist ein Schatz, auf den wir weiter aufbauen sollten!

An der Uni Oldenburg verbessern würde ich …

das Stehen zum eigenen Profil und das Zulassen von Stärken der Universität. Vor einigen Jahren schrieb unser ASTA noch:  „Der Kampf gegen die Leuchttürme hat gerade erst begonnen“ – in Zeiten des globalen Wettbewerbs um die besten Köpfe   sollte so ein Denken endlich der Vergangenheit angehören.

In zehn Jahren wird die Uni Oldenburg 50 Jahre alt. Sie ist dann …

bekannt für die weltweit beste Verbindung zwischen Medizin und Naturwissenschaften, aufbauend auf der vorbildlichen Überwindung verkrusteter und überholter Strukturen.

Wems7eebmvnboastegtr (ints1ernetej@uol.de) (Stand: 07.11.2019)