Kontakt

Natascha Kaßner

Institut für Kunst und visuelle Kultur

+49 441 798-4693 

  • Der Song "Kiss" von Prince inspirierte Rieka Bente.

  • Hilko Meischen hat den Song "Nobody knows me" von Madonna interpretiert.

  • Die Kunstwerke von Lorraine Todzy sind zu Liedern von Lena entstanden und hinterfragen das weibliche Schönheitsideal. Bilder: privat

  • Lisa Stange hat wohlgelaunte üppige Tänzerinnen geschaffen.

Kunst aus Musik

"Mein Song" - unter dieser Überschrift stellen Kunststudierende noch bis 9. Januar ihre Werke mit Musikbezug im Hörsaalzentrum aus. Die künstlerische Vielfalt spiegelt eine musikalische Bandbreite von Bach über Flamenco bis Madonna wider.

"Mein Song" - unter dieser Überschrift stellen Kunststudierende noch bis zum 9. Januar ihre Werke mit Bezug zur Musik im Hörsaalzentrum aus. Die künstlerische Vielfalt spiegelt eine musikalische Bandbreite von Bach über Flamenco bis Madonna wider.

Neben Zeichnungen, Malerei und Fotografien umfasst die Ausstellung "Mein Song" auch Objekte sowie einen Film und ist bis einschließlich 20. Dezember sowie vom 6. bis 9. Januar werktags für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Hörsaalzentrum (Gebäude A14, Uhlhornsweg 86) ist jeweils zwischen 10.00 und 20.00 Uhr geöffnet. Entstanden sind die Werke der Oldenburger Kunststudierenden im abgelaufenen Sommersemester unter der Ägide von Dozentin Natascha Kaßner vom Institut für Kunst und visuelle Kultur.

Der Song "Kiss" von Prince beispielsweise hat Rieka Bente zu Fotoübermalungen und kleinen genähten Kussmündern veranlasst. Jacqueline Menke hat sich mit Flamenco auseinandergesetzt und hierzu eine Tänzerin fotografiert, ein Metallobjekt und abstrakte Zeichnungen geschaffen.

Lorraine Todzy wiederum hat zu Liedern von Lena Meyer-Landrut kleine Figuren gebastelt, die das weibliche Schönheitsideal hinterfragen. Hilko Meischen hat sich, Madonna mit „Nobody knows me“ interpretierend, mit Elektroschrott verkleidet fotografiert und die entstandenen Aufnahmen am Computer verfremdet. Eine Steinskulptur von Wiebke Ammen hingegen ist das Körper gewordene Cellostück „Suite No.1“ von Johann Sebastian Bach.

Daneben zeigt die Ausstellung Werke von Lara Harnack, Luna Hilbers, Klaus Lück, Kalle Loger, Nils Reese, Lisa Sgange, Finn Ammerich, Sina Groothus und Markus Kratz. Der Eintritt ist frei.

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