• Begrüßten die 550 Gäste im Oldenburgischen Staatstheater (v.l.): Generalintendant Christian Firmbach, UGO-Vorsitzender Michael Wefers, Universitätspräsident Hans Michael Piper und Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Foto: Thorsten Helmerichs

  • Die BallettCompagnie des Theaters präsentierte eine vielseitige Vorstellung mit drei stilistisch unterschiedlichen Balletten. Das Foto zeigt die Produktion "Marimba". Foto: Stephan Walzl

  • Sehen Sie weitere Impressionen vom Neujahrsempfang. Fotos: Thorsten Helmerichs

"Motor der Entwicklung im Nordwesten"

Gut gefüllt war das Oldenburgische Staatstheater beim traditionellen Neujahrsempfang der Universität und der Universitätsgesellschaft (UGO) am Donnerstagabend. Drei stilistisch unterschiedliche Ballettdarbietungen, unterhaltsame Reden und der "Plausch danach" bescherten den knapp 550 Gästen einen stimmungsvollen Abend.

Gut gefüllt war das Oldenburgische Staatstheater beim traditionelle Neujahrsempfang der Universität und der Universitätsgesellschaft (UGO) am Donnerstagabend. Drei stilistisch unterschiedliche Ballettdarbietungen, unterhaltsame Reden und der "Plausch danach" bescherten den knapp 550 Gästen einen stimmungsvollen Abend.

Bevor das Publikum in die abwechslungsreichen tänzerischen Darbietungen eintauchte, begrüßte Generalintendant Christian Firmbach die Gäste im Theater, das bereits seit über 20 Jahren den Rahmen für den Neujahrsempfang bietet. Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hob hervor, dass die Universität die Stadt entscheidend belebe. Der Bevölkerungszuwachs im vergangenen Jahr lasse sich nicht zuletzt auf die gestiegenen Studierendenzahlen zurückführen.  UGO-Vorsitzender Michael Wefers brachte Mitgliedsformulare mit auf die Bühne und warb auf diese Weise charmant um neue Mitstreiter für die UGO. 

Für Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper war der Neujahrsempfang in Oldenburg eine Premiere. "Das Oldenburgerische Staatstheater ist ein großartiger Ort und ich bin ganz beeindruckt von dieser Tradition, die es hier in Oldenburg gibt", sagte er. In seiner Rede hob er die Gemeinsamkeiten von Kunst und Wissenschaft hervor: Beide seien Ausdruck der besonderen Art menschlich-geistiger Kreativität. Beide könnten sich nur dort entfalten, wo sie eine gewisse gesellschaftliche Freiheit antreffen. Und beide basierten auf Bildung.

Piper lobte das Engagement der Oldenburger Wissenschaftler und hob beispielshaft den Erfolg zweier Nachwuchswissenschaftlerinnen hervor: Hörforscherin Prof. Dr. Sarah Verhulst erhält eine Millionenförderung im Rahmen des ERC Starting Grant der EU; Musikwissenschaftliern Dr. Anna Langenbruch kann mithilfe des Emmy Noether Programms der DFG eine Forschungsgruppe aufbauen. Er dankte allen Mitarbeitern sowie den Freunden und Förderen der Universität, deren Engagement die Universität überhaupt erst zu dem gemacht hätten, was sie heute ist: Ein Motor der Entwicklung im Nordwesten.

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