Kontakt

Presse & Kommunikation

+49 (0) 441 798-5446

Mehr zum Thema

KIBUM Oldenburg Oldenburger Forschungsstelle Kinder- und Jugendliteratur

Kontakt

Dr. Mareile Oetken
Kulturwissenschaftliches Institut
Tel: 0441-798/2953
 

  • Anderssein - Fremdsein: Auszug aus einem Comic von Frank Büsing, der in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule Haarentor entstand.

Wo das Fremde zuhause ist

Wie thematisieren wir eigentlich das, was wir gemeinhin das „Fremde“ nennen?

Studierende der Fächer Sachunterricht, Kunst und Germanistik haben sich mit dieser Frage beschäftigt – und sich dem „Fremden“, dieser kulturellen Konstruktion, künstlerisch genähert.

Wie thematisieren wir eigentlich das, was wir gemeinhin das „Fremde“ nennen? Studierende der Fächer Sachunterricht, Kunst und Germanistik haben sich mit dieser Frage beschäftigt – und sich dem „Fremden“, dieser kulturellen Konstruktion, künstlerisch genähert.

Ihre Ergebnisse präsentieren sie in der Ausstellung „Das andere Du’ – Phänomene des Fremden in Sachbüchern der Kinder- und Jugendliteratur“ bei der Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse (KIBUM).

Die Studierenden haben dabei mit SchülerInnen der Grundschule Haarentor zusammengearbeitet. Angeleitet von Dr. Ines Oldenburg vom Institut für Pädagogik und von Thomas Robbers vom Institut für Kunst und Visuelle Kultur erzählen sie Geschichten zum Thema „Anderssein – Fremdsein“, deren Entstehungsprozess die Ausstellung dokumentiert. Weitere Teile der Ausstellung: Ein Kinderbuch zum kulturellen Erbe des Wassernomadenstamms der Yagan aus Chile, das Studierende unter Anleitung von Pädagogin Prof. Dr. Astrid Kaiser verfasst haben. Außerdem dreidimensionale Räume und Installationen, die zum Dechiffrieren und Spielen auffordern – entwickelt von TeilnehmerInnen eines Kunstpraxis-Seminars von Sabine Wallach, die der Frage nachgingen, wie Medien Vorurteile bilden. 

Eine Sammlung rundet die Ausstellung ab. Zusammengestellt hat sie Mareile Oetken, Koordinatorin für Kinder- und Jugendliteraturforschung der Universität; Ausgangspunkt war die Frage, wie Sachbücher eigentlich über fremde Orte, Dinge und Menschen berichten – und somit Welten vom Anderen und Fremden schaffen.

Die Ausstellung kann vom 3. bis 12. November, 10.00 bis 18.00 Uhr, in der Artothek (Peterstr. 1) besichtigt werden. Der Eintritt frei.

Das könnte Sie auch interessieren:

Eine große Gruppe lächelnder internationaler Studierender, internationaler Tutoren und Universitätsmitarbeiter posiert gemeinsam in einem hell erleuchteten Hörsaal während der Begrüßungsveranstaltung für internationale Studierende an der Universität Oldenburg.
Universität Oldenburg / Marcus Windus
Campus-Leben Internationales

Willkommen in Oldenburg

Sie kommen aus Brasilien, Spanien oder Indonesien: Gut 500 internationale Studierende beginnen in diesem Semester ihr Studium in Oldenburg. 

 

mehr: Willkommen in Oldenburg
Sascha Stüber
Campus-Leben

Auf zwei Rädern durch die Wissenschaftsstadt

Ihren regelmäßigen Austausch haben die Spitzen von Stadtverwaltung und Universität auf Rädern fortgesetzt. Auf dem Weg entlang wichtiger Orte der…

mehr: Auf zwei Rädern durch die Wissenschaftsstadt
Foto von Jessica Adaobi Nnamani bei der Präsentation ihres Projekts.
Emilia Bondzio
Campus-Leben

Rassismus in Schulbüchern erkennen

Wie beeinflussen Darstellungen in Schulbüchern das Verständnis von Kultur und Rassismus? Und was können Lehrkräfte tun, um das zu verändern? Mit…

mehr: Rassismus in Schulbüchern erkennen
(Stand: 19.09.2026)  |  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n470
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page