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Meik Möllers Leiter des Dezernats 4 Gebäudemanagement
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  • Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper (Mitte), die Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Gunilla Budde, und der Leiter des Gebäudemanagements, Dezernent Meik Möllers.

Ein Hörsaal zum Experimentieren

Mehr Praxis im naturwissenschaftlichen Studium: Auf dem Campus Wechloy steht den Studierenden ab sofort ein neues Hörsaalgebäude mit einem modernen Experimentierhörsaal zur Verfügung.

Mehr Praxis im naturwissenschaftlichen Studium: Auf dem Campus Wechloy steht den Studierenden ab sofort ein neues Hörsaalgebäude mit einem modernen Experimentierhörsaal zur Verfügung. Pünktlich zum Start des Wintersemesters bietet das zweistöckige Gebäude auf rund 1.100 Quadratmetern besonders gute Lernbedingungen.

„Der schon immer hohe Praxisanteil in den Naturwissenschaften hat durch die Umstellung auf Bachelor-/Master-Strukturen weiter an Gewicht gewonnen, wodurch der Bedarf für einen zweiten großen Experimentierhörsaal immer drängender wurde“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper anlässlich eines Rundgangs durch die neuen Räumlichkeiten. Prof. Dr. Gunilla Budde, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, ergänzte mit Blick auf die Vielseitigkeit des Hauses: „Bei Vorlesungen im Experimentierhörsaal können die Studierenden wissenschaftliche Versuche direkt verfolgen. Im Kursraum geht es dann ans Mikroskopieren oder Präparieren.“

Vor allem Studierende der Biologie, Chemie, Landschaftsökologie, der Marinen Umweltwissenschaften und Medizin werden die Räume nutzen. Der Experimentierhörsaal, mit modernster Medientechnik ausgestattet, bietet Platz für 190 Personen. In direkter Verbindung zum Hörsaal befinden sich Vorbereitungsräume. Zudem gibt es einen Kursraum für praktische Arbeiten sowie zwei Seminarräume und Gruppenarbeitsräume.

Durch seine kompakte Bauweise ist das Gebäude besonders energieeffizient. Beim Bau wurde auf Nachhaltigkeit gesetzt; die verwendeten Ziegel stammen aus der Region. Die Kosten des Neubaus belaufen sich auf insgesamt etwa 5,5 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wurde vom Staatlichen Baumanagement Weser-Ems geplant und durchgeführt.

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