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Prof. Dr. Dirk Loerwald

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  • Drei Männer in Anzügen stehen nebeneinander in einem Raum mit Holzvertäfelungen, der mittlere hält ein Papier Richtung Kamera.

    Setzen sich gemeinsam für mehr Wirtschafts- und Finanzbildung ein (von links): Prof. Dr. Dirk Loerwald, Professor für Ökonomische Bildung an der Universität, der Stifter Ernst Eugen Esch und Hans-Christoph Seewald, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, der den Prozess begleitet hat. Markus Hibbeler

Unternehmer Ernst Eugen Esch finanziert Stiftungsprofessur

Die Universität richtet eine Stiftungsprofessur für Ökonomische Bildung ein, gestiftet durch den Unternehmer Ernst Eugen Esch. Ziel ist eine Stärkung der Ausbildung von Wirtschaftslehrkräften und der wirtschaftsdidaktischen Forschung.

Die Universität richtet eine Stiftungsprofessur für Ökonomische Bildung ein, gestiftet durch den Unternehmer Ernst Eugen Esch. Die neue Professur wird in die Ausbildung von Wirtschaftslehrkräften eingebunden und verstärkt die wirtschaftsdidaktische Forschung.

„Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung“, titelte das Handelsblatt 2013 – eine Feststellung, die seitdem immer wieder durch Studien bestätigt wird. Dabei ist ökonomisches Wissen essenziell, um die Funktionsweise der Gesellschaft zu verstehen und als mündige Verbraucher*innen agieren zu können.

Um die wirtschaftliche Bildung junger Menschen zu verbessern, hat die Universität eine Stiftungsprofessor für Ökonomische Bildung ausgeschrieben. Möglich wird dies, weil der Unternehmer Ernst Eugen Esch aus Geestland bei Bremerhaven als privater Stifter für die kommenden acht Jahre eine höhere Geldsumme bereitstellt und damit die Professur finanziert.

„Wir danken Ernst Eugen Esch für sein weitsichtiges und großzügiges Engagement für die dringend notwendige wirtschaftliche Bildung junger Menschen. Die Stiftungsprofessur wird wichtige Impulse in der Region und für die Gesellschaft geben“, so Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder.

„Die neue Stiftungsprofessur erlaubt uns, die Lehrkräftebildung weiter zu stärken und fundiertes ökonomisches Wissen für größere Bevölkerungsgruppen zugänglich zu machen. Das ist eine hervorragende Ergänzung unserer Arbeit in der Universität sowie im universitären An-Institut für Ökonomische Bildung“, ergänzt Prof. Dr. Dirk Loerwald, Professor für Ökonomische Bildung an der Universitär Oldenburg und Wissenschaftlicher Leiter des An-Instituts IÖB.

Die neue Professur wird zum einen in die Ausbildung von Wirtschaftslehrkräften an der Universität eingebunden und verstärkt zum anderen die wirtschaftsdidaktische Forschung. Ziel ist es zudem, wirtschaftliche Bildungslücken zu verringern und ökonomischen Erkenntnissen eine größere Sichtbarkeit in öffentlichen Diskursen zu verschaffen. 

Nach Ablauf der Finanzierung durch den Stifter wird die Professur in eine Regelprofessur der Universität überführt.

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