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Meik Möllers
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  • Das neue Gebäude der European Medical School Oldenburg-Groningen (EMS) entsteht in modularer Bauweise.

Modulbau für die European Medical School

Im September und damit pünktlich zum Studienstart im Wintersemester wird er fertig sein: Der Modulbau für die European Medical School Oldenburg-Groningen (EMS). Er entsteht derzeit auf dem Campus Wechloy.

Im September und damit pünktlich zum Studienstart im Wintersemester wird er fertig sein: Der Modulbau für die European Medical School Oldenburg-Groningen (EMS). Er entsteht derzeit auf dem Campus Wechloy.

„Dieser Bau ist ein wichtiger erster Schritt. Mit einer Nutzfläche von 580 Quadratmetern bietet er Platz für das Dekanat der Fakultät Medizin und Gesundheitswissenschaften sowie für erste Seminarräume“, betont Universitätspräsidentin Prof. Dr. Babette Simon. Meik Möllers, Dezernent für Gebäudemanagement der Universität, ergänzt: „Dank der modularen Bauweise haben wir nur eine kurze Bauzeit“. Gleichzeitig erfülle der Bau die hohen Qualitätsanforderungen.

Im Untergeschoss des Gebäudes entstehen ein großer und zwei kleine Seminarräume sowie weitere Räume für die Grundausbildung des Medizinstudierenden. Im Obergeschoss werden zwei weitere Seminarräume sowie die Büroräume des Dekanats der Medizinischen Fakultät untergebracht. Mit Blick auf das besondere Lehrkonzept der EMS, das den Studierenden eine patientenorientierte Ausbildung bietet und PatientInnen in die Seminare einbezieht, werden alle Seminarräume speziell ausgestattet. Dazu gehören beispielsweise Untersuchungsliegen, flexible Tische und modernste Medientechnik für Unterricht und Prüfungen. Die Seminarräume im Erdgeschoss sind barrierefrei, um PatientInnen einen leichten Zugang zu ermöglichen.

Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,8 Millionen Euro. Bauherr ist das Staatliche Baumanagement Ems-Weser. Planung und Bauleitung liegen in den Händen des Oldenburger Architekturbüros Kulla, Herr und Partner.

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(Stand: 09.01.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n153
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