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  • Übergabe des Internationalisierungszertifikats (v.l.): Prof. Dr. Andreas Stein, Internationalisierungsbeauftragter der Fakultät V Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Oldenburg, Marijke Wahlers, Teamleiterin Internationale Angelegenheiten bei der HRK, und Birgit Bruns, Leiterin des IRO an der Universität Oldenburg (Foto: Svea Pietschmann).

Dynamisch auf dem Weg zur internationalen Universität

„Offen für neue Wege“: Gemäß diesem Motto treibt die Universität erfolgreich ihre Internationalisierung voran. Bei einer Tagung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Berlin erhielt sie für die Teilnahme am Internationalisierungs-Audit ein Zertifikat.

„Offen für neue Wege“: Gemäß diesem Motto treibt die Universität erfolgreich ihre Internationalisierung voran. Bei einer Tagung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Berlin erhielt sie für die Teilnahme am Internationalisierungs-Audit ein Zertifikat.

In den Jahren 2013 und 2014 hat die Universität an dem Audit teilgenommen, mit dem die HRK seit 2009 Hochschulen bei der Internationalisierung unterstützt. „Das Audit hat dem Internationalisierungsprozess eine hohe Dynamik verliehen“, freut sich die Kommissarische Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Al-Shamery. Neben der Bewertung der bisherigen und geplanten Maßnahmen verhelfe ein solches Audit auch zur künftigen nachhaltigen Umsetzung der zwischen Präsidium und Fakultäten abgestimmten Internationalisierungsstrategie.

Die HRK-Gutachter hoben positiv hervor, dass die Universität Oldenburg die Internationalität als Profilmerkmal begreife und in Forschung, Lehre und Verwaltung ein breites Engagement spürbar sei – gemäß ihrem Motto „Offen für neue Wege“. Alle Fakultäten beteiligten sich an der Internationalisierung, lobten die Gutachter.

Diesen Prozess setze die Universität künftig auf verschiedenen Feldern fort, betont Birgit Bruns, Leiterin des International Relations Office (IRO), die das Zertifikat in Berlin für die Universität entgegennahm. „Der Auditprozess hat viele verschiedene Akteure an einen Tisch gebracht, um Erfahrungen zusammenzubringen und weitere Maßnahmen zu konkretisieren.“

Zu den nächsten Etappenzielen könnten demnach eine noch höhere Mobilität von Studierenden und Wissenschaftler sowie eine stärkere internationale Öffnung der Lehrerbildung gehören.

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