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Dörte Dannemann

Referat Planung und Entwicklung

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  • Das Bild zeigt Dörte Dannemann. Sie sitzt dem Interviewer gegenüber und spricht gerade. Dabei lächelt sie und gestikuliert leicht mit ihren Händen. Im Hintergrund des Büros ist eine Flipchart zu erkennen.

    Dörte Dannemann koordiniert die Arbeiten an einem möglichen Antrag auf Förderung als Exzellenzuniversität. Zuvor hat sie bereits an der TU München in der Verwaltung der dortigen Exzellenzcluster gearbeitet. Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

Vorbereiten auf Hochtouren

Dörte Dannemann ist „Referentin für Koordination Exzellenzuniversität“ im Referat Planung und Entwicklung. Dort führt sie die Fäden zusammen, die zu einem möglichen Antrag auf Förderung als Exzellenzuniversität führen sollen.

Dörte Dannemann ist „Referentin für Koordination Exzellenzuniversität“ im Referat Planung und Entwicklung. Dort führt sie die Fäden zusammen, die zu einem möglichen Antrag auf Förderung als Exzellenzuniversität führen sollen.

Sie sind gelernte Bankkauffrau. Was zog Sie nach der Ausbildung an die Uni?

Dannemann: Ich habe schnell gespürt, dass ich eher nicht im Bankwesen bleiben möchte. Stattdessen habe ich mich schon früh für die europäische Integration interessiert und dies zum Schwerpunkt meines anschließenden Studiums in Passau und Göttingen gemacht. Dort habe ich etwa Kurse in interkultureller Kommunikation und zur EU-Regionalförderung belegt.

Welcher Weg führte Sie an die Uni Oldenburg?

Ich komme aus Rastede und hatte bereits als Schülerin ein Praktikum hier an der Uni absolviert. Nach meinem Studienabschluss und einer ersten Tätigkeit in der Forschungsförderung an der Uni Göttingen hatte ich das Glück, eine Stelle als Forschungsreferentin für EU-geförderte Projekte hier in Oldenburg zu finden. Diese Aufgabe hatte ich sieben Jahre inne, bevor es mich zwischenzeitlich an die TU München zog, wo ich sowohl als EU-Referentin tätig war als auch die dortigen Exzellenzclusteranträge begleitet habe. Dies bildete dann die Brücke zu meiner neuen Tätigkeit hier an der Uni.

Worum geht es dabei?

Ich koordiniere die Vorbereitungen für einen potenziellen Antrag der Uni Oldenburg auf Förderung als Exzellenzuniversität. Dafür ist zwar ein Erfolg der drei beantragten Exzellenzcluster die Voraussetzung. Aber wir können mit der Arbeit am Antrag nicht bis zur im Mai anstehenden Entscheidung über die Cluster warten, da der Vorlauf derart lang ist. Daher laufen die Vorbereitungen bereits jetzt auf Hochtouren.

Wie groß ist der Koordinierungsbedarf?

Sehr groß. Ich selbst schreibe nur wenig an dem Antrag mit, sondern bringe die zahlreichen Beiträge und Textbausteine zusammen, die das Präsidium, die Zentralen Einrichtungen und die Fakultäten liefern. Anders als die Cluster-Anträge beträfe ein Exzellenzuni-Antrag die gesamte Universität, und dies zeigt sich entsprechend in der Vorbereitung des Antrages.

Sie haben fünf Hochschulen kennengelernt. Was gefällt Ihnen an der Uni Oldenburg?

Man spürt wirklich, dass „Offen für neue Wege“ kein bloßes Motto, sondern Realität ist. Es gibt eine echte Offenheit für neue Ideen. Die Wege sind kurz und die Hierarchien sind hier sehr flach – das gilt selbst für den Umgang mit den Mitgliedern des Präsidiums. Dies unterscheidet Oldenburg auch von manch anderen Unis (schmunzelt).

Wie entspannen Sie nach einem stressigen Arbeitstag?

Durch Bewegung! Ich bin gerne an der frischen Luft, wandere oder schwimme und bin gerne auf Reisen. Insbesondere Fernreisen reizen mich. Ich entdecke immer gerne Neues und erweitere meinen Horizont.

Interview: Henning Kulbarsch

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