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Studierenden Service Center: Richtfest auf dem Campus Haarentor

Der Rohbau des Studierenden Service Centers (SSC) ist fertig. Auf vier Stockwerken bündelt das SSC sämtliche Beratungseinrichtungen für Studierende – bislang waren diese Einrichtungen über den Campus verteilt.

Der Rohbau des Studierenden Service Centers (SSC) ist fertig. Auf vier Stockwerken bündelt das SSC sämtliche Beratungseinrichtungen für Studierende – bislang waren diese Einrichtungen über den Campus verteilt. 

Zu den Gästen des Richtfests am 18. Dezember gehörten Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider, Stadtbaurätin Gabriele Nießen und der Leiter des Staatlichen Baumanagements Ems-Weser, Klaus Wieting.

„Rechtzeitig zum 40. Geburtstag der Universität Oldenburg nimmt das zukünftige Service Center sichtbare Formen an. Ich danke all denjenigen, die mit großem Einsatz an diesem Bauvorhaben mitgewirkt haben. Sofern alles glatt läuft, kann zum Wintersemester 2014/2015 der Neubau in Nutzung genommen werden“, so Finanzminister Peter-Jürgen Schneider.

„Hervorragende Beratung unter einem Dach zu allen Fragen des Studiums: Das bietet künftig das Studierenden Service Center. Ich freue mich sehr, dass die Studienbedingungen an der Universität Oldenburg durch die kurzen Wege zwischen Studierenden und Beratenden nun noch attraktiver werden“, erklärt Universitätspräsidentin Prof. Dr. Babette Simon.

Auf rund 1.300 Quadratmetern beherbergt das SSC alle Beratungseinrichtungen für Studierende: das Akademische Prüfungsamt, den Career Service, das International Student Office, das Immatrikulationsamt und die Zentrale Studienberatung. Auch die Sozial-, Behinderten-, Wohnungs- und Finanzberatungen des Studentenwerks Oldenburg ziehen in das Gebäude – ebenso die Psychosoziale Beratungsstelle, eine Kooperationseinrichtung der Universität und des Studentenwerks. Ein „interkultureller Treff“ sowie ein „Raum der Stille“ runden das Angebot ab.

Den Großteil der Kosten von rund 4,3 Millionen Euro trägt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK). Die Universität steuert 200.000 Euro für die Einrichtung bei. Bauherr ist das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Ems-Weser.

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