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Exzellent forschen an der Universität Oldenburg

  • Sechs Personen in blauen Anzügen stehen vor einem Treppenaufgang, neben ihnen zwei Aufsteller mit Szenen aus der Forschung der Northwest Alliance.

    Die Northwest Alliance erhielt bei der Begehung prominente Unterstützung aus der Politik: Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (2.v.r.), der Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte (3.v.l.), die Bremer Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Henrike Müller (3. v. r.) und der Niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs (r.) mit Rektorin Jutta Günther (2.v.l.) und Präsident Ralph Bruder (l.). Universität Bremen / Jens Lehmkühler

  • Präsident Bruder und Rektorin Günther stehen lächelnd vor Publikum, im Hintergrund ein blauer Vorhang und weitere Personen, die an einem Tisch sitzen.

    Einige Impressionen vom Bremer Campus. Universität Bremen / Jens Lehmkühler

  • Zwei studentische Hilfskräfte in hellblauen Kapuzenpullis der Northwest Alliance stehen in einem großen Raum voller Menschen.

    Universität Bremen / Jens Lehmkühler

  • Jutta Günther unterhält sich mit einem grauhaarigen Mann im Anzug.

    Universität Bremen / Jens Lehmkühler

  • Eine Person mit hellblauem T-Shirt der Northwest Allaince ist von hinten zu sehen, sie unterhält sich mit einer Frau mit Brille und mittellangen, grauen Haaren.

    Universität Bremen / Jens Lehmkühler

  • Eine Gruppe von Personen läuft über den Bremer Uni-Boulevard, im Vordergrund ist ein Aufsteller der Northwest Alliance zu sehen.

    Universität Bremen / Jens Lehmkühler

  • Die drei Fahnen der Uni Oldenburg, der Northwest Alliance und der Uni Bremen an Fahnenmasten vor Bäumen und blauem Himmel.

    Universität Bremen / Jens Lehmkühler

  • Auf einem Tisch liegen zahlreiche weiße Armbänder mit Logo der Northwest Alliance für die Teilnehmenden der Begehung. Zwei Hände suchen ein Band heraus.

    Universität Bremen / Jens Lehmkühler

Wichtige Etappe im Exzellenzwettbewerb

Die Northwest Alliance hat eine wichtige Etappe im Exzellenz-Wettbewerb erreicht. Ende April waren 20 internationale Gutachtende auf dem Bremer Campus, um sich ein Bild vom gemeinsamen Exzellenzantrag der Universitäten Oldenburg und Bremen zu machen.

In dieser Woche hat die Northwest Alliance eine wichtige Etappe im Wettbewerb um den Exzellenztitel erreicht. Am 28. und 29. April waren 20 internationale Gutachtende auf dem Bremer Campus, um sich ein Bild vom gemeinsamen Exzellenzantrag der Universitäten Bremen und Oldenburg zu machen.

Die beiden Tage gehörten für die Universitäten Oldenburg und Bremen sicherlich zu den wichtigsten des Jahres. Die Begehung der Northwest Alliance durch die internationalen Gutachtenden im Auftrag des Wissenschaftsrats auf dem Bremer Campus bildete den Abschluss der Aktivitäten im Exzellenzwettbewerb des Bundes und der Länder.

Im Austausch mit den Gutachtenden präsentierten die Universitäten ihre gemeinsame Vision und legten dar, mit welchen Strategien die Northwest Alliance den Nordwesten Deutschlands zu einer starken, international sichtbaren Wissenschaftsregion weiterentwickeln möchte und dabei Spitzenforschung mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet. 

Unter dem Titel „Northwest Alliance: Connecting for Tomorrow“ hatten die Universität Bremen und die Universität Oldenburg im November 2025 ihren Exzellenzverbundantrag beim Wissenschaftsrat eingereicht. 

Die Leitungen beider Universitäten sprachen allen Beteiligten ihren herzlichen Dank aus. „Wir sind mit einem starken und hochengagierten Team angetreten. Mehr als 200 Personen aus unseren Universitäten – darunter sehr viele Forschende, Lehrende, Studierende und Verwaltungsmitarbeitende – haben gemeinsam mit unseren Partner*innen unsere Northwest Alliance erlebbar gemacht.“ Der reibungslose Ablauf der beiden Tage sei dabei auch dem hervorragenden Einsatz zahlreicher Verwaltungsmitarbeitenden beider Standorte zu verdanken, betonte der Präsident der Universität Oldenburg, Prof. Dr. Ralph Bruder.

Die Rektorin der Universität Bremen, Prof. Dr. Jutta Günther sagte: „Sie alle haben mit Ihrem großen Engagement und überragender Leistung dafür gesorgt, dass dieser wichtige Schritt vollbracht ist.“ Ihr Dank galt auch allen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft, die den Verbund unterstützen. „Hinter uns steht eine starke Gemeinschaft. Das haben auch die Beiträge unserer Kooperationspartner*innen während der Begehung gezeigt. Darauf sind wir stolz und wir freuen uns sehr über den Zuspruch.“ 

Welche Universitäten und Universitätsverbünde ab Januar 2027 für sieben Jahre im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern gefördert werden, gibt der Wissenschaftsrat am 2. Oktober bekannt. 

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(Stand: 27.04.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n13351
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